Life Is Strange: Square Enix war der einzige Publisher, der die weibliche Hauptfigur akzeptierte - 4Players.de

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3D-Adventure
Publisher: Square Enix
Release:
30.01.2015
30.01.2015
30.01.2015
30.01.2015
30.01.2015
Test: Life Is Strange
85

“Ein ebenso persönlicher wie spannender Mystery-Krimi mit interessanten Entscheidungen.”

Test: Life Is Strange
85

“Ein ebenso persönlicher wie spannender Mystery-Krimi mit interessanten Entscheidungen.”

Test: Life Is Strange
85

“Ein ebenso persönlicher wie spannender Mystery-Krimi mit interessanten Entscheidungen.”

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Leserwertung: 86% [5]

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Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher, der die weibliche Hauptfigur akzeptierte

Life Is Strange (Adventure) von Square Enix
Life Is Strange (Adventure) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Wie die Macher des episodischen Abenteuers Life Is Strange in ihrem ersten Entwickler-Tagebuch erklären, war Square Enix scheinbar der einzige große Publisher, der die weibliche Hauptfigur akzeptiert hat. Man sei auch mit anderen Firmen in Kontakt gewesen, doch der Tenor hätte gelautet: "Entwerft einen männlichen Hauptcharakter". Einzig Square habe die etwas schüchterne Max nicht in Frage gestellt oder als Erfolgshemmnis für das Adventure angesehen.

Dontnod heben hervor, dass sie bei dem Entwurf der Heldin, ähnlich wie bei Remember Me, nie ein spielepolitisches Ziel im Hinterkopf gehabt hätten. Stattdessen habe sich eine weibliche Hauptfigur einfach "richtig" angefühlt und sei aufgrund der Geschichte des Spiels vollkommen logisch gewesen.

Die erste Episode von Life Is Strange wird am 30. Januar für PC, PS3, PS4, 360 und Xbox One veröffentlicht. 

Letztes aktuelles Video: Entwickler-Tagebuch Teil 1 - A New Beginning


Quelle: Dontnod, Gamespilot.de

Kommentare

Syfaa schrieb am
Kumbao hat geschrieben:
mosh_ hat geschrieben:Killing zoe ist nur von Tarantino produziert. Das Drehbuch und Regie ist von Avary.

Und bei True Romance ist "nur" das Drehbuch von ihm. Das ist zwar weitestgehend so umgesetzt worden, wie Tarantino es geschrieben hat, einige (große) Änderungen sind trotzdem dabei. True Romance ist mehr ein Tony Scott Film, als einer von Tarantino.

Das weiß ich, beides. Es war nur dazu gedacht, Tarantinos' Hintergrund mal kurz zu beleuchten. Kill Bill ist da nämlich schon weit entfernt von.
@Scipi
Du, ich bin kein Arthouse Fan. Naja, bissel vllt ^^
Mir geht's nur darum. dass Story und vor allem Charaktere ne gewisse Tiefe besitzen müssen. Warum ist "Heat " denn so gut?
Sicher net auf Grund der einzigartigen Story...
Schauen uns am Freitag "Die Entdeckung der Unendlichkeit" an. Bin gespannt...
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
Wiggenz kennst du nicht den Film mit Arnold Schwarzeennegger, wo er nach einer Op in der Lage ist schwanger zu werden... :wink: also "nur" stimmt schon lange nicht mehr
Wulgaru schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben: Man erzählt durch die Wahl der Geschlechter auch potentiell andere Geschichten, wie gesagt...völlige Beliebigkeit ist für meine Begriffe kein Ziel der Gleichberechtigung und ich glaube so eine krasse Minderheitenmeinung vertrete ich damit nicht. :wink:

Dadurch ordnest du den verschiedenen Geschlechtern fest ihre vorbestimmten Eigenschaften zu.
Eine "völlig gleichberechtigte" These würde lauten: man kann mit Protagonisten u. Antagonisten jeden Geschlechts potentiell jede Geschichte erzählen.
Gleichheit führt nunmal zur weitgehenden Austauschbarkeit.
Natürlich kann nur eine Frau schwanger sein und ihr ungeborenes Kind vermeintlich verloren haben, und nur ein Mann kann als biologischer Vater herhalten, aber ähnlich interessante familiäre Prämissen (z.B. Sohn vs Vater bzw. Großvater seines Kindes) sind auch mit einem Mann denkbar, zumal ein Vater genau wie eine Mutter Schmerz über ein anscheinend gestorbenes Kind glaubwürdig empfinden und darstellen kann und außerdem das Herzstück eines Rachefilms ja nicht die Prämisse im Detail (meistens handelt es sich da ja um die tote Familie), sondern der Rachefeldzug als solcher ist .

