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Entwickler: Koelnmesse GmbH & BIU
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gamescom 2014: Der Indie Megabooth ist am Start

gamescom 2014 (Messen) von
gamescom 2014 (Messen) von - Bildquelle: Koelnmesse GmbH & BIU
Dass der Indie Megabooth in diesem Jahr auf der gamescom 2014 vertreten sein wird, war schon seit dem letzten Jahr klar.

Das Projekt, das auf der PAX eine feste Größe ist, sollte eigentlich schon die 2013er Veranstaltung beehren - die Organisatoren hatten sich allerdings zu spät bemüht. Um die Marke nicht zu schädigen, entschied man sich dann gegen einen öffentlichen kleinen Stand in einem abgelegenen Bereich und verschob das Vorhaben auf 2014. Wie später zu hören war, hätte die Koelnmesse den Indie Megabooth gerne auch außerhalb einer kleinen Präsenz im Business-Center untergebracht - das Gros der Ausstellungsfläche war zum Zeitpunkt der Anfrage einfach schon vergeben gewesen.

Auf der offiziellen Webseite ruft das Team hinter dem Sammelstand jetzt interessierte Indie-Entwickler dazu auf, ihre Bewerbung für die Messe in Köln sowie die PAX Prime 2014 einzusenden. Anmelden kann man sich auf dieser Webseite, weitere Infos zur Logistik und Bewerbungskritieren gibt es hier.

Für einen 9m² großen Bereich muss man je nach erwünschten Equipment 3000 bis 7000 Dollar einplanen. Entwickler mit schmalerem Beutel können sich eventuell auch einen Ministand schnappen - die Organisatoren helfen dort außerdem PR-technisch etwas aus. Es ist aber noch unklar, ob die Ministände in diesem Jahr auf der gamescom angeboten werden.

Die Bewerbungsfrist läuft am Morgen des 9. Juni ab. Bis zum 30. Juni wird man dann darüber informiert, ob es geklappt hat oder nicht.

Kommentare

8BitLegend schrieb am
Das Angebot an Indie-Games ist halt ein ungefiltertes Sammelsurium an Ideen, Rohentwürfen, Imitationen und Nostalgie. Dagegen hätte kaum jemand etwas einzuwenden, wenn man sie nicht so prominent mit Retail-Games vermengen würde. Es ist einfach ärgerlich, wenn man sich durch Unmengen solcher Software wühlen muss, obwohl man nach was anderem sucht. Wenn diese Spiele wieder ihre eigene Nische bekommen in der interessierte Enthusiasten herumstöbern können, sich ansonsten aber nicht mit dem restlichen Angebot vermengen, gibt es auch kein Problem.
ColdFever schrieb am
onaccdesaster hat geschrieben:Also offen gesagt bin ich wieder froh wenn dieser Indie-Hype vorbei ist. [...]
Auch Kickstarter ist bei mir gegessen. Da präsentieren Entwickler einfach in Spiel und die Leute zahle dann einfach diese Entwicklung obwohl das Sache der Entwickler und Publisher ist.

Ich teile einerseits Deine Skepsis gegenüber dem Indie-Hype.
Vor allem nervt die Flut von Indie-Billigspielen auf der PS4.
Kickstarter macht aber Sinn, dess es gibt Spiele, die bei einem großen Publisher keine Chance hätten, weil sie eine Nischensparte bedienen, in die niemand mehr Geld für eine neue Marke investiert. Dann kann Crowdfunding Sinn ergeben, indem die entsprechenden Nischenfans über Kickstarter das Spiel eben selbst finanzieren. Positive Beispiele hierfür sind z.B. Star Citizen, die noch einmal die Ära der Weltraum-Sims wiederbeleben wollen, oder Universim, die noch einmal die Ära der Göttersimulationen wiederbeleben wollen.
onaccdesaster schrieb am
Also offen gesagt bin ich wieder froh wenn dieser Indie-Hype vorbei ist.
Der einzige Titel der mich erreichte war Banished. Wenn ich mir Spiele wie Gnomoria, FTL und Transistor anschaue sind das keine Spiele sondern eher Demos die zu Amiga-Zeiten toll gewesen wären aber heute?
Alleine schon diese Minecraft-Hysterie das nun auf fast jeder Plattform vertreten ist verstehe ich nicht.
Auch Kickstarter ist bei mir gegessen. Da präsentieren Entwickler einfach in Spiel und die Leute zahle dann einfach diese Entwicklung obwohl das Sache der Entwickler und Publisher ist. Klar bei Crowdfunding zahlt man für die Idee doch ich sehe keine nennenswerten mehr.
Falscher Boom genauso wie F2P, Browsergames und DLC´s.
schrieb am

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