Assassin's Creed: Rogue: Serienableger aus der Sicht eines Templers für PS3 und Xbox 360 angekündigt - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Release:
13.11.2014
10.03.2015
13.11.2014
Test: Assassin's Creed: Rogue
63

“Spielerisch altbackenes und weitgehend anspruchsloses Abenteuer, das sich alleine über die sehr gute Erzählung definiert.”

Test: Assassin's Creed: Rogue
67

“Am PC technisch sauberes, spielerisch aber weiterhin altbackenes und anspruchsloses Abenteuer, das sich über eine sehr gute Erzählung definiert.”

Test: Assassin's Creed: Rogue
63

“Spielerisch altbackenes und weitgehend anspruchsloses Abenteuer, das sich alleine über die sehr gute Erzählung definiert.”

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Assassin's Creed: Rogue
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Assassin's Creed Rogue angekündigt

Assassin's Creed: Rogue (Action) von Ubisoft
Assassin's Creed: Rogue (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Am 11. November 2014 wird Assassin's Creed Rogue für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Das Spiel ist in der Mitte des 18. Jahrhunderts während des Siebenjährigen Kriegs angesiedelt und umfasst neue Orte quer durch Nordamerika, darunter der frostige Nordatlantik, das Appalachen-Flusstal und New York. Diesmal erkundet man das Assassin's-Creed-Universum aus der Sicht eines Templers, der zu einem Assassinen-Jäger wird.

"Nachdem eine gefährliche Mission tragisch fehlschlägt, wendet sich Shay Patrick Cormac von den Assassinen ab, die deshalb fortan seinem Leben ein Ende bereiten wollen. Ausgestoßen von jenen, die er einst Brüder nannte, zieht Shay auf einen Feldzug, um all jene auszulöschen, die sich gegen ihn gewandt haben und wird somit schließlich der gefürchtetste Assassinen-Jäger der Geschichte." Laut Ubisoft soll das Spiel das bisher düstere Kapitel der Reihe werden.



Shays Luftgewehr kann sowohl für den Nah- als auch für den Fernkampf genutzt werden. Mit Hilfe einer Vielzahl unterschiedlicher Munitionstypen (inklusive spezieller Granaten) können Gegner abgelenkt, ausgeschaltet oder verwirrt werden. Mit der verbesserten Adlersicht können Assassinen in der Menge ausfindig gemacht werden, schließlich können sich diese im Schatten, in Menschenmengen oder auf Dächern verstecken. Darüber hinaus sollen die Seefahrt-Komponenten aus vorherigen Assassin's-Creed-Teilen in Assassin's Creed Rogue übernommen und verbessert werden.

Screenshot - Assassin's Creed: Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed: Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed: Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed: Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed Rogue (360)

Screenshot - Assassin's Creed Rogue (360)

"Wir wissen, dass es viele Assassin's Creed-Fans mit Xbox 360- und PlayStation 3-Konsolen gibt, die sich für dieses Jahr einen neuen Assassin's Creed-Teil wünschen", sagt Martin Capel, Game Director von Ubisoft Sofia. "Assassin's Creed Rogue vervollständigt die Nordamerika-Saga, die mit Assassin's Creed 3 und Assassin's Creed 4 Black Flag begann. Das Spiel gibt Besitzern von Konsolen aus der letzten Generation die exklusive Möglichkeit, von Fans gewünschte Neuheiten zu erleben, wie das Spielen eines Templers."

Das Spiel wird von Ubisoft Sofia in Kooperation mit den Ubisoft-Studios in Singapur, Montreal, Quebec, Chengdu, Mailand und Bukarest entwickelt.

Die Sammleredition des Spiel inklusive Artbook, drei Lithografien, dem Original-Soundtrack und zwei zusätzlichen Einzelspieler-Missionen ist fortan im Ubishop erhältlich.