Ich sage jetzt nicht das du den Begriff Gleichberechtigung falsch definierst, aber ich halte sie irgendwie für zu eng gedacht. Meine Vorstellung von Gleichberechtigung ist auch das jeder alles sein kann, wie in diesem Falle eben Uma Thurman als Actionheld. Das gab es früher eben gar nicht, Frauen waren selten überhaupt tragende Rollen und noch länger nicht in der Lage Actionrollen zu besetzen.
Das bedeutet aber eben keine Austauschbarkeit, weil eine Frau und ein Mann nicht identisch geschrieben werden können, wenn sich ein Filmemacher oder auch jeder andere erzählende Künstler nicht lächerlich machen will. Uma Thurman ist nicht Jason Statham...
Wigggenz schrieb am
Wulgaru hat geschrieben: Man erzählt durch die Wahl der Geschlechter auch potentiell andere Geschichten, wie gesagt...völlige Beliebigkeit ist für meine Begriffe kein Ziel der Gleichberechtigung und ich glaube so eine krasse Minderheitenmeinung vertrete ich damit nicht. :wink:

Dadurch ordnest du den verschiedenen Geschlechtern fest ihre vorbestimmten Eigenschaften zu.
Eine "völlig gleichberechtigte" These würde lauten: man kann mit Protagonisten u. Antagonisten jeden Geschlechts potentiell jede Geschichte erzählen.
Gleichheit führt nunmal zur weitgehenden Austauschbarkeit.
Natürlich kann nur eine Frau schwanger sein und ihr ungeborenes Kind vermeintlich verloren haben, und nur ein Mann kann als biologischer Vater herhalten, aber ähnlich interessante familiäre Prämissen (z.B. Sohn vs Vater bzw. Großvater seines Kindes) sind auch mit einem Mann denkbar, zumal ein Vater genau wie eine Mutter Schmerz über ein anscheinend gestorbenes Kind glaubwürdig empfinden und darstellen kann und außerdem das Herzstück eines Rachefilms ja nicht die Prämisse im Detail (meistens handelt es sich da ja um die tote Familie), sondern der Rachefeldzug als solcher ist .
Wulgaru schrieb am
Das glaube ich kaum, da es dann nur eine beliebige Actionfigur gewesen wäre. Jason Statham als der Bräutigam? Ich denke nicht, vor allem weil für mich Uma Thurman in der Rolle so ikonisch ist und Tarantino ihr die auch offensichtlich auf den Leib geschrieben hat, das ich sie mir sowieso nicht mit jemand anderem vorstellen könnte. Das es eine völlig geschlechtsneutrale Prämisse ist, stimmt ja von der Ausgangslage schon mal gar nicht, da die Mutterrolle eine sehr starke Rolle einnimmt, was wie bei Aliens ganz und gar nicht konservativ interpretiert wird. Ich finde Austauschbarkeit und weibliche/männliche Merkmale einer Figur und Story haben erstmal wenig mit Emanzipation zu tun.
Wie man die Figur und den Film generell findet, ist natürlich absolute Geschmackssache, deswegen kann ich gegen deinen Quote auch nichts sagen, außer eben das was ich geschrieben habe. Ich finde innerhalb der zwei Teile und durch die 5 verschiedenen Opfer auf ihrer Liste die ja jeweils kleine Geschichten für sich sind, wird eine sehr einzigartige Figur gezeichnet, die natürlich ganz Quentin viele Versatzstücke enthält, aber für meine Begriffe keineswegs austauschbar ist, weder durch besagten Bräutigam noch eine beliebige Schauspielerin.
Deswegen, um mal den Bogen zum Topic zu schlagen, halte ich es für keineswegs beliebig ob man für ein Life is Strange ein Mädchen oder einen Jungen nimmt. Man erzählt durch die Wahl der Geschlechter auch potentiell andere Geschichten, wie gesagt...völlige Beliebigkeit ist für meine Begriffe kein Ziel der Gleichberechtigung und ich glaube so eine krasse Minderheitenmeinung vertrete ich damit nicht. :wink:
schrieb am

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