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Beat-em up
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
16.02.2016
16.02.2016
Vorschau: Street Fighter 5
 
 
Test: Street Fighter 5
77

“Die Kampfmechanik ist über jeden Zweifel erhaben, doch die gegenwärtige Inhaltsarmut macht dem vermeintlichen Prügelkönig ebenso zu schaffen wie die Serverprobleme.”

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Street Fighter 5: Rage Quitter werden (noch) nicht bestraft

Street Fighter 5 (Action) von Capcom
Street Fighter 5 (Action) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Wer eine Partie im Prügelspiel Street Fighter 5 aus reiner Wut oder Boshaftigkeit vorzeitig beendet (Rage Quit), muss aktuell mit keinen Konsequenzen rechnen. Das meldet Dark Side of Gaming (DSOG), nachdem man sich in zahlreichen Matches selbst ein Bild davon gemacht hat. Besonders bitter: Das Ausbleiben einer Strafe gilt offenbar nicht nur für Freundschafts-Duelle, sondern auch gewertete Partien. Dadurch können die möglichen Verlierer durch den vorzeitigen Abbruch verhindern, in der Rangliste weiter nach unten zu rutschen. Bleibt zu hoffen, dass Capcom bald mit einem Patch reagiert, um neben den Serverproblemen einen weiteren Frustfaktor anzupacken, der den Spaß bei Online-Auseinandersetzung beeinträchtigt.

Letztes aktuelles Video: Character Guide Ken


Quelle: DSOG

Kommentare

Das_lachende_Auge schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Das_lachende_Auge hat geschrieben:Für mich klingt das zu sehr relativierend. Wenn er nicht damit klar kommt zu verlieren soll er das Spiel nicht spielen.

Es ging mir aber nicht um Relativierung. An der Unhöflichkeit/Respektlosigkeit sich einfach aus der Partie zu verabschieden, wenn es nicht gut läuft (aus welchem Grund auch immer), ändert sich ja nix.

Also ging es dir nur um die Pauschalisierung, alle als Rage Quitter zu bezeichnen?
patmaro schrieb am
Auch wenns nach vier Seiten sicher schon geklärt wurde; Wieso sollte man Quitter bestrafen wollen bzw. sollen? Reichts nicht demjenigen einfach eine Niederlage anzurechnen?
TaLLa schrieb am
Was soll daran so schlimm sein bei einem 1v1? Einfach: Schneller Sieg und der andere bekommt seine Niederlage. Beide Seiten sind auf ihre Weise zufrieden.
no need no flag olulz schrieb am
DARK-THREAT hat geschrieben:
Hokurn hat geschrieben:Ein intensives 4:3 nach einem 2:0 Rückstand ist doch "befriedigender" wenn man mal ein schönes Spiel mit Rückschlägen und Spannungsmomenten hat.

Ohja, kann da jetzt zwar nur von mir sprechen. Aber sowas liebe ich an FIFA dann doch. Gestern lag ich 0:3 zur HZ hinten, war aber in einfacher Überzahl. In der 88. Minute mache ich dann halt das 4:3, und steige mit dem Sieg eine Liga auf.
Viele, ich glaube über 50% der Onlinespieler, brechen bei dem 0:3 ab. Aber in FIFA kann eben alles, und wirklich ALLES passieren. Das einprogrammierte Momentum macht es dort halt möglich.

Ist halt FIFA. Man hat schon lange keine Kontrolle mehr über das Ergebnis eines Spiels.
no need no flag olulz schrieb am
Na gut, mag sein, dass Matches hier nur sehr kurz sind. Trotzdem sollte man die technischen Fehler als Ursache nicht vergessen.
@Hokurn: Ja, ich verstehe das auch. Das ist aber ein Problem der Spielermentalität (und ehrlich gesagt auch der Zielgruppe), gegen die kann und sollte man nicht anders vorgehen, als das Spiel als verloren zu werten, weil ein System einfach nicht erkennen kann, was die Gründe für den Quit sind. Beste Lösung für so etwas ist eigentlich ein Gathersystem, aber hat FIFA so was? Würde mich wundern, ich weiß es aber nicht.
Und bei Battlefield trifft das doch besonders zu. Gerade so ein Spiel braucht UNBEDINGT ein Gathersystem. Pub-Server sind nunmal jederzeit frei join- und leavebar, dafür sind sie gedacht und deshalb werden sie auch bespielt. Wenn du auf fixe Teams Wert legst, solltest du Gather spielen, denn genau dafür sind sie ja gemacht. Ich hab schon verstanden, dass es dir bei diesem Spiel nicht so viel ausmacht, ich wollte es trotzdem mal erwähnen.
schrieb am

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