Dead Island 2: Yager Productions GmbH ist insolvent; Yager Development nicht betroffen - 4Players.de

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Horror-Shooter
Entwickler: Sumo Digital
Publisher: Deep Silver
Release:
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Dead Island 2 - Yager Productions GmbH ist insolvent; Yager Development nicht betroffen

Dead Island 2 (Shooter) von Deep Silver
Dead Island 2 (Shooter) von Deep Silver - Bildquelle: Deep Silver
Nach dem Ende der Zusammenarbeit von Deep Silver mit Yager bei der Entwicklung von Dead Island 2 (wir berichteten) geht die Yager Productions GmbH nun in die Insolvenz. Bei der Yager Productions GmbH handelt es sich um eine speziell für das Zombiespiel gegründete Projektgesellschaft und daher ist Yager Development nicht von der Pleite betroffen. Die Entwicklung von Dreadnought und anderen Projekten läuft somit unverändert weiter. Timo Ullmann (Yager-Geschäftsführer) erklärte gegenüber Gamesmarkt: "Die Yager Productions GmbH war als Projektgesellschaft mit der Entwicklung des Deep-Silver-Titels 'Dead Island 2' beauftragt. Mit der vorzeitigen Beendigung des Vorhabens musste der Insolvenzantrag gestellt werden. Auf diese Weise können wir unsere Mitarbeiter bestmöglich schützen und die nötige Zeit gewinnen, Möglichkeiten zu sondieren und gegebenenfalls Umstrukturierungen einzuleiten."

Letztes aktuelles Video: EGX 2014 Gameplay


Quelle: Gamesmarkt

Kommentare

Temeter  schrieb am
Normalerweise würde ich das System schon etwas betrügerisch sehen, allerdings war es hier wohl angemessen. Wäre das über Yager Hauptzweig gelaufen, gäbs das Studio wohl nicht mehr.
RVN0516 schrieb am
Ivan1914 hat geschrieben:Muss sagen, das wurde im Vorfeld mal clever gelöst. Und es freut mich für Yager.
Trotzdem: Bin ich der Einzige dem auffällt, dass da irgendetwas im System nicht stimmt?

Das System gibt es nicht nur bei Spiele Entwicklern, gibt auch genug größere MIttelständige Betriebe die so arbeiten.
Hier wird dann die Verwaltung und Personalmanagment ausgegliedert. Hier erwirtschaftet dann die Verwaltungs GmbH
das Kapital und eigentliche Betrieb wird auf +/- 0 gehalten.
Flextastic schrieb am
ist doch absolut nichts ungewöhnliches. viele firmen haben viele gesellschaften gegründet, einzig und allein um steuern, personalkosten usw usf. auszulagern, zu verstecken u.v.m.
fehler im system? ja vielleicht. scheint dem staat aber nicht sonderlich zu interessieren und bei wirtschaftsprüfern geht das so auch durch.
hier in diesem fall ist das doch aber smart. yager ist nunmal kein ea & konsorten, die müssen sicherlich um einiges mehr auf ihr budget gucken und wenn man dadurch eben die firma und mitarbeiter schützt, sehe ich dabei auch überhaupt kein problem.
Derjeniege schrieb am
Ivan1914 hat geschrieben:Muss sagen, das wurde im Vorfeld mal clever gelöst. Und es freut mich für Yager.
Trotzdem: Bin ich der Einzige dem auffällt, dass da irgendetwas im System nicht stimmt?
Dies war nicht die Idee von Yager. Larian Entertainment hat "Divinity: Original Sin" auch so finanziert (Zweckgesellschaft). Das Geld aus Kickstarter hatte nicht ausgereicht. Man benötigte weitere Investoren. Dass Investoren ihr Geld nicht einfach so rausrücken ist verständlich. Die Firma gehört zur Hälfte dem Investor zur anderen dem Entwickler.
Ich kann bei besten Willen nicht nachvollziehen, was daran nicht stimmen sollte - schließlich wurde die Firma nicht gegründet um Risiken zu verschleiern oder andere Buchungstricks anzuwenden.
Ivan1914 schrieb am
Muss sagen, das wurde im Vorfeld mal clever gelöst. Und es freut mich für Yager.
Trotzdem: Bin ich der Einzige dem auffällt, dass da irgendetwas im System nicht stimmt?
schrieb am

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