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Entwickler: Koelnmesse GmbH & BIU
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gamescom 2014: Knapp 50 Prozent mehr Eintrittskarten verkauft als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum

gamescom 2014 (Messen) von
gamescom 2014 (Messen) von - Bildquelle: Koelnmesse GmbH & BIU
Die Koelnmesse hat bekannt gegeben, dass zum Stichtag 20. Juni knapp 50 Prozent mehr Karten verkauft wurden als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2013). "Mehrere zehntausend Karten sind bereits vergeben", heißt es in der Pressemitteilung, aber konkrete Zahlen wollte das Unternehmen nicht bereit stellen. Tim Endres, Projektmanager gamescom: "Bereits bei der letztjährigen gamescom waren alle Tageskarten im Vorverkauf ausverkauft. Der aktuelle positive Trend deutet eine ähnliche Entwicklung an. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die Treue der gamescom Fans aus aller Welt."

Die eben beschriebene Steigerung des Kartenvorverkaufs ist nicht ausschließlich auf das gesteigerte Interesse der Besucher zurückzuführen, sondern ebenfalls auf die Abschaffung der Dauerkarten: "2014 werden erstmalig keine Dauerkarten an gamescom-Privatbesucher verkauft. Während der gamescom 2013 wurde eine Dauerkarte durchschnittlich an drei Tagen eingesetzt. Für die Vergleichbarkeit der Ticketverkäufe mit den für die gamescom 2014 aktuell verkauften Karten wurde daher die Anzahl der 2013 zu diesem Zeitpunkt verkauften Dauerkarten mit dem Faktor drei multipliziert."

Das Messe-Unternehmen erklärt erneut, dass die Kapazitäten und die Ticketkontingente begrenzt seien. Tageskarten im Vorverkauf für alle Tage gibt es nur solange der Vorrat reicht. Entsprechend findet der Kassenverkauf für Tageskarten nur dann statt, wenn die Tageskarten nicht schon im Vorverkauf vergriffen sind. Zahlbar sind die Tickets ausschließlich über PayPal oder mit Kreditkarte. Die Tickets gelten für eine Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR).

"Zur gamescom 2014 wird zudem exklusiv für Familien ein Kontingent an Familientickets. Es richtet sich an Eltern und deren Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren (gültig für maximal fünf Personen). Die Familientickets werden ausschließlich im Vorverkauf angeboten und nur solange der Vorrat reicht. Erwerben können Interessierte diese Eintrittskarte in Form von Vouchern ausschließlich über KölnTicket und nicht im Online Ticket-Shop der gamescom. Die Ticketausgabe erfolgt zusammen mit der Kontrolle der Familienzusammensetzung auf der gamescom. Für einen möglichst stressfreien Einlass und direkten Zugang zu den familienaffinen Ausstellungsangeboten in der Halle 10 empfiehlt sich für Familien der Eingang Süd."

