STALKER Apocalypse: Geistiger Nachfolger zu S.T.A.L.K.E.R. auf Kickstarter - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: West Games
Publisher: -
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Areal: Geistiger Nachfolger zu S.T.A.L.K.E.R. auf Kickstarter

STALKER Apocalypse (Shooter) von
STALKER Apocalypse (Shooter) von - Bildquelle: West Games
Die "Leute hinter S.T.A.L.K.E.R. und Metro: Last Light", so die offizielle Bekanntgabe, entwickeln ein Spiel im Geist des Tschernobyl-Abenteuers. Auf Kickstarter suchen die Entwickler finanzielle Unterstützung, 50.000 Dollar sollen zusammenkommen. Die Veröffentlichung der Kickstarterprämien, unter denen sich auch das fertige Spiel befindet, ist für den September des kommenden Jahres veranschlagt. Areal soll auf PC, Mac, Linux, PS4, Xbox One und Wii U erscheinen.

West Games, so der Name des jungen Independentstudios, hat laut eigener Aussage bereits viel Arbeit in Areal gesteckt. KI, Inventar und zahlreiche Missionen seien in der aktuellen Prä-Alphaversion bereits vorhanden. Dass die Entwickler lediglich 50.000 Dollar benötigen, erklären sie u.a. damit, dass eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne das Tor zu weiteren Finanzierungen öffnen könne. Areal soll immerhin ein "AAA-Titel" sein und jedes Teammitglied hätte bereits eigenes Geld in das Projekt investiert. Zur Erinnerung: Warhorse Studios nutzte Kickstarter ebenfalls dazu, Investoren von dem allgemeinem Interesse an Kingdom Come: Deliverance zu überzeugen. Sollte die Kampagne erfolgreich sein, verspricht West Games eine "unüberhastete und vollständige Veröffentlichung".



Areal soll in einer abwechslungsreichen, farbenfrohen Apokalypse spielen und weckt damit Erinnerungen an The Last of Us. Ein außerirdisches Material namens Metamorphite breitet sich in dieser Zukunft aus und infiziert die gesamte Welt. Ein Meteor brachte das Element einst auf die Erde und im Gebiet um die Absturzstelle werden offenbar bewaffnete Konflikte ausgetragen: Aus dem Element werden Mittel gewonnen, die Vorzüge wie z.B. größere Stärke verleihen.

West Games verspricht große spielerische Freiheit einer offenen Welt. Man könne etwa wählen, wie man mit anderen Personen spricht und wen man umbringt. Jeder Auftrag lasse sich auf verschiedene Arten lösen, was einen großen Einfluss auf die Handlung habe. Nebenmissionen sollen die Geschichte ergänzen und viele Fragen beantworten. Ein Moralsystem soll es nicht geben.

Man könne Waffen modifizieren, deren Grundmodelle sich aufgrund vom Zufall erwürfelter Merkmale bereits unterscheiden sollen - hier ließ sich das Team offenbar von Borderlands inspirieren. Auch Fahrzeuge dürfe man nutzen, diese benötigten allerdings Treibstoff und entstandene Schäden müsse man reparieren.

Anders als Survarium, das als free-to-play Onlineshooter ebenfalls in die Fußspuren von S.T.A.L.K.E.R. treten will, richtet sich Areal an Solisten. Falls auf Kickstarter 500.000 Dollar zusammenkommen, sollen wahlweise bis zu 32 Spieler gleichzeitig in der apokalyptischen Welt unterwegs sein können. Ab 750.000 Dollar sind Mehrspielerkämpfe mit zehn Spielvarianten angedacht.

Kommentare

LePie schrieb am
Obstdieb hat geschrieben:Die Rechte hat Sergei ja. Es gab nie irgendwas offizielles aber durch Leaks yadda yadda wurde schnell klar, dass Sergei dem ganzen ein Riegel vorgelegt hat weil die Entwickler zu dem Zeitpunkt, nur noch Mist gemacht haben und am liebsten in eine Free to Play Richtung gegangen wären. Im Prinzip ist Sergei der Retter der Marke.
Free-To-Play machen sie ja jetzt auch, und zwar mit Survarium.
Aber der Sachverhalt stellt sich je nach Perspektive ganz anders dar. Andere Leaks sagen nämlich, dass die Summen, die Sergei für die Nutzung bzw. gar den Abtritt der Marke forderte, schlicht viel zu hoch für die Entwickler waren. Die Wahrheit liegt wohl wieder einmal irgendwo dazwischen.
Obstdieb schrieb am
LePie hat geschrieben: Dass die eine Seite Dreck am stecken hat, sollte man nie versuchen dadurch zu relativieren, dass die andere auch nicht gerade sauber ist.