Quelle: Ubisoft

Kommentare

Stalkingwolf schrieb am
AC müsste wieder mehr in große und Höhe Städte.
Ich fand Black Flag in der Hinsicht extrem langweilig.
Was fand ich in Teil 1 die Städte genial.
Rabidgames schrieb am
Lebt ihr eigentlich alle in der Vergangenheit?
Assassin's Creed wollte nie schwer sein, also ist es auch purer Unsinn, dies dem Spiel vorzuwerfen.
Klar, auch die Schleichmechaniken sind nicht perfekt (und die Hinterherlaufen-und-Zuhörmissionen in Black Flag waren teilweise nur noch nervig), aber wer will, kann viele Missionen absolvieren, ohne entdeckt zu werden. Zum Glück fordert das Spiel mich meistens nicht auf, das tun zu müssen, sondern ich kann es mir frei aussuchen.
Wird man entdeckt, kann man immer noch neu laden oder halt 10 Wachen in 30 Sekunden ausschalten.
Was ist daran jetzt so schlecht?
Sun7dance schrieb am
Ja, das war für mich quasi das Highlight aller Videospiele.
Angekommen im Minental...dunkel, also wirklich dunkel...ein Jäger erklärt uns für verrückt, weil wir tatsächlich zur Burg wollen...rät uns dann die Straße zu meiden und ein Stück den Fluß runter zu schwimmen...dann meint er nur noch: Den Rest des Weges rennen!
Und genauso musste man es eigentlich auch machen. Die Straße weiter lauerten Snapper, die einen mit einem Schnapper plattmachten und vor allem viel schneller waren. Am Flußufer war es auch nicht sicher, denn hier lauerten die Lurker. Einen einzelnen konnte man noch packen, mehr aber nicht! Wenigstens konnte man vor denen wegrennen.
Also musste man tatsächlich schwimmen!
Schlußendlich über den Balken in die Burg gerettet und die Arme laut jubelnd in die Luft gerissen!
Was will ich damit sagen?
Das Spiel war schwer! Man musste anfangs so oft die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben rennen!
Selbst in den Anfangsgebieten lauerten schon übermächtige Gegner, die waren nicht schön brav in aufeinander folgende Gebiete aufgegeteilt!
Ok, es tut mir leid, dass ich hier so total abschweife, aber es musste einfach mal raus!
Vielleicht wird im Forum ja mal so ein "Nostalgiethread" eröffnet.
D_Radical schrieb am
Sun7dance hat geschrieben:Erinnert ihr euch an Gothic (vor allem Gothic 2, die Nacht des Raben)? Was war das für ein Erlebnis, wenn man ohne Markierung auf der Karte die Burg im Minental mit 20 Orks im Rücken erreichen musste?

*mitnostalgier*
Das werd ich wohl nie vergessen, wie ich schweißgebadet mit diesem hässlichen Grunzen im Nacken auf das Haupttor zugerannt bin.
Sun7dance schrieb am
Für mich ist die AC Reihe nach wie vor gespalten. Es gibt klasse Highlights, aber eben auch krasse Negativpunkte.
Highlights waren für mich das Begleiten der einzelnen Charaktere, vor allem Ezio. Den spielt man ja drei Teile und wird quasi mit ihm alt. Die ganzen Überschneidungen von Altairs und Ezios Schicksal waren für mich auch sehr gut dargestellt. Edward finde ich auch gut, aber leider bleibt nach einem Spiel eben nicht soviel hängen.
Connor dagegen fand ich misslungen. Der war mir auch unsympathisch, was natürlich rein subjektiv ist.
Story und Charaktere sind also die Pluspunkte.
Negativpunkte sind ganz klar das ewig eintönige Gameplay und das Wegfallen des wahren Entdeckergefühls!
Zum Gameplay wurde schon alles gesagt: Wozu die Ausrüstung verbessern, wenn mit Standardwaffen alles locker leicht durchspielbar ist? Lediglich Schiffe aufwerten machte wirklich Sinn!
Entdeckergefühl? Fehlanzeige! Alles wird durch diverse Hinweise oder Blinken schön deutlich angezeigt.
Was daraus folgt ist ein einziges Abgrasen ohne jegliche Lust!
Gameplay und vorgegaukeltes Entdecken sind also die Negativpunkte.
Ebenfalls negativ empfand ich die Steuerung! Wie oft wollte ich rennen und plötzlich hing ich irgendwo zum klettern! Oder ich stand an einem Abgrund und wollte nur einen Vorsprung tiefer...hängen ging nicht, also springen...bauf zu weit und zack, den ganzen Abgrund runter! Boaaah ne, wer wählt solch eine Tastenbelegung?
Dazwischen tummeln sich dann noch etliche Sachen wie das Wegfallen der Rätsel (aus Teil 2) und eigentlich völlig sinnfreie Hol und Bring Dienste.
Trotzdem habe ich AC immer gerne gespielt, weil die Story auf so vielen Ebenen stattfindet. Gerade die Gegenwart rund um Desmond machte natürlich neugierig. Leider fand die ja ein eher nicht so gelungenes Ende!
Unity werde ich erstmal abwarten und schauen wie die User es bewerten. Sollten tatsächlich neue Gameplay Features eingeführt werden, dann...
schrieb am

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