God of War: Soll der bisher brutalste Serienteil werden - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Sony Santa Monica
Publisher: Sony
Release:
20.04.2018
kein Termin
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Test: God of War
90
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God of War: Soll der bisher brutalste Serienteil werden

God of War (Action) von Sony
God of War (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Während eines Twitch-Interviews (ab 5:30:30) auf der GameStop Expo 2017 in Las Vegas habe Sonys Marketing-Vize Asad Qizilbash laut NeoGAF zu Protokoll gegeben, dass die Entwickler von Sony Santa Monica der Meinung seien, mit dem kommenden God of War den bislang brutalsten Serienteil erschaffen zu haben, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen.

Zudem soll der Kampf strategischer und persönlicher sein, da man es vorwiegend mit ein bis zwei und nicht mit Massen an Gegnern zu tun bekommen werde. Darüber hinaus habe Qizilbash auch bestätigt, dass es Upgrades für Kratos' Leviathan-Axt geben werde. Der nordische Göttertrip (zur Vorschau) soll Anfang 2018 für PlayStation 4 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: E3 2017 Spielszenen-Trailer


Quelle: NeoGAF / Twitch
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Kommentare

SethSteiner schrieb am
Ich würde von God of War nichts anderes erwarten, vond emher ist das sicher gut aber ich kann damit leider nichts anfangen. Kratos ist mir viel zu Edgy und Pseudo-Cool und Gewalt/Gore bin ich langsam ziemlich satt, einfach weil man da mittlerweile so wenig Hemmungen hat (hauptsächlich außerhalb von Videospielen), bspw. die Death Note Verfilmungen die stellenweise mehr von Final Destination hat als der Manga/Anime Vorlage. Allerdings finde ich es gut, wenn man sich treu bleibt, nur ob höher, schneller, weiter auch immer gut ist wage ich doch zu bezweifeln. Meiner Meinung nach tut dem Spiel Entwicklung in anderen Belangen, allen voran ein Gameplay das weniger eine Reihe von Quickplay Events ist wie früher.
SaperioN schrieb am
"Brutal" muss nicht immer gleich heißen das 3 Körperteile mehr als vorher herausgerissen werden.
Alleine die neue Grafik mit Mimik und Reaktionen der Gegner kann ein Schlag ins Gesicht brutaler und realer wirken lassen, als Kopf abschlagen aus alten Serienteilen mit alter Engine.
EllieJoel schrieb am
Nachtklingen hat geschrieben: ?
29.08.2017 15:07
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
29.08.2017 14:48
Nach der bisherigen Präsentation des Spiels hätte ich eher einen zahmeren Serienableger vermutet. Würde mich allerdings freuen, wenn es nicht so sein sollte. Bei der Flut an Comic-Grafikstilen heutzutage darf es auch ruhig mal wieder ein AAA-Gemetzel geben ^^

Zahm?^^
http://i.imgur.com/Pqj9vuF.mp4
SpoilerShow
Bild

So oder so Kratos ist eine Playstation Legende und freue mich Wahnsinnig auf God of War nächstes Jahr und Brutalität gehört jedenfalls dazu und zahm wird es sicher nicht
VincentValentine schrieb am
History Eraser hat geschrieben: ?
29.08.2017 10:56
Will man gar nicht mehr den besten Teil erschaffen?
sollte es nicht generell der Anspruch sein bei einem neuen Teil einer Serie die Vorgänger zu übertrumpfen ? Ich glaube kaum das Entwickler mit den Gedanken an ein Projekt rangehen: Hoffentlich wird dasnur halb so gut wie das letzte Spiel

Ob es dann am Ende auch gelingt ist natürlich eine andere Sache.
casanoffi schrieb am
Zudem soll der Kampf strategischer und persönlicher sein, da man es vorwiegend mit ein bis zwei und nicht mit Massen an Gegnern zu tun bekommen werde.
Diese Aussage ist vollkommen dämlich.
Oder, um nett zu bleiben, eine satte Themaverfehlung ^^
Diesen Marketing-Typ sollte man besser nur Kaffee kochen lassen, aber nicht mitreden, wenn es um Videospiele geht.
Was hat die Anzahl der Gegner damit zu tun?
In GoW hängt die strategische Herausforderung einzig und allein davon ab, wie hoch der Schwierigkeitsgrad ist.
Je schwerer es wird, umso strategischer muss man agieren.
Ob das nun ein oder hundert Gegner sind, vollkommen egal.
Ein Hack&Slay in der Iso-Perspektive ist kein Deut persönlicher, wenn man es nur mit einem Gegner zu tun hat.
Das hängt meiner Meinung nach nur von der Kameraperspektive ab.
Ego- oder eine recht nahe 3rd Person-Perspektive macht hier den Unterschied aus.
Sobald man in der Ego-Sicht steckt, oder zumindest die Figur sehr nahe am Bildschirm klebt, kommt für mich ein persönliches Gefühl viel eher rüber.
Wenn die Figur aber zu weit weg ist, steuere ich sie wortwörtlich nur noch von außen.
Im neuen GoW ist Kratos deutlich näher am Bildschirm, daher dieser Effekt.
Mit der Anzahl der Gegner hat das nix zu tun.
schrieb am