Evolve: Entwickler beantworten Community-Fragen über verworfene Ideen und die Charakterwahl - 4Players.de

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Sonstige
Entwickler: Turtle Rock
Publisher: 2K Games
Release:
10.02.2015
10.02.2015
10.02.2015
Test: Evolve
85
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Evolve: Entwickler beantworten Community-Fragen

Evolve (Shooter) von 2K Games
Evolve (Shooter) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Die Turtle Rock Studios haben sich im Rahmen eines Reddit-Events (via Gamespot) vielen Fragen der Community rund um den Mehrspieler-Shooter Evolve gestellt, in dem eine Gruppe von vier Leuten ein Monster jagt, das ebenfalls von einem Spieler kontrolliert wird.

Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass die Entwickler weitere Karten kostenlos an alle Nutzer verteilen wollen - auch deshalb, damit der Zugang zu offenen Spiel-Session nicht wegen fehlender Inhalte verwährt bleibt. Weitere Charaktere und Monster werden jedoch kostenpflichtig sein. Laut Angaben von Turtle Rock wird es allerdings möglich sein, zusammen mit Käufern dieser DLCs zu spielen, auch wenn man sie selbst nicht besitzt.

Auf die Frage, welche Ideen und Mechaniken man nicht verwirklichen konnte oder wieder rauswerfen musste, antwortet Produzent Matt Colville, dass man zwar viel weglassen musste, sich das grundlegende Konzept hinter Evolve aber nie verändert habe. Allerdings sollte die Flora und Fauna der Planeten ursprünglich eine viel größere Rolle spielen und quasi als dritte Fraktion fungieren. Dabei waren Tiere und Pflanzen aber so mächtig, dass sie entweder Jägern oder dem Monster unerwartet zum Sieg verhelfen konnten. Eine unbefriedigende Spielerfahrung, weshalb man die Idee schnell verwarf.

Phill Robb, Mitbegründer von Turtle Rock, merkt außerdem an, dass man noch viel mehr Ideen für Jäger und Monster auf dem Tisch hatte, diese aber aufgrund von Zeit- und Budget-Limits vorerst verwerfen musste.

Ein weiterer Nutzer wollte wissen, ob sich die Entwickler keine Sorgen machen, dass sich die Auswahl der Spieler irgendwann nur auf bestimmte Jäger und Monster beschränken wird.

"Absolut nicht"
, so die Antwort von Producer Chloe Skew. "Man wird bei manchen Leuten vielleicht Trends erkennen, basierend auf dem Spielstil und persönlichen Vorlieben. Aber sollte sich die Mehrzahl der Spieler z.B. nur noch auf die letzten vier Jäger einschießen, wäre ich sehr enttäuscht, falls wir das sehen würden. Das würde nämlich bedeuten, dass sich die Spieler selbst ganz schön einschränken. Jeder Jäger besitzt ein eigenes Werkzeug, das die Strategie im Kampf komplett verändert (nicht zu vergessen die Myriaden an Strategiemöglichkeiten in den verschiedenen Modi)."

"Wenn wir an den Punkt gelangen, an dem bestimmte Jäger im Vergleich zu anderen deutliche Vor- oder Nachteile hat, wäre das ein Kandidat für eine Balance-Anpassung. Die grundlegende Idee ist aber, dass eigentlich alle Jäger gleich geeignet sind"
, fügt Phill Robb hinzu. "Wir werden vielleicht ein paar Favoriten sehen und dass manche Jäger öfter auftauchen werden als andere. In diesem Fall müssen wir uns ganz genau anschauen, warum das so ist und nach Möglichkeit darauf reagieren."

Beim Thema Evolve und eSport präsentiert Mitbegründer Chris Ashton folgendes Konzept: "Unsere erste Idee konzentrierte sich rund um Fünfer-Squads. Unser Monster tritt gegen deine Jäger an. Dein Monster tritt gegen unsere Jäger an. So sieht ein Match aus. Falls unsere Jäger und unser Monster gewinnt, sind wir durch und es geht in die nächste Runde. Sollten beide Monster gewinnen, müsste es eine Art Tie-Breaker geben."

Last but not least wird auch das Modding-Potenzial von Evolve angesprochen. Dabei merkt Phill Robb an, dass man den Nutzern gerne entsprechende Werkzeuge und Möglichkeiten zur Verfügung stellen würde - immerhin sind auch die Left4Dead-Macher mit der Modding-Szene verwurzelt. Die Wahl auf die CryEngine erweist sich in diesem Zusammenhang allerdings als Stolperstein. Robb kann und will hinsichtlich Mod-Unterstützung bisher noch nichts versprechen, aber falls es irgendwie möglich sein sollte, wird es auf jeden Fall umgesetzt.

