The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden - 4Players.de

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Action-Adventure
Publisher: Nintendo
Release:
03.03.2017
03.03.2017
Test: The Legend of Zelda: Breath of the Wild
91
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The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden

The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Action) von Nintendo
The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Action) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Eiji Aonuma (Produzent der Zelda-Reihe seit Ocarina of Time) und Hidemaro Fujibayashi (Game Director von Breath of the Wild) sprachen in einem Interview mit IGN über die spielerische Freiheiten in The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Ihr Ziel war es, dass die Spieler nicht nur einem Weg folgen konnten - es sollten alternative Lösungsmöglichkeiten, Vorgehensweisen oder Abkürzungen geboten werden. Sie hätten auch gerne Videos von Breath-of-the-Wild-Partien angeschaut und den Spielern dabei zugeschaut, wie sie welche Aufgaben lösen und wie sie vorgehen würden - und einige Ideen hätten sie völlig überrascht.

Im Anschluss wurde Aonuma befragt, ob die zukünftigen Zelda-Spiele diesen Grad der Freiheit beibehalten werden oder ob sie wieder zu einem lineareren Design zurückkehren würden. Hierzu sagte Aonuma: "Also, ich kann nicht für die anderen Leuten sprechen oder was andere Unternehmen in ihren eigenen Spielen tun, aber für mich, besonders in Bezug auf die Zelda-Serie, ist es die unglaubliche Freiheit, die dieses Spiel bietet und wie gut das [von den Spielern] angenommen wurde ... für mich bedeutet das, dass die Freiheit bzw. dieses Niveau der Freiheit etwas ist, das in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden muss. Meine Augen sind geöffnet worden, wie wichtig das ist."

Schon im April 2017 deutete der Produzent an, dass kommende Zelda-Spiele voraussichtlich die Open-World-Formel verwenden könnten (wir berichteten).

Letztes aktuelles Video: GDC-Panel der Entwickler


Quelle: IGN
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Kommentare

ronny_83 schrieb am
Levi  hat geschrieben: ?
10.01.2018 14:23
Wenn du unkreativ an die Sache gehst, absolut nichts ausprobierst, und einfach immer die eine offensichtliche Lösung abarbeitest... Klar, dann wirds schnell langweilig. Aber das gute bei Botw: du musst nicht so langweilig sein! Werd kreativ. Lass dir was einfallen und sei überrascht, wie das Spiel drauf reagiert.
Spricht aber auch wieder nicht für Zelda als allgemeintaugliches Videospiel. Ich finde solche Spiele mit dem Motto "mach dir die Welt selbst schön, denn erst dann ist sie es" nicht unbedingt spielenswert (Minecraft ist so ein Spiel für mich).
Würde BOTW jetzt aber auch nicht unbedingt in diese Kategorie stecken. Das Grundspiel ist viel besser als es ein Minecraft ist, weil man auch auf tolle Momente trifft ohne dass man sich diese erst erzeugen muss. Problem ist nur, dass das Spiel irgendwann anfängt sich zu wiederholen und um die Motivation aufrecht zu erhalten, müsste man tatsächlich nach dem Motto spielen "jetzt liegt es an mir, wie lustig das Spiel weiter wird". Meiner Meinung nach passiert das zu früh, eben weil das Spiel (oder besser die Welt) völlig überdimensioniert ist.
Levi  schrieb am
TheLaughingMan hat geschrieben: ?
10.01.2018 16:19
Wow. Der Tag an dem die Zelda Fans argumentieren wie die Skyrim Fans. Das ich das noch erleben darf... 8O
Nur mit dem Unterschied, dass du bei zelda wirklich experimentieren kannst im gameplay....
TheLaughingMan schrieb am
Wow. Der Tag an dem die Zelda Fans argumentieren wie die Skyrim Fans. Das ich das noch erleben darf... 8O
Levi  schrieb am
Zum angeblich langweiligen "Listen abklappern":
Dass da beim 39. Mal irgendwas lustiges passiert, dafür sorgt nicht das Spiel, sondern du!
Wenn du unkreativ an die Sache gehst, absolut nichts ausprobierst, und einfach immer die eine offensichtliche Lösung abarbeitest... Klar, dann wirds schnell langweilig. Aber das gute bei Botw: du musst nicht so langweilig sein! Werd kreativ. Lass dir was einfallen und sei überrascht, wie das Spiel drauf reagiert.
yopparai schrieb am
Ich glaube du hast nicht ganz verstanden, was ich mit Listengameplay meine. Natürlich gibt es in Zelda viele einander ähnliche Aufgaben. Aber was man davon wie macht und ob überhaupt interessiert da keinen. Es gibt auch keine Reihenfolge dessen, was da zu tun ist. Bei dem Vergleich mit Minecraft ging es mir um was völlig anderes. Das Spiel wirft dich in seine Welt, gibt dir ein grobes Ziel, und wie du versuchst das zu erreichen ist dem Spiel völlig egal. Mit Listengameplay meinte ich die starre Abfolge von abzuklappernden Handlungspunkten, was, wie gesagt, überhaupt nichts negatives sein muss, aber eben relativ oft so umgesetzt wird. Der ganze optionale Nebenkram ist genau das, optional. Wer versucht 900 Krogs zusammen zu kratzen, der ist selbst schuld, ehrlich gesagt.
schrieb am