Quelle: Koelnmesse

Kommentare

crimsonidol schrieb am
@Sir Richfield:
Durch Zufall habe ich auf der Seite der USK übrigens folgendes entdeckt:
Was muss eingereicht werden?
Versionen für alle Plattformen (einschließlich Mobile Games & Browsergames) und selbstablaufende Trailer oder spielbezogene Bühnenprogramme, die auf der Messe im offenen (USK 0, USK 6, USK 12) und halboffenen Publikumsbereich (USK 16) gezeigt werden sollen, müssen gemäß den Bedingungen der Koelnmesse bei der USK zur Alterskennzeichnung eingereicht werden. Spielinhalte und Trailer, die ausschließlich im 18er-Bereich oder in den geschlossenen Bereichen der Business-Area gezeigt werden, sind nicht kennzeichnungspflichtig. Es wird jedoch empfohlen, diese im Sinne der Transparenz und zur Vermeidung von Unstimmigkeiten vor Ort, ebenfalls prüfen zu lassen.
http://www.usk.de/service/gamescom/
Hoffe, das klärt deine Frage.
Asturaetus schrieb am
Mortimer8701 hat geschrieben: Auf Messen ist eigentlich immer großer Verkehr. Briefmarkenmesse, Motorradmesse, Karrieremesse, Brettspielemesse (überall gewesen)... wenn dort kaum Leute kommen gehen die Messen über kurz oder lang den Bach runter.
Im Endeffekt ist es ja nicht wirklich die schiere Masse an Publikumsverkehr die hier kritisiert wird. Die ist letztlich nur Symptom der mangelhaften Organisation. Den Betreibern mag es zwar gerade recht sein möglichst viele Karten zu verkaufen, aber irgendwann muss man auch mal erkennen wann die Kapazitäten erreicht sind.
Und da ist es nicht damit getan irgendwann einfach dicht zu machen und all jene denen man zwar schon Karten verkauft hat nicht mehr rein zu lassen. Sie draußen in der Sonne stehen zu lassen. Und hinterher trotzdem wieder den Besucherrekord zu feiern. Da sollte vielleicht mal daran gedacht werden entweder das Kontingent an verfügbaren Karten zu limitieren oder per Anpassung der Preise zu reglementieren.
Darüber hinaus ließe sich das Ganze im Fall der Fälle auch einfach mal auf einer größeren Fläche verteilen. Verursacht es wirklich solche Unkosten dann eben eine zusätzliche Halle aufzumachen und die Aussteller breiter zu verteilen? Die anderen Hallen stehen doch ansonsten leer oder nicht?
Und was die stetig steigenden Wartezeiten angeht. Die Forderung nach einer ab 18 Halle steht schon seit Zeiten der GC im Raum und damals hatte es noch nicht mal solche Ausmaße angenommen wie hier angeführt. (3-4 Stunden warten oder länger für 15min spielen wenn man Glück hat? WTF?) Mit einer solchen Halle wäre es unnötig die Stände blickdicht abzusperren und die Interessenten in kleinen Gruppen eintreten zu lassen. Warteschlangen für das bloße Zeigen von Trailern oder Vorführungen würden auch der Geschichte angehören.
Aber was erzähle ich hier eigentlich. Es wird sich ja eh nichts ändern.
Mortimer8701 schrieb am
Wie üblich schreien diejenigen zuerst, die es nicht mögen... Meine Kumpels und ich fahren dieses Jahr nach Köln, weil einer von uns letztes Jahr dort war und er es dort "überragend" fand.
Auf Messen ist eigentlich immer großer Verkehr. Briefmarkenmesse, Motorradmesse, Karrieremesse, Brettspielemesse (überall gewesen)... wenn dort kaum Leute kommen gehen die Messen über kurz oder lang den Bach runter.
wilson9r schrieb am
t1gg0 hat geschrieben:Inzwischen bietet dieses Event keinerlei Anreize mehr. Es ist einfach zu voll.
Ich erinnere mich noch mit Wohlwollen an die GC 2005 in Leipzig als man noch völlig entspannt draussen in einem Liegestuhl hinter den Hallen in der Sonne liegen konnte und sogar bei Ruhe entspannen bevor man sich wieder in die Hallen begab.
Mir war die GC 2003, zumindest in Bereichen der Blockbuster-Spiele schon zu laut, voll und stressig. :lol: Da scheint ja bisher ein großer Kelch an mir vorübergegangen zu sein. ;)
Da lobe ich mir die Twitch-Kooperation mit der E3 dieses Jahr, gerade weil die Streams so unerwartet flüssig, hochauflösend und fehlerfrei liefen. Etwas in der Art würde ich mir auch für die Gamescom wünschen.
chrissaso780 schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Was würde mich als Vater von 7-11 jährigen (wasn das überhaupt für ein Zeitraum?) daran reizen, mit denen auf die GC zu fahren? Da ungeprüfte Spiele mehr oder minder automatisch ab 18 sind (citation needed!) und die Spiele ja irgendwie nicht geprüft sein können, da nicht auf dem Markt und die Standbetreiber alles wollen, nur keinen Streß wegen Jugendschutz, dürfen die doch höchstens im Hauptgang dem "RAZOR;RAZOR" Gekreische zuhören...
Die Spiele die ab 18 Jahre sind sind eingezäunt von Mauern umgeben.
Es gibt alters Bändchen. Wenn man nicht die richtige Farbe von Bändchen hat kommt man eh nicht rein in die Abteilung.
Nicht alle Spiele sind ab 18 Jahre.
Die Spiele die Aussteller als Demo da zur Verfügung stellen sind alle geprüft.
Da gibt es nichts ungeprüftes, sonst dürften die Hersteller die Demos überhaupt nicht Vorführen.
schrieb am

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