Rocket League: 29 Millionen Spieler und kein Nachfolger in Sicht; Veröffentlichungen im jährlichen Rhythmus sind laut Entwickler nicht mehr zeitgemäß - 4Players.de

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Fun-Sport
Entwickler: Psyonix
Publisher: Psyonix
Release:
07.07.2015
07.07.2015
14.11.2017
17.02.2016
 
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Rocket League: 29 Millionen Spieler und kein Nachfolger in Sicht; Veröffentlichungen im jährlichen Rhythmus sind laut Entwickler nicht mehr zeitgemäß

Rocket League (Sport) von Psyonix
Rocket League (Sport) von Psyonix - Bildquelle: Psyonix
Jeremy Dunham (Vice Präsident von Psyonix) verriet bei Kinda Funny Games via DualShockers nicht nur neue Verkaufszahlen von Rocket League, sondern stellte auch klar, dass Rocket League 2 noch lange nicht in Sicht ist. Ihrer Ansicht nach seien Spiele-Veröffentlichungen im jährlichen Rhythmus ohnehin überholt.

Das futuristische Auto-Fußballspiel hat sich demnach über 10,5 Millionen Mal verkauft. Die Anzahl der registrierten Spieler würde bei 29 Millionen liegen. Diese Spielerzahl umfasst alle Split-Screen-Mitspieler und alle diejenigen, die sich Rocket League im Juli 2015 bei PlayStation Plus runtergeladen haben. Ungefähr sieben Millionen Spieler wurden im Februar 2017 verzeichnet und deswegen sei es laut Dunham falsch, über einen Nachfolger nachzudenken.

Jeremy Dunham: "Warum sollten wir der riesigen Spieler-Gemeinschaft, die wir aufgebaut haben und die immer noch wächst, sagen: 'Was du jetzt spielst, wird in 12 Monaten irrelevant sein, aber wir wollen, dass du aufhörst, uns dann noch einmal das Geld gibst und zum nächsten Spiel übergehst.' Das ist nicht der richtige Weg. Ich denke, dass die Zeit solcher Spiele vorbei ist. Unser Ziel war es, Rocket League besser und besser zu machen, damit wir keine Leute verlieren, die spielen wollen. Wenn sie unser Spiel spielen, werden wir sie nicht bestrafen und sie nicht dazu bringen, das Spiel erneut zu kaufen, nur weil wir einige neue Features hinzugefügt haben. Wir wollen die Spieler wissen lassen, dass wir den langen Weg einschlagen wollen, solange sie auch den langen Weg mitgehen möchten."

Letztes aktuelles Video: Hot Wheels Trailer


Quelle: Kinda Funny Games via DualShockers
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Kommentare

