STALKER Apocalypse: Einzelheiten zu Spiel und Handlung - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: West Games
Publisher: -
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Areal: Einzelheiten zu Spiel und Handlung

STALKER Apocalypse (Shooter) von
STALKER Apocalypse (Shooter) von - Bildquelle: West Games
In unserem Austausch mit Eugene Kim äußert sich der CEO und Gründer des Entwicklerstudios West Games zur Kontroverse um sein Spiel und erklärt u.a., dass Investoren bereits Interesse Areal gezeigt haben. Er beschreibt auch zum Teil bislang unveröffentlichte Einzelheiten des Spiels.

In der Kickstarter-Vorstellung zu Areal heißt es etwa, die Welt sei in drei Zonen eingeteilt: eine weitgehend ungefährliche grüne, eine gelbe, in der elektronische Geräte nicht mehr funktionierten und eine gefährliche rote. Ein Komet brachte das außerirdische Material Metamorphite auf die Erde und wer sich der roten Zone nähere, würde in etwas mutieren, das am ehesten an einen Zombie erinnere. Nur der Spieler könne gefahrlos in die rote Zone eindringen - doch warum ist das eigentlich so?

Studiogründer Kim will nicht zu viel preisgeben, verrät uns aber: "Die Quelle des Metamorphite ist nicht der Meteorit, sondern ein unbekanntes außerirdisches Objekt, das daran befestigt war." Der Protagonist leide nach einer Gehirnerschütterung an Amnesie und wisse selbst nicht, warum ihm in der roten Zone nichts geschehe. Im Verlauf der Geschichte werde man Details erfahren, die ein ganz anderes Licht auf die postapokalyptische Spielwelt werfen sollen.

Kim hebt dabei hervor, dass Areal kein neues Stalker sein soll; es sei ein neues Spiel, das lediglich die Grundwerte weiterführt. So befänden sich u.a. Inhalte im Spiel, die bereits für Stalker im Gespräch waren.

Areal basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sergey Tarmashev, der auch am Ausarbeiten der Handlung beteiligt ist. Und in seiner Welt diene Metamorphite nicht nur als Energiequelle, sondern auch als Heilmittel und Währung. Manche Krankheiten würden z.B. von selbst heilen, andere müsse man mit einer Form von Metamorphite behandeln, um nicht zu sterben. Im gesunden Zustand regeneriert sich der Held dabei von selbst. Durch Verarzten könne man den Vorgang allerdings beschleunigen. Das Verbessern bestimmter Attribute würde die automatische Heilung ebenfalls beschleunigen.

Trifft man auf andere Charaktere oder Gruppen, würden diese darauf reagieren, wie man ihnen begegne - der Ausgang einer Begegnung hänge vom Spieler ab. Mit feindlichen Gesonnenen könne man sogar reden, um einen Kampf zu verhindern. Kim erwähnt eine Situation, in der die Mitglieder einer fremden Gruppe wissen, dass man einen der Ihren getötet hat. In diesem Fall könnte man sie belügen und die Schuld einem Anderen in die Schuhe schieben - vielleicht glauben sie das sogar. Immer soll die Diplomatie allerdings nicht funktionieren.

Kommt es zum Kampf, könne man sich im offenen Gefecht behaupten, schleichen, in den Nahkampf gehen sowie selbst hergestellte Fallen legen. Denn ob Kugelhagel oder Diplomatie: Dynamische Situationen sollen in der Welt von Areal allgegenwärtig sein. Immerhin kündigte West Games bereits an, dass man jede Mission auf verschiedenen Wegen lösen kann.

Kommentare

casanoffi schrieb am
Das ist genau das Problem an diesem Projekt.
Es existieren nur Visionen und Conceptarts.
Ach ja, und natürlich Versprechungen...
Erzählen kann man aber viel.
Falls das Projekt tatsächlich erfolgreich sein sollte, dann hindert West Games nichts daran, nach ein paar Monaten zu sagen "Leute, das Geld von Kickstarter ist verbraucht aber wir bekommen keine Investoren. Sorry..."
Was dann? Eine zweite Kampagne um noch mehr Übergangs-Finanzspritzen einzukassieren?
Weil dann muss es ja klappen (schließlich könnten man dann schon einen zusammengeschusterten Prototypen zeigen und den S.T.A.L.K.E.R.-Fans wird wieder die Sabber überlaufen...).
Ich bin da..... skeptisch......
schrieb am

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