Letztes aktuelles Video: Tutorial Evacuation


Quelle: Gamespot.com
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Kommentare

frostbeast schrieb am
Ich spiele auch gerne Hunter und als Hunter ist es wesentlich schwerer zu gewinnen, wenn man mit Unbekannten spielt. Als Kraken zu gewinnen war besonders einfach, da 99% der Leute nicht wussten, was man am Besten dagegen macht
PS: Hab aber beim zuviel rumspielen als Goliath gegen das Team verloren. Habe immer die Mobs abgewechselt. Die Leute beschwerten sich bei Kraken immer^^
PPS: Oh. Noch was. Hunter werden mit Spielerlvl stärker. 100% Jetpackreg ist heftig. Wollte keinen anderen Perk mehr benutzen. Als Monster dann immer 30% schnellere cooldowns genommen. Aber mit soviel Jetpackpower kann man das Monster verdammt gut verfolgen und bekämpfen
ColdFever schrieb am
frostbeast hat geschrieben:auch ich hatte mal nen starkes Team als Gegner und das war das einzige Mal das ich verloren habe. Ich spiele zu gerne mit denen(Katze und Maus). Danach war ich vorbereitet und nie wieder gegen die verloren.
Einerseits gibt es Kraken-Spieler wie Dich, die behaupten, sie würden jedes Spiel gewinnen.
Dann gibt es Jäger-Teams, die ebenfalls behaupten, sie würden jedes Spiel gewinnen.
Wahrscheinlich ist dies ein gutes Zeichen, wie ausgeglichen das Spiel tatsächlich ist. Auch den Streams von TurtleRock und 2K gewinnt mal die eine, mal die andere Seite. Die Enwickler haben außerdem angekündigt, dass in der Releaseversion, anders als im Alpha-Test, das Matchmaking die Spieler deutlich nach Erfahrungsklassen einteilen wird. Dann werden die Monster-Veteranen wie Du auch eher auf Jäger-Veteranen als ernstzunehmende Gegner treffen.
frostbeast schrieb am
Nach 48h Spielzeit hab ich doch etwas Ahnung vom Spiel :p
Kraken zb. Jeder nimmt Blitzschlag. Dabei ist Vortex besser. Macht fast genau soviel Schaden, muss nicht aufgeladen werden und man kann die Hunter einfach wegschubsen. Besonders gut wenn man den Assault weggkickt und so Schaden vermeiden kann oder in dicke Monster schubst.
Oder als die Zivilisten gerettet werden müssen. Wenn nach 2 mal umfallen sie tot sind, ist es einfacher so, anstatt verzweifelt zu versuchen den Verletzten zu finishen und selbst zum leichen Ziel zu werden. Es ist leichter ein "lebendes" Ziel zu killen als einem Verletzen der nem Medic auf dem Buckel hat.
PS: Ja die Hunter wissen was sie tun. Eine Steigerung zu den letzten Videos aber auch ich hatte mal nen starkes Team als Gegner und das war das einzige Mal das ich verloren habe. Ich spiele zu gerne mit denen(Katze und Maus). Danach war ich vorbereitet und nie wieder gegen die verloren.
ColdFever schrieb am
frostbeast hat geschrieben:Das Video ist ganz nett aber es tut weh, dem Monster zuschauen zu müssen.
Schau das Video einmal bis zum Ende. Trotz der Boni der Jäger, welche diese zwischenzeitlich in den Missionen gewinnen, entscheidet am Ende der Monsterspieler die Evacuation-Partie für sich.
Man sollte auch berücksichtigen, dass es extrem stressig ist, das Monster allein gegen 4 Jäger zu spielen. Da schwirrt einem oft der Kopf und man macht leichter Fehler. Von außen lässt sich das leichter beanstanden, als es mitten im Getümmel selbst alles richtig zu machen.
frostbeast schrieb am
Das Video ist ganz nett aber es tut weh, dem Monster zuschauen zu müssen. Der arme Kerl macht so viele Fehler. Gerade wenn die Hunter mal wissen wo die Feuertaste ist.
Das mit dem Mod klingt nach dem typischen: "Vergesst es! Das ist uns zuviel Arbeit aber wir sagen das lieber ganz lieb und lassen es offen."
schrieb am

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