Garuda schrieb am
Wobei Rocket League ja bei Release nur 20? gekostet hat (bzw. es immer noch tut), dementsprechend auch preislich in einer anderen Liga spielt.
M1L schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben: ?
13.03.2017 20:30
Ansonsten aber das, was Raskir schreibt: eigentlich völlig egal, wie komplex - oder nicht - das Spiel ist, im Endeffekt lässt sich durch das Spielprinzip einfach kaum ein Nachfolger rechtfertigen.
Um bei den EA-Sportspielen als Vergleich zu bleiben: KI-Verhalten (Abwehrspiel, Laufwege, Chancenverwertung), insbesondere auch das der Mitspieler, die man gerade nicht steuert, Ballphysik, Kader, Spielmodi (Karriere, etc.), Animationen sind alles Dinge, die in RL kaum bis gar nicht zu verbessern sind, weil sie nicht vorhanden, nur marginal anpassbar oder schon optimal sind.
Ja, so kommen wir auf einen Nenner. Mir würde nichts gameplaytechnisches einfallen, was einen Rocket League Nachfolger rechtfertigen würde. Alles ist theorethisch jetzt schon realisierbar. Siehe die verschiedenen Fun-Modi, die von Zeit zu Zeit nachgereicht werden. An der Ballphysik wird sowieso nur in ganz seltenen Fällen geschraubt. Womit ich wiederum nicht sagen will, dass die jährlichen Sportspielaufgüsse jedes Mal 60? wert wären. Der Unterschied ist, dass die Spieler es trotzdem zahlen. Ich denke nicht, dass der Großteil der Rocket League Spieler eine jährliche Neuauflage mitmachen würde. Damit würde Psyonix seine Spieler eher vergraulen.
AkaSuzaku schrieb am
M1L hat geschrieben: ?
13.03.2017 18:46
Es ist doch gut, dass die Steuerung so simpel ist, dass sie jeder versteht, oder nicht? Die Frage ist doch, was man damit anstellen kann. Und gerade in Rocket League kann man damit eine Menge anstellen. Siehe das Video, das ich verlinkt habe. Ein Großteil der Spieler ist selbst nach 500 Spielstunden nicht dazu in der Lage. Das Gegenbeispiel dafür wären, wie gesagt, Fighting Games. Zum Beispiel Street Fighter V. Die Steuerung und Combos sind so kompliziert und teilweise willkürlich, dass man Movelisten anschauen und auswendig lernen muss. Es sind Hürden, die neuen Spielern den Einstieg erschweren, aber sie geben einem Spiel nicht automatisch Tiefe.
Ich spiele Rocket League gerne. Street Fighter und Co. waren, aus den von dir genannten Gründen, noch nie so meines. Insofern kann ich persönlich dir zustimmen, dass die simple Steuerung gut ist.
Ansonsten aber das, was Raskir schreibt: eigentlich völlig egal, wie komplex - oder nicht - das Spiel ist, im Endeffekt lässt sich durch das Spielprinzip einfach kaum ein Nachfolger rechtfertigen.
Um bei den EA-Sportspielen als Vergleich zu bleiben: KI-Verhalten (Abwehrspiel, Laufwege, Chancenverwertung), insbesondere auch das der Mitspieler, die man gerade nicht steuert, Ballphysik, Kader, Spielmodi (Karriere, etc.), Animationen sind alles Dinge, die in RL kaum bis gar nicht zu verbessern sind, weil sie nicht vorhanden, nur marginal anpassbar oder schon optimal sind.
Garuda schrieb am
.HeldDerWelt. hat geschrieben: ?
13.03.2017 17:48
Verrückt, wie den Vorgänger keiner kannte und keiner wollte und der fast identische Nachfolger einschlägt wie eine Bombe.
Super-Acrobatic Rocket-Powered Battle-Cars gab es ja auch nur auf PS4 und hatte wohl so ziemlich überhaupt keinerlei Marketing.
Rocket League machte ja schon in Alpha und Beta dank zig YouTubern die Runde.
M1L schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben: ?
11.03.2017 23:51
War zugegebenermaßen etwas unglücklich von mir ausgedrückt. Gemeint ist eher das simple Spielprinzip. Einerseits in dem Sinne, dass die Steuerung "nur" aus Gas, Bremse, Boost, Sprung und diversen Drehungen besteht, andererseits im Sinne des Aufbau eines Matches, welches sich wohl mit "Fußball ohne Regeln" zusammenfassen lässt.
Das steht auch nicht im Widerspruch zu der steilen Lernkurve, die Rocket League hat. Vermutlich ist genau das dann auch die beschworene spielerische Tiefe.
Es ist doch gut, dass die Steuerung so simpel ist, dass sie jeder versteht, oder nicht? Die Frage ist doch, was man damit anstellen kann. Und gerade in Rocket League kann man damit eine Menge anstellen. Siehe das Video, das ich verlinkt habe. Ein Großteil der Spieler ist selbst nach 500 Spielstunden nicht dazu in der Lage. Das Gegenbeispiel dafür wären, wie gesagt, Fighting Games. Zum Beispiel Street Fighter V. Die Steuerung und Combos sind so kompliziert und teilweise willkürlich, dass man Movelisten anschauen und auswendig lernen muss. Es sind Hürden, die neuen Spielern den Einstieg erschweren, aber sie geben einem Spiel nicht automatisch Tiefe.
DEMDEM hat geschrieben: ?
12.03.2017 00:05
Selbst bei so simplen Spielen wie Pokemon gibt es eine Schere zwischen guten und schlechten Spieler. Nur weil es gute Spieler gibt, die mit schlechten Spieler...
schrieb am