Silent Hills: Spielbarer Teaser "P.T" wurde von den Servern gelöscht; kein erneuter Download möglich - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Kojima Productions
Publisher: Konami
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Silent Hills: Spielbarer Teaser "P.T" wurde komplett von den Servern gelöscht

Silent Hills (Action) von Konami
Silent Hills (Action) von Konami - Bildquelle: Konami
Das ging schnell: Gut eine Woche nachdem Konami die Einstellung des Horror-Spiels Silent Hills von Hideo Kojima und Guillermo del Toro bekannt gab, wurde auch die beliebte spielbare Demo "P.T" aus dem PSN gelöscht - das berichtet Kotaku.com. Mit "gelöscht" ist nicht nur gemeint, dass sich der Titel nicht mehr in Store finden lässt: Die Software wurde offenbar komplett vom Server genommen. Wer die Demo also nicht mehr auf der Festplatte hat, kann sie demnach auch nicht mehr ein zweites Mal herunterladen. Auch in der eigenen Spiele-Bibliothek werde sie dann nicht mehr aufgelistet, wie Kotaku mit einem Screenshot zeigt. Wer P.T noch besitzt und behalten will, sollte es also tunlichst nie löschen - obwohl vorm Entfernen eine eingeblendete Standard-Nachricht suggeriere, dass man die Software danach angeblich jederzeit wieder herunterladen könne.




Letztes aktuelles Video: Del Toro ueber Silent Hills


Quelle: Kotaku.com

Kommentare

CryTharsis schrieb am
sourcOr hat geschrieben:Du argumentierst so schief.. Remote Play ist ein Feature, SoundShapes ist ein Spiel. Das vergleichst du mit dem verworfenen Modell von Microsoft, das stets gegolten hätte, egal ob du Feature A benutzen willst oder nicht. "Die Spieler sind sowieso immer mit dem PSN verbunden". Ja, aus freier Wahl. Und wenn sie mal kein Internet haben, dann verbinden sie sich nicht.

Bild
shakeyourbunny schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Ich fürchte, da muss es auch erst zum Crash kommen - der handelsübliche Deutsche wird wohl erst dann merken, was er da bisher so gutgeheißen hat, wenn es eine Flut von Knöllchen gibt, weil alles automatisch erfasst wird.

Ich sag schon immer, daß wir uns mit Riesenschritten ShadowRun (minus den Fantasykrams) annähern, bzw das teilweise übertrumpfen :-)
http://www.iromeister.de/shadowrun-der- ... ahrhundert
Shadowrun spielt in der Zeit ab 2050. Entsprechend gibt es eine (vermeintlich) fiktive Zeitleiste ab 1999. Die konkreten Jahreszahlen stimmen meist nicht genau, doch die grobe Richtung der tatsächlichen Entwicklung verläuft erstaunlich nahe an der Shadowrun-Zeitlinie. So haben dort bereits im Jahr 2001 Konzerne einen exterritorialen Status zugesprochen bekommen, und sie verfügen über eigene Konzernarmeen. So weit sind wir noch nicht, allerdings gibt es mit TTIP bereits den zweiten Versuch (nach dem MAI), einen Konzerngerichtshof zu etablieren.
...
Alles, was wir ans Internet anschließen, ist fortan für Hacker erreichbar und manipulierbar. Deshalb halte ich Intelligentes Wohnen ebenfalls für nicht allzu intelligent.
Auch Dinge wie das Nanosekunden-Buyout (2033) liegen heute schon im Bereich des Möglichen. Wir nennen es Hochfrequenzhandel.
shakeyourbunny schrieb am
chichi27 hat geschrieben:So bis 2020 kann man die PS360 games vll. auch über einen Emulator spielen.