Tue ich ja nicht. Ich würde am liebsten nie wieder ein neues Stalker Spiel sehen.
LePie hat geschrieben: Man sollte vor allem gespannt darauf sein, was Sergei Grigorovich (angeblicher Rechteinhaber von S.T.A.L.K.E.R., dazu zu sagen hat - den Rest entscheiden die Anwälte.

Die Rechte hat Sergei ja. Es gab nie irgendwas offizielles aber durch Leaks yadda yadda wurde schnell klar, dass Sergei dem ganzen ein Riegel vorgelegt hat weil die Entwickler zu dem Zeitpunkt, nur noch Mist gemacht haben und am liebsten in eine Free to Play Richtung gegangen wären. Im Prinzip ist Sergei der Retter der Marke. Auch wenn er weiterhin mit seinem fetten Ferrari vorfährt.
johndoe981765 schrieb am
DaWu hat geschrieben:@casanoffi: kann Dir nur raten das zu stornieren. kein ingame screens oder videos. kein typ im video der als gesicht sich sichtbar zeigt. das stinkt gewaltig. wenn ich mich irre kannst du das spiel immer noch später kaufen
Na man sieht schon die Leute im Video vorm Rechner hocken bzw. sie werden ja auch auf der Seite vorgestellt. Schafer & Co hatten ja auch kein/kaum Material zum vorzeigen. Und das man als Werbung einen großen Namen nimmt ist ja nun erstmal kein Verbrechen. Man muss eben seine Erwartungen realistisch halten. Gilt auch für Wasteland/Torment & Co.
Also mal schauen, was sie noch präsentieren. Sonst erledigt sich der Kram von selbst. :wink:
LePie schrieb am
Obstdieb hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:
Misery LTD in particular is developing another post apocalyptic video game and is stirring controversy to attract people to his Kickstarter project.
Naja von den Misery Devs. kann man auch nix anderes erwarten. Die erzählen immer Dreck, und veröffentlichen den auch.
Dass die eine Seite Dreck am stecken hat, sollte man nie versuchen dadurch zu relativieren, dass die andere auch nicht gerade sauber ist. Zudem kamen die Vorwürfe vor allem aus Richtung Vostok.
Aber wie gesagt, abwarten und Tee trinken. Man sollte vor allem gespannt darauf sein, was Sergei Grigorovich (angeblicher Rechteinhaber von S.T.A.L.K.E.R., Link) dazu zu sagen hat - den Rest entscheiden die Anwälte.
Vielleicht ist das auch eine ganz gute Gelegenheit, dass endlich einmal ganz offen geklärt wird, wie das mit dem Rechteverbleib zu der Marke aussieht - zwischendurch kamen ja sogar Gerüchte auf, S.T.A.L.K.E.R. sei an Bethesda verkauft worden.
casanoffi schrieb am
Obstdieb hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben: Schade, dass die Nachfolger nur noch langweilige Aufgüsse waren...
Call of Prypjat hatte zwar wieder eine coole Stimmung, aber absolut Null Geschichte und über Clear Sky will ich gar nicht erst reden...
Das ist Bullshit. Jeder der Teil geht in eine andere Richtung und bietet unterschiedliche Atmosphärische Grundstimmung. SoC ist seiner Zeit sicherlich gut gewesen, aber es ist heute nur noch so populär, weil die Modcommunity sich deutlich mehr auf den Teil konzentriert. Trotzdem ist SoC ein Shooter der in ein kleines, oft viel zu lineares Levelkonzept gezwängt wurde. Deswegen ist es auch für die Modszene einfacher zu modden. Das A-Life ist einfach simpler und man kann besser mit arbeiten.
Sowohl Clear Sky als auch CoP sind aber die besseren Spiele. Beide haben die Serie konsequent weiterentwickelt und liefern mehr Spielerische Freiheit. Gerade Call of Pripyat hat durch sein viel besseres Leveldesign einen großen Schritt gemacht.
1.: Danke für das freundliche Feedback. Ich steh drauf, wenn andere Meinungen als Bullshit bezeichnet werden :)
2.: Clear Sky und Call of Prypjat mögen mehr spielerische Freiheiten oder besseres Leveldesign geboten haben und dadurch für Dich als bessere Spiele gelten. Ok.
Aber ich empfand beide Nachfolger als langweilige Aufgüsse.
Weder CS noch CoP (welches in seiner Wirkung zwar wieder am SoC erinnerte, aber leider so gut wie keine Geschichte hatte, was mir wichtig ist), konnte auch nur annähernd die gleiche Erkundungs-Leidenschaft in mir wecken, wie es SoC konnte.
Alles subjektive Geschmackssache - oder immer noch Bullshit?
DaWu hat geschrieben:@casanoffi: kann Dir nur raten das zu stornieren. kein ingame screens...
schrieb am

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