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10.06.2014
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E3 2014: Die Ubisoft-Pressekonferenz im Rückblick

E3 2014 (Messen) von Entertainment Software Association
E3 2014 (Messen) von Entertainment Software Association - Bildquelle: Entertainment Software Association
Ubisoft zeigte auf der E3-Pressekonferenz zwar nur wenige neue Titel, allerdings viel Material zu bereits angekündigten Spielen. Unter anderem wurde der Einstieg von Far Cry 4 gezeigt, der sich nicht hinter dem Beginn des Vorgängers verstecken muss. Ebenfalls auffällig: die grandiose Kulisse des Shooters, der am 20. November erscheint. Auf echte Spielszenen wurde allerdings verzichtet.

Auch Just Dance 2015 wurde angekündigt - hier kann nun jeder mit einem Smartphone als Move-Controller-Ersatz in der Hand mitzappeln, was die Spieleranzahl massiv erhöht. Außerdem können die eigenen Tanzmoves online mit der Community geteilt werden. Zu dem Deckungsshooter The Division von Massive Entertainment wurden erste Hintergrundinfos genannt. New York wurde von einem Virus zerstört und der Spieler muss die Ordnung wiederherstellen. Der Trailer wirkte äußerst stimmungsvoll, allerdings wurde auch hier auf Spielszenen verzichtet.

Mit The Crew (Vorschau: befriedigend) hat Ubisoft ein Renn-MMO in der Hinterhand, in dem man die gesamten USA zur Rennstrecke machen kann. Der Trailer zeigt die Reise von der Ost- zur Westküste im Zeitraffer, eine echte Spiel-Präsentation gab es aber nicht. Stattdessen wurde u.a. eine geschlossene Beta angekündigt, die am 23. Juli beginnt.

Assassin's Creed: Unity wurde bereits im März angekündigt, nun zeigte Ubisoft erstmals umfangreiches Hintergrund- und Spielszenen-Material aus dem ersten Ableger für PS4 und Xbox One. Während man spielerisch augenscheinlich bei der alten Assassin's-Creed-Formel bleibt, besticht die Kulisse mit vielen Details, hoher Sichtweite und dynamischem Wechsel von Innenräumen in das revolutionäre Paris von 1792. Auch ein Vier-Spieler-Koop ist an Bord.

Shape Up ist eine Art WiiFit für Kinect - inklusive Minispielen, Wettkämpfen und Ranglisten - auf der Bühne wurde mit vollem Körpereinsatz demonstriert, warum man dafür lieber ins Fitnessstudio geht.

Mit einem emotionalen Trailer wurde dann nochmal auf den baldigen Release des Kriegsdramas Valiant Hearts: The Great War hingewiesen. Das Puzzle-Adventure (Vorschau: gut) erscheint noch im Juni.

Der Paukenschlag zum Schluss: Rainbow Six: Siege wurde in einer langen Spielszenen-Sequenz vorgestellt. Die gezeigte Geiselbefreiung besticht mit dynamischen Schusswechseln, schicken Physikeffekten und einer grandiosen Kulisse. Das ist also aus dem Neustart des eingestellten Rainbow Six: Patriots geworden. Zu Spielmodi, Einzelspieler-Kampagne oder Umfang schweigt man sich allerdings noch aus.

Wenig Neues, aber trotzdem ordentlich: Ubisoft bietet eine solide, aber dank guter Trailer oft stimmungsvolle Pressekonferenz ohne große Überraschungen und mit viel zu wenig Spielszenen - wäre da nicht das schicke Rainbow Six: Siege, das aus dem Nichts kommt und sofort in unsere Top-10 der besten Neuankündigungen eingestiegen ist.        
 

 



 


Kommentare

Serious Lee schrieb am
5ancho hat geschrieben:Hier regen sich "alte Säcke" über klischeebeladene Spiele für "verpickelte Teenager" auf und lassen dabei selbst kein Klischee aus, um wie spießige Rentner zu wirken.
Ich fand Ego-Shooter schon zu Doom-Zeiten kacke. Da gabs aber noch genug Alternativen für alle Geschmäcker.
Baralin schrieb am
Der Zeitgeist hat geschrieben:Und jetzt runter von meinem Rasen! :mrgreen:
Gnihihihi! :-D
Der Zeitgeist schrieb am
5ancho hat geschrieben:Hier regen sich "alte Säcke" über klischeebeladene Spiele für "verpickelte Teenager" auf und lassen dabei selbst kein Klischee aus, um wie spießige Rentner zu wirken.
Wie ich schon sagte, die neue Konfliktlinie. Und jetzt runter von meinem Rasen! :mrgreen:
5ancho schrieb am
Hier regen sich "alte Säcke" über klischeebeladene Spiele für "verpickelte Teenager" auf und lassen dabei selbst kein Klischee aus, um wie spießige Rentner zu wirken. Ja es gibt eine Menge AAA Titel heutzutage. Da stehen nunmal ne Menge Leute drauf wisst ihr? Aber es gibt dafür auch mehr Indietitel als je zuvor. Spielt die!
Ich kann mit dem Transformers Schrott auch nichts anfangen aber es scheint sein Publikum zu haben. Deswegen geh ich nicht in solche Filme und guck mir lieber Only God Forgives an. Fertig.
P.S. 4P meckert bei FarCry dass sie das Konzept vom Vorgänger kopieren aber wenn dies bei Hotline Miami passiert dann wird gejubelt.
Nicht falsch verstehen ich hatte mit beiden Spielen viel Spaß und bin froh, dass wenig geändert wird.
Der Zeitgeist schrieb am
Finsterfrost hat geschrieben:Klar, der 13 jährige Sohn einer Bekannten fährt total drauf ab, aber das kann doch bitte nich die einzige Zielgruppe der Publisher/Entwickler mittlerweile sein?
Mein Problem ist, dass sich das inzwischen auch massiv auf die Reviews in vielen Magazinen erstreckt. Und es ist oft gar nicht so leicht, als Gelegenheitsleser dann sowas wie das Gespür des Autors, was z.B. eine anspruchsvolle Story angeht, einzuschätzen.
Es gab vor ein paar Jahren ja mal diese "New Games Journalism"-Debatte auch in Deutschland. Da kam in irgendeinem Forum (war glaub ich GameStar) die Diskussion auf, wie man im Test von Deus Ex: Human Revolution angemessen mit dem Inhalt und Hintergrund der Story umgehen sollte. Und da stellte sich dann heraus, dass der Chefredakteur noch nie was von William Gibson gehört hatte.
Ist halt schwierig, auf so einer Grundlage dann einen Test zu schreiben, der auch dem etwas weitergehend interessierten Publikum (ich will das gar nicht so sehr am Alter festmachen) gerecht wird.
Auch ein Grund, warum ich inzwischen meistens Rock Paper Shotgun lese.
schrieb am

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