Es gibt selbst von der XBox 1 keinen Emulator (Microsoft hält diese ziemlich gut unterdrückt) und von der XBox360 bzw PS3 wird es vermutlich auch in den nächsten 10 Jahren keine Emulationssoftware geben, da die beiden System auf einer völlig anderen Rechnerarchitektur (PowerPC) basieren und dafür sind die Rechner in absehbarer Zeit zu schwach.
Ein allternativer Weg wäre vermutlich, sich das SDK zu besorgen, aber ich bezweifel, das diese eine Emulation enthalten.
shakeyourbunny schrieb am
RuNN!nG J!m hat geschrieben:Dieses Szenario von verschwindenen Spielen "fürchte" ich allgemein bei den Konsolen. Es braucht auch nur eine neue Konsole rauskommen, auf der die alten Spiele nicht mehr laufen und für die die alten Spiele nicht geportet werden. Wenn dann noch die alte Konsole kaputt geht und kein Ersatz aufzutreiben ist, sieht's schlecht aus.

Das ist der Hauptgrund, wieso ich bei Konsolenspiele auf physische Medien (und ohne Onlineverbindung spielbar) voraussetze.
Beim PC ist das zwar immer noch vorhanden und man kann - insofern es keine legale DRMfreie Version gibt - auf Alternativen ausweichen. Nein, ich meine nicht damit, daß Schwarzkopien in Ordnung sind, aber in meinen Augen ist es in Ordnung, wenn man sich von einem Spiel eine entsprechende Version besorgt, wenn man so ein Spiel erwirbt und es davon keine Version gibt, die man auch ohne irgendwelche Spielschutzmassnahmen spielen kann. Bei den eigenen Steamspielen sollte man aber trotzdem immer prüfen, ob die auch ohne den Client nutzbar sind, davon gibt es einige...
Manche Spele kaufe (und spiele) ich trotzdem nicht, zb Child of Light. Die PC-Fassung hat auch in der Retailversion keinen Datenträger, sondern man ist gezwungen, ein UPlay-Account zu erstellen und das Spiel downzuloaden. Bei den Konsolenfassungen wird man via "inkludierte DLC" zu so etwas gedrängt.
ChrisJumper schrieb am
Thorgal hat geschrieben: Auf der One gibt es dagegen kein solches Beispiel... ausgenommen Spiele die auf reinem MP basieren und es dann nicht vermeidbar ist.

Genau genommen ist nicht mal das nötig. Bevor es Steam gab, war es bei Multiplayer Spielen üblich einen Anonymen Nickname zu wählen der auch beliebig oft wechseln durfte. Abgesehen von dem GAME-Server gab es keine Zentrale Instanz die das alles verwaltet hat.
Das kam erst nach einander. Genau genommen ginge auch heute alles ohne Sony, ohne PSN. Würde der Schlüssel/Krypto ein mal signiert und man sich damit nur als legitimer Kunde beim Gameserver ausweisen und halt die Freunde untereinander.
Aber man könnte nicht so viel verdienen wie beim Info-Schnorcheln auf PC/Konsole.
Den wichtigen Punkt hat sourcOr ja schon genannt es ist noch freiwillig. Etwas das die Konsolen auch heute noch vor den PC Positioniert.
Das haben die lautesten MS Kritiker bereits brav akzeptiert und sind mit ihrer PS3 schon letzte Gen immer im PSN angemeldet gewesen ohne sich um ihre Privatsphäre sorgen zu machen.

Da würde ich halt noch nicht so blind argumentieren und es grob allgemein vorwerfen. Das ist dann doch etwas zu kurz gedacht. Auch glaube ich das viele die Xbox One nutzen, es aber lieber anders hätten. Ganz bestimmt waren viele Xbox One Käufer mit der Ursprungs-Fassung nicht zufrieden. Auch viele die vorher eine 360er hatten. Das kam nicht nur aus dem Sony Lager. Allerdings hat Sony die Situation ausgenutzt und die Sony Fans das natürlich noch mehr ausgeschlachtet.
schrieb am

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