Overwatch - Nächster Patch: Welche Änderungen und Helden-Buffs plant Blizzard noch?

von Marcel Kleffmann,
Overwatch (Shooter) von Blizzard Entertainment
Bildquelle: Blizzard Entertainment
Auf dem öffentlichen Testserver kann nicht nur die neue Unterstützungs-Scharfschützin Ana ausprobiert werden (wir berichteten), auch einige Veränderungen an bestehenden Helden und einigen Overwatch-Spielsystemen werden getestet. So wird der Patch mit Ana u.a. die Unterstützung für 21:9-Monitore hinzufügen, aber mit leicht reduziertem Sichtfeld (oben und unten). Es wäre unfair, wenn Spieler mit 21:9-Bildschirmen einen Sichtfeld-Vorteil gegenüber 16:10- oder 16:9-Nutzern hätten, meint Game Director Jeff Kaplan. In kompetitiven Partien dürfen pro Team nicht mehr mehrere gleiche Helden gewählt werden - man wird also beispielsweise nicht mehr gegen sechs Torbjörns kämpfen dürfen. Die Verlängerung (Overtime) einer Partie wird außerdem gestrafft. Wenn eine Partie länger als 20 Sekunden in der Verlängerung ist, nimmt die verbleibende Zeit schneller ab. Auch der Respawn in der Overtime dauert zwei Sekunden länger.



Des Weiteren laden Selbstheilungsfähigkeiten die Aufladung der ultimativen Fähigkeiten der Charaktere auf, weswegen die Aufladungskosten bei manchen Helden wie z.B. Roadhog oder Soldier 76 erhöht wurden. D.Va wird außerdem verstärkt. Ihre Defensivmatrix lässt sich flexibler nutzen und ihre ultimative Fähigkeit (Mech-Explosion) richtet mehr Schaden an - wobei D.Va selbst immun gegen den Schaden ist. Die Effekte des Schadensverstärkungsstrahls von Mercy werden verbessert. Zenyatta wiederum startet mit mehr Schilden, seine Orbs fliegen schneller zu den Zielen und seine Transzendenz heilt mehr. Ob diese Veränderungen letztendlich den Weg in das Spiel finden werden, bleibt abzuwarten.



Video: Overwatch, Ana Spielszenen


Quelle: Blizzard Entertainment


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