FIFA 15: VfL Wolfsburg verpflichtet eSportler - 4Players.de

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Fussball
Entwickler: EA Canada
Publisher: Electronic Arts
Release:
25.09.2014
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25.09.2014
25.09.2014
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25.09.2014
Test: FIFA 15
74

“Auf PS3 und 360 ist FIFA 15 nicht dasselbe Spiel: Es fehlen die neuen Taktikfinessen, Pro Clubs als Spielmodus sowie andere Kleinigkeiten.”

 
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80

“Sieht klasse aus, macht Laune: Endlich auch auf dem PC richtig guter Fußball ohne inhaltliche oder technische Abstriche.”

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“Auf PS3 und 360 ist FIFA 15 nicht dasselbe Spiel: Es fehlen die neuen Taktikfinessen, Pro Clubs als Spielmodus sowie andere Kleinigkeiten.”

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“Trotz steriler Karriere und Inkonsequenzen in der Akustik: FIFA 15 ist offensiv, torreich und macht richtig Laune!”

 
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“Trotz steriler Karriere und Inkonsequenzen in der Akustik: FIFA 15 ist offensiv, torreich und macht richtig Laune!”

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Fifa 15: VfL Wolfsburg verpflichtet eSportler

FIFA 15 (Sport) von Electronic Arts
FIFA 15 (Sport) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Der VfL Wolfsburg hat als erster Fußball-Bundesliga-Verein eSportler verpflichtet - das gibt der Verein auf dem eigenen Webauftritt bekannt. Benedikt 'Salz0r' Salzer und Daniel 'Dani' Fink konnten bereits in den vergangenen Jahren Erfolge bei deutschen FIFA-Meisterschaften und verschiedenen internationalen Turnieren sammeln und sollen die Mannschaft künftig in der virtuellen Welt repräsentieren. Der Verein erläutert die Verpflichtung folgendermaßen:

"Die in der virtuellen Welt für das Team von ‚MeetYourMakers' aktiven E-Sportler spielen auf der Konsole in der aktuellen FIFA-Version mit dem VfL Wolfsburg und sollen die Grün-Weißen künftig repräsentieren. 'Zwischen dem realen und dem digitalen Fußball gibt es immer mehr Berührungspunkte. Die Spiele werden von Jahr zu Jahr realistischer und finden sowohl bei unseren Profis als auch bei unseren Fans großen Anklang. Mit unseren Engagement wollen wir beide Welten zukünftig noch enger zusammenführen', so VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs zu den Beweggründen der Zusammenarbeit. Die Kooperation mit ‚MeetYourMakers', einem der erfolgreichsten und ältesten Clubs in der Geschichte des E-Sports, legt dafür den Grundstein.

Für den VfL Wolfsburg ist die Verpflichtung der E-Sportler nicht der erste Kontakt mit der Gaming-Szene. Bereits im November 2013 wurde gemeinsam mit EA SPORTS ein Turnier der Virtuellen Bundesliga (VBL) in der Volkswagen Arena veranstaltet und auch in der VfLFußballWelt stehen dank einer Kooperation mit dem Spiele-Hersteller Konsolen für interessierte Besucher bereit.

Dass die Wölfe bei den Gamern beliebt sind, zeigt auch, dass 14 von 32 Spielern beim diesjährigen VBL-Finale mit Kevin De Bruyne, André Schürrle und Co. antreten. Der VfL Wolfsburg konnte sich bereits im April die Clubmeisterschaft der Virtuellen Bundesliga sichern, die sich aus den Ergebnissen aller Partien in der Online-Qualifikation ergibt."


Ein Video zum "Transfer" gibt es hier zu sehen.

