Firewatch: Mehr als 500.000 Mal verkauft; das Ende der Geschichte wird nicht per Patch verändert - 4Players.de

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3D-Adventure
Publisher: Panic Inc.
Release:
09.02.2016
09.02.2016
21.09.2016
Test: Firewatch
90

“Packendes Abenteuer mit einer klugen, vielschichtigen Erzählung und lebendigen interaktiven Dialogen.”

Test: Firewatch
83

“Die PS4-Version leidet zum Zeitpunkt des Tests unter großen grafischen Problemen, die das Erlebnis empfindlich stören.”

 
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Firewatch: Mehr als 500.000 Mal verkauft; das Ende der Geschichte wird nicht per Patch verändert

Firewatch (Adventure) von Panic Inc.
Firewatch (Adventure) von Panic Inc. - Bildquelle: Panic Inc.
Campo Santo (Entwickler) und Panic (Publisher) haben über 500.000 Exemplare von Firewatch seit der Veröffentlichung im Februar 2016 zum Vollpreis verkauft, heißt es in einem Blog-Beitrag. Das Abenteuer war zudem der Top-Titel im PlayStation.Store im vergangenen Monat. Die unabhängigen Entwickler sprechen selbst von einem "Verkaufserfolg". Das Produktionsbudget bzw. die grundlegende Investition wurde bereits am ersten Tag wieder eingefahren. Ansonsten erklärten die Entwickler, dass sie weiterhin an Bugfixes arbeiten würden und auch Performance-Verbesserungen für PlayStation 4 sowie Mac weiterhin höchste Priorität hätten.

Auch auf das Ende kamen sie zu sprechen und stellten klar, dass es keinen Patch für den Story-Abschluss geben würde. Achtung Spoilergefahr: Manche Spieler fanden das Ende der Geschichte toll, andere Leute waren hingegen ziemlich unzufrieden, aber das sei völlig normal, erklärten sie im Blog. Campo Santo und Panic haben schon im Vorfeld mit solchen Reaktionen gerechnet, aber sie haben ja auch eine Story aus der "echten Welt" erzählen wollen und diese enden oft "ruhig und traurig".

Letztes aktuelles Video: Video-Test


Quelle: Campo Santo und Panic

Kommentare

c452h schrieb am
Thearced hat geschrieben:Wenn du dich so stark von der Meinung von anderen beeinfussen lässt, liegt das Problem eher bei dir als woanders.
Z.B. finde ich das "Spiel", das genauso gut von einem Info-Studenten in drei Monaten mit einer Geschichte die ein 6 jähriger sich beim Schulausflug zurechtlegte, zusammengeschustert hätte werden können, und nur dank Leuten die von Spielekunst wenige bis gar keine Ahnung haben überhaupt Erfolg feierte, einfach schlecht, sofern ich es denn auch als Spiel betrachte.
Also hast Du Ahnung von Spielekunst? Das implizierst Du mit Deiner Aussage. Was ist Spielekunst und wie will man objektiv festlegen, wer davon Ahnung hat?
Kajetan schrieb am
bvrst hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Es gibt nicht DIE Spieler.

Also wenn meine Wortwahl hier so auf die Goldwaage gelegt wird... Ich fand es angemessen, im Bezug auf jene Spieler, welche sich der Aussage des Entwicklers nach beschwert haben. Aber gut.

Verzeih bitte, ich verdiene meine Brötchen mit dem Verfassen möglichst exakter Texte. Da reagiere ich ab und an empfindlich auf so manche Verallgemeinerung :)
Stören tut mich mehr das Verhalten vieler Spieler, welche im gleichen Atemzug auch noch Forderungen stellen. Im unteren Teil dieses Posts habe ich ein solches Beispiel angefügt.

Ja, sicher. Solche Leute können nervig sein, keine Frage. Die Entwickler haben damit aber offenbar kein Problem, was schon mal gut ist. Denn ein simples "Gefällt mir nicht" macht aus jeder Forderung nach Änderung nur substanzloses Geblubber. Und genau als solches sollte man es auch betrachten. Als Meinungsäusserung. Und daraus abgeleitete Forderungen einfach ignorieren, wenn diese ihre Basis nur in einem "Gefällt mir nicht" haben.
Im Vergleich dazu ... die Kritik am Vanilla-Ende von ME3 war teilweise sehr fundiert und konstruktiv. Es wurde en Detail ausgeführt, wie dieses Ende so ziemlich allem widerspricht, was in Teil 1 und 2 bereits als Kanon etabliert wurde. Hier gab es konkrete, objektiv nachweisbare Fehler, die mit dem Ende der Story von Teil 3 gemacht wurden.
Doc Angelo schrieb am
Ich muss sagen, das mir dieses Thema erst recht Lust auf das Spiel macht. Ich vermute mal, das es sich bei Firewatch nicht um ein Hollywood-reifes Ende handelt, wo am Ende der Prinz die Prinzessin, das Königreich, den Jubel des gemeinen Volkes und den Neid des Bösewichts in rauen Mengen bekommt. Vielleicht sogar ein offenes Ende? Es muss nicht zwanghaft sein, das die Geschichte einem die "Auflösung" vorkaut - ist doch schön, wenn einem das mal selber überlassen wird.
Hört sich auf jeden Fall interessant an.
bvrst schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Es gibt nicht DIE Spieler.

Also wenn meine Wortwahl hier so auf die Goldwaage gelegt wird... Ich fand es angemessen, im Bezug auf jene Spieler, welche sich der Aussage des Entwicklers nach beschwert haben. Aber gut.
Was ist an "Mir hat das Ende nicht gefallen" schlimm? Man wird ja noch mal sagen dürfen, dass einem das Ende nicht gefallen hat :)

Absolut richtig. Da habe ich mich wohl deutlich zu knapp ausgedrückt. Stören tut mich mehr das Verhalten vieler Spieler, welche im gleichen Atemzug auch noch Forderungen stellen. Im unteren Teil dieses Posts habe ich ein solches Beispiel angefügt.
Ein Wesenszug menschlichen Verhaltens ist es auch, ohne nähere Info einfach mal vom Leder zu lassen und dabei breit zu generalisieren, weil dann wird es schon irgendwie die "Richtigen" treffen. Vielleicht haben sich einige Leute ein anderes Ende gewünscht, vielleicht nicht. Vielleicht haben eine kleine Handvoll ein anderes Ende geradezu gefordert, vielleicht nicht. Vielleicht haben sich die Entwickler einfach nur mißverständlich ausgedrückt und niemand hat ein anderes Ende gefordert.
Wir wissen das nicht. Bevor hier also wieder wüste Unterstellungen abgelassen werden ... wer hat hier was in welchem Zusammenhang gesagt? Weisst Du das? Ich weiß es nicht.

Gefordert wurde dies schon, doch mit wenig Erfolg. https://www.change.org/p/the-developers ... h-s-ending
Ansonsten ist es vollkommen in Ordnung etwas nicht zu mögen, doch im Bezug auf Gaming hört sich das für mich nur noch wie belangloses Jammern an. Die wenigsten schreiben, oder sprechen mit Sinn und Verstand über ihr Missfallen am Ende. So wie z.B. in dieser Diskussion:...
7yrael schrieb am
Gut, dass sie das Ende nicht ändern. Wenn man Spiele als Kunstform sehen will, dürfen solche Entscheidungen eigentlich grundsätzlich nicht getroffen werden.
schrieb am

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