Puzzlegames
Entwickler: Zachtronics
Publisher: Zachtronics
Release:
30.06.2015
30.06.2015
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Test: Infinifactory
87
 
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Leserwertung: 85% [1]

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Angespielt: Infinifactory

Infinifactory (Geschicklichkeit) von Zachtronics
Infinifactory (Geschicklichkeit) von Zachtronics - Bildquelle: Zachtronics
Infinifactory gehört zu den besten Feuerzeugen, die die grauen Zellen in diesem Jahr zum Qualmen bringen! Für mich steht das schon nach dem Anspielen der auf Early Access veröffentlichten Fassung fest. Denn das Fabrizieren von Maschinenteilen für eine Bande zynischer Außerirdischer hat mit herkömmlichen Puzzlespielen nicht viel gemein.

Von vorn und in aller Kürze: Vor sechs Jahren veröffentlichte Zachary Barth ein Spiel namens Infiniminer, von dessen aus Würfeln gebauter Welt das große Minecraft inspiriert wurde. Zwei Jahre später stellte Barth sein SpaceChem vor: eine großartige Knobelei, in der Moleküle aufgespalten, neu kombiniert und an ein vorgegebenes Ziel transportiert werden mussten. Jetzt kombiniert Barth mit Infinifactory beide Konzepte, denn hier müssen einzelne Würfel miteinander verbunden werden.

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)

Screenshot - Infinifactory (Mac)


Die Bausteine fallen aus Öffnungen, von denen aus ich im einfachsten Fall ein Laufband bis zum markierten Abgabeort errichte. Jedes Bauteil ist dabei ein Würfel – u.a. gibt es Laufbänder, Blöcke ohne Funktion, Sensoren und solche, die Bausteine drehen oder nebeneinander liegende Teile miteinander verschweißen. Und natürlich ist es bald nötig, die Steine über komplexe Konstruktionen zu verschiedenen Zielen zu führen, an denen unterschiedliche Produkte landen müssen. Sensoren kann ich dann z.B. mit Blöcken verbinden, die Bauteile von einem Band aufs nächste schieben.

So profan das Prinzip zunächst wirkt, so vertrackt wird es nach den ersten Levels. Und so großartig fühlt sich eine elegante Lösung an! Ich will die richtigen Steine ja nicht nur ins Ziel bringen, ich möchte auch in der Abrechnung gut dastehen, die anzeigt, wie effektiv die Förderbänder anderer Spieler arbeiten. Das Faszinierende daran: In Infinifactory suche ich nicht nur den Ausgang und vielleicht drei Geheimnisse. Ich löse echte Probleme, darf kreativ sein und werde für beides belohnt.

Einmal haben mir die Außerirdischen mit einem blöden Kichern die VHS-Kassette "Achselhöhlen aus Eisen" in die Hand gedrückt.

Einschätzung: sehr gut

Letztes aktuelles Video: Early-Access-Trailer


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