Quelle: vfl-wolfsburg.de

Kommentare

VokuhilaChildLover schrieb am
skSunstar hat geschrieben:Fifa ist so ein Witz.
Verstehe gar nicht wieso das so viele zocken.
Aber wenn ich mir die ganzen pubertierenden Dumpfbacken anschaue, die auf der Facebookpage von FIFA kommentieren, wenn mal wieder die Server down sind oder ähnliches, dann wundert es mich ehrlich gesagt doch nichtmehr. :D
Monopol halt. PES ist doch auch schon lange ein Witz und da fehlen dazu noch die Lizenzen. Ich verstehe schon, warum FIFA so erfolgreich ist. Virtueller Fußball hat gerade hier in Europa riesige Beliebtheit. Ich habe als Fußballfan leider gar kein vernünftiges Fußballspiel mehr zum zocken, obwohl ich das gere möchte. FIFA 15 habe ich mir geholt, aber es ist halt Schrank verschimmelt, obwohl ich FIFA 13 noch richtig gesuchtet habe. Gibt ja zum Glück noch genug andere Genres.
Erdbeermännchen schrieb am
skSunstar hat geschrieben:Fifa ist so ein Witz.
Verstehe gar nicht wieso das so viele zocken.
Aber wenn ich mir die ganzen pubertierenden Dumpfbacken anschaue, die auf der Facebookpage von FIFA kommentieren, wenn mal wieder die Server down sind oder ähnliches, dann wundert es mich ehrlich gesagt doch nichtmehr. :D
Ich bin 33 und spiele FIFA für mein Leben gern! Egal ob in der Karriere oder mit Freunden in den eigenen 4 Wänden! Ich bin weder pubertierend und schon gar keine Dumpfbacke! Ich persönlich kann die scharfe Kritik deinerseits an FIFA nicht nachvollziehen! Wo FIFA sich doch seit 2011 immer mehr in die richtige Richtung(Simulation) entwickelt! Sicher ist FIFA nicht perfekt und hat seine Macken aber manchmal übertreibt ihr "Hater" auch ganz schön!
Und nein ich bin kein Fan Boy sondern einfach nur jemand der viel Spaß mit diesem Spiel hat!
Hokurn schrieb am
Ich glaub es geht eher darum den Verein bei Fifa Spielern allgemein beliebt zu machen. Die sind ja deutlich zahlreicher. So vom motto "Ich und meine 10 Freunde spielen ab und zu Fifa-Tuniere. Oh der Wolfsburg ist ja cool in dem sie professionelle Fifa spieler unterstützen."
Ich glaub die e-sport szene ist denen recht egal. Der Fifa-Kunde hat aber dieses Jahr einen guten Wolfsburg-Kader für sein Spiel bekommen. Da kann man schonmal einsteigen.
In den letzten Jahren wäre es Dortmund und Neapel mit den gleichen Vorraussetzungen möglich gewesen.
Wulgaru schrieb am
c452h hat geschrieben:Passend dazu:
https://www.openpetition.de/petition/on ... s-sportart
Das Grundproblem des E-Sports in Deutschland ist, dass er nicht als offizielle Sportart anerkannt ist. Dies liegt unter anderem an der teilweise sehr kritischen und konservativen Einstellung der deutschen Bevölkerung sowie der des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund). Diese negative Haltung richtet sich nicht direkt gegen E-Sport, sondern allgemein gegen Computerspiele. Die Medien zeichnen gerne das stereotype Bild eines aggressiven, einsamen, übergewichtigen Computerspielers mit Hang zum Amoklauf.
Da es auch dem DOSB an Akzeptanz und Toleranz gegenüber dieser modernen Kulturbewegung mangelt, fällt es den E-Sportlern schwer, sich für ihre Ziele in Deutschland durchzusetzen, weil sie kaum Unterstützung in unserer Gesellschaft bekommen.

Vorteile und Hauptgründe für die Anerkennung sind die finanzielle Förderung, soziale wie auch gesellschaftliche Akzeptanz und die Unterstützung der Jugendkultur. Eine Anerkennung würde erlauben, dass sich eine ähnliche Vereinsstruktur wie beim Fußball bilden kann, die ihren Spieler ein festes Gehalt bezahlt, sodass die Spieler nicht auf die unsicheren Preisgelder angewiesen sind.

Deutschland verpennt mal wieder einiges. Es wird Zeit, dass die besten E-Sportler des Landes endlich finanzielle Unterstützung erhalten. Es müssen ja nicht gleich exorbitante Gehälter wie in der Bundesliga sein. Summen im kleinen Hunderttausenderbereich für jedes der großen E-Sport-Talente des Landes tun für den Anfang sicherlich nicht weh.
Die Petition ist aber zum Scheitern verurteilt, was man auch an der bisherigen Resonanz sehen kann.
Summen im kleineren Hundertausenderberreich und das mal nur für den Anfang? Hast du dich mal...
Boesor schrieb am
Marobod hat geschrieben:
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
c452h hat geschrieben:Allerdings kann man die Deutschen genauso wenig zur eSport-Begeisterung zwingen, wie die Amerikaner zu Fußball :)

Naja die Popularitaet von "Soccer" ist in den letzten jahren auch in den USA weiter gestiegen.
Das interesse am Hand-Egg ist derzeit auch langsam am Sinken , nicht rapide aber langsam.
Naja, die NFL betrifft das aber nicht.
schrieb am

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