Assassin's Creed: Unity: Auf PS4 und Xbox One in 900p mit 30 Bildern pro Sekunde und Trailer zur Story - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
13.11.2014
13.11.2014
13.11.2014
Vorschau: Assassin's Creed: Unity
 
 
Test: Assassin's Creed: Unity
79

“Inhaltlich sowie erzählerisch das beste Assassin's Creed seit Brotherhood, aber technische Probleme und störende Altlasten dämpfen den Spielspaß.”

Test: Assassin's Creed: Unity
79

“Inhaltlich sowie erzählerisch das beste Assassin's Creed seit Brotherhood, aber technische Probleme und störende Altlasten dämpfen den Spielspaß.”

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Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p mit 30 Bildern pro Sekunde und Trailer zur Story

Assassin's Creed: Unity (Action) von Ubisoft
Assassin's Creed: Unity (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Assassin's Creed: Unity wird sowohl auf der PlayStation 4 als auch auf der Xbox One in 900p mit 30 Bildern pro Sekunde laufen. Gegenüber Videogamer sagte Ubisoft, dass sie eine Gleichheit zwischen den Plattformen herstellen wollen und der Publisher keine Diskussionen über Performance-Unterschiede vom Zaun brechen möchte.  

Der Flaschenhals, der die Entwickler zu dieser Begrenzung gezwungen hat, sei aber nicht der Grafikprozessor, sondern die CPU. Gerade die parallele Berechnung der Computerintelligenz und der zahlreichen vorhandenen Neben-Charaktere sei zu aufwändig.
 
Vincent Pontbriand (Senior Producer): "Es ist nicht die Anzahl der Polygone, die die Bildwiederholrate beeinflusst. Wir könnten 100 Bilder pro Sekunde darstellen, wenn es tatsächlich nur um die Grafik gehen würde, aber wegen der Berechnung der Computerintelligenz sind wir auf 30 Bilder pro Sekunde beschränkt."

Auch Assassin's Creed 4: Black Flag lief bei der Veröffentlichung auf 900p mit 30fps. Ein Patch erhöhte dann die Auflösung der PS4-Fassung auf 1080p. Ob so etwas ebenfalls für Assassin's Creed: Unity geplant sein könnte, deutete Ubisoft bisher nicht an.

Darüber hinaus hat der Publisher einen neuen Trailer freigegeben, der die Geschichte des Spiels näher vorstellt.


Quelle: Ubisoft, Videogamer

Kommentare

sabienchen schrieb am
Octavio89 hat geschrieben:Für Spiele wie Assassins Creed reicht 30 FPS locker. Nur bei Egoshootern ist das zu wenig.

Bei dem Kampfsystem und dem automatischen ParcourRennen von AC kann man dieser Aussage beinahe zustimmen.. :wink:
Octavio89 schrieb am
Für Spiele wie Assassins Creed reicht 30 FPS locker. Nur bei Egoshootern ist das zu wenig.
Temeter  schrieb am
AtzenMiro hat geschrieben:Wobei ich ein Gamepad nun nicht gerade für ein gutes Beispiel halte. Den Input-Lag fühlt man bei Spielen unter 60FPS wesentlich besser bei einer Maus, vorallem bei Shootern. Bei Metro 2033 ist mir das damals extrem aufgefallen. Das Spiel hat sich ja automatisch in den Gamepad-Modus gestellt, sobald ein Xbox360 Pad angeschlossen war. Hat man dann teilweise auf Gamepad geswitcht, weil man kein Bock hatte nachzusehen, welchen Hotkey man nun drücken musste, ist einem die Gamepad-Steuerung wesentlich flüssiger vorgekommen, während man mit der Maus halt die 30FPS (bei Max Detailis vorallem mit Tesselation nicht wirklich mehr drinne gewesen, zumindest bei mir) gemerkt hat.

Andererseits habe ich mal bei CSGO den Selbstest gemacht. 360-Pad, und dann mit jeweils 30 und 60fps gegen AI-Gegner. Ich fand es doch schon sehr überraschend, wie gut man mit Pad in so einem klassischen PC-Shooter ohne Aim Assist Zielen kann, sobald man 60fps und minimalen Inputlag hat. Probleme mögen bei niedrigeren Framerates nicht so direkt auffallen, das Gameplay profitiert aber definitiv.
Wobei der Lag bei Konsolenspielen oft noch andere Gründe hat. Zeugs wie prerendered Frames, V-Synch, Motion Blur, Framedrops, etc kann einem richtigen die Steuerung versauen. Gerade Killzone 2 war eine grauenhafte Beleidigung von einem Technikwrack. Gefühlt hatte das ~200ms Inputlag, vielleicht sogar mehr.
AtzenMiro schrieb am
rainji hat geschrieben:Viel wichtiger ist ja der Inputlag, da Eingaben bei 60 FPS auch deutlich schneller verarbeitet werden, als bei 30 FPS. Man sieht es also nicht nur bei Spielen, man "fühlt" es auch.
Quelle mit der Erklärung: http://www.gamasutra.com/view/feature/3 ... hp?print=1

Wobei ich ein Gamepad nun nicht gerade für ein gutes Beispiel halte. Den Input-Lag fühlt man bei Spielen unter 60FPS wesentlich besser bei einer Maus, vorallem bei Shootern. Bei Metro 2033 ist mir das damals extrem aufgefallen. Das Spiel hat sich ja automatisch in den Gamepad-Modus gestellt, sobald ein Xbox360 Pad angeschlossen war. Hat man dann teilweise auf Gamepad geswitcht, weil man kein Bock hatte nachzusehen, welchen Hotkey man nun drücken musste, ist einem die Gamepad-Steuerung wesentlich flüssiger vorgekommen, während man mit der Maus halt die 30FPS (bei Max Detailis vorallem mit Tesselation nicht wirklich mehr drinne gewesen, zumindest bei mir) gemerkt hat.
schrieb am

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