Mafia 3: Strauss Zelnick (CEO) ist nicht zufrieden mit den Tests bzw. den Wertungen und spricht von Abweichungen und Unregelmäßigkeiten bei den "Reviews" - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Hangar 13
Publisher: 2K Games
Release:
07.10.2016
07.10.2016
07.10.2016
07.10.2016
Test: Mafia 3
60
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Mafia 3: Strauss Zelnick (CEO) ist nicht wirklich zufrieden mit den Wertungen und spricht von Abweichungen und Unregelmäßigkeiten bei den "Reviews"

Mafia 3 (Action) von 2K Games
Mafia 3 (Action) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Strauss Zelnick, der Chef von Take-Two Interactive (Rockstar Games, 2K Games), ist nicht wirklich zufrieden mit den Bewertungen von Mafia 3 seitens der Presse. In einer Konferenz mit Investoren sprach er vielmehr von Abweichungen und Unregelmäßigkeiten bei den "Reviews" und den Wertungen - auch einige Mitbewerber würden diese Anomalien bemerken, heißt es.  

Zelnick sagte: "In Bezug auf die Bewertungen und die Punkte ... Ja ... Es gibt dort einige Arten von seltsamen Anomalien, das ist richtig, die Wertungen sind niedriger als wir es uns gewünscht hätten, aber es gibt eine Menge herausragender Tests, und ich denke, dass die prominentesten Rezensenten es wirklich geliebt haben, und erkannt, dass das, was wir mit der Geschichte, dem Design, den Charakteren und der aufregenden Perspektive getan haben, wirklich unerreicht auf dem Markt ist. Ich glaube wir und unsere Mitbewerber erkennen einige Anomalien im Bewertungssystem. Wir nehmen sie, wie sie sind und argumentieren nicht dagegen, aber wir haben eine enorme Anzahl von außerordentlich positiven Rezensionen und, viel wichtiger, die Kunden lieben den Titel und kaufen ihn schnell und kontinuierlich - und das ist es, woran wir uns orientieren."

Mafia 3 schnitt in unserem Test mit einer 60er-Wertung ab. Gelobt wurde das Spiel für hervorragend inszenierte Zwischensequenzen mit ausdrucksstarker Mimik, eine starke Story (am Anfang und am Ende) und gute Charaktere. Demgegenüber standen viel Leerlauf, ein redundantes Missionsdesign und viele technische Probleme. Bei Metacritic liegt die PC-Version bei 62 von 100 (User-Score: 3,2 von 10), die PS4-Fassung bei 69 von 100 (User-Score: 5,2 von 10) und die Xbox-One-Variante bei 67 von 100 (User-Score: 4,6 von 10). Bei Steam sind die Nutzer-Reviews "ausgeglichen". Von 9.395 Reviews sind 48 Prozent "positiv".

Erst gestern gab Take-Two Interactive im Rahmen des jüngsten Geschäftsberichts bekannt, dass sie 4,5 Millionen Exemplare des Spiels in der ersten Verkaufswoche ausgeliefert hätten. Kein Spiel von 2K Games (Publishing-Label von Take-Two) sei im gleichen Zeitraum häufiger ausgeliefert worden (wir berichteten). Laut Steamspy besitzen die PC-Version ungefähr 338.000 Personen.

Letztes aktuelles Video: Video-Test


Quelle: Dualshockers
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Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Nein, Bethesda hat angekündigt, dass keine Presse in Zukunft irgendwas vor Release bekommt, damit "Alle das selbe Spielerlebnis haben" und weil DooM ja entgegen aller Bedenken ein Super Spiel war.
Balla-Balla schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:
Balla-Balla hat geschrieben:Ist doch gut für uns Kunden. Bei Beibehaltung dieser Marketing Strategien wird es immer einfacher für uns, die wahre Botschaft zu entschlüsseln.
Sprich, alle folgenden Bethesda Titel sind totale Ausfälle...
I didn´t get it.
Soweit ich weiss, erlaubt bethesda durchaus eine journalistische Betestung vor release und vor Begeisterung ejakulierende CEOs habe ich auch noch nicht gesehen auf den keynotes. Dafür doch einige Spiele, die ziemlich herausragend waren.
Und ja, auch verbugt, damit wir dieses Fass gleich wieder zu machen können.
Sir Richfield schrieb am
Du meinst, die FIFA Käufer überlegen sich jedes Jahr aufs neue sehr wohl, ob sie $Vollpreis für die aktuelle Version hinlegen?
Ich habe da so meine Zweifel.
(Solange die mit dem Spiel ihren Spaß haben, isses mir... ist mir eh egal, wer bin ich, Fussballfans kritisieren zu wollen? Solange die mich in Ruhe Owlboy und so spielen lassen... )
ZackeZells schrieb am
Xris hat geschrieben: Und du trotzdem auf die Hälfe der Spieler verzichtest. In 10-20 Jahren liegt das Durchschnittsalter vll. höher. Und davon einmal abgesehen ist es auch die Unerfahrenheit jüngerer Spieler. Die finden vll. ein Mafia III alleine schon wegen dem Gore richtig geil. Wenn die Zielgruppe nur bis maximal 25 Jahre angepeilt wird, braucht sich eh nicht viel ändern. Nur entwickeln sich Spiele in diesem Fall wohl bald überhaupt nicht mehr weiter.
Mainstreamspiele entwickeln sich meines Erachtens seit einigen Jahren nicht mehr weiter - Stichwort Remakes oder Jährliche Aufgüsse.
Für die herstellende Industrie gibt es aktuell keine Zielgruppe Jenseits der 35, ausser für Pharmaunternehmen.
Da ältere Semester sich nicht mehr so leicht mit "Buzzwords" einlullen lassen, aber daran wird die Industrie arbeiten, neue Konzepte des Marketings erarbeiten und somit neue Märkte erschließen (die Gruppen ab 35/40 Jahren). Spätestens, wenn man mit aktuellen Konzepten an die maximale Abschöpfbarkeit des Marktes stößt. ( In der BWL gibt es nichts übleres als keine Wachstumsteigerung im Vergleich zu dem vorherigen Zeitraum)
Wird schwierig in diesem Markt fuß zu fassen, da mit zunehmendem Alter die Vielfalt des Angebots, wie ein jeder seine Freizeit verbringt steigt - denke einem 40 Jährigen kann man ein Schrottspiel evtl. andrehen, nur dessen Nachfolger wird er nicht kaufen, da negative Erfahrungen gemacht - wird dieser sein Geld mehr in die Familie investieren oder für etwas anderes Ausgeben.
Interessant wäre es auch zu Wissen wie sich unser Konsumverhalten hier in Europa/Deutschl. mittelfristig ändern wird - den meisten Firmen wäre es recht wenn wir so blind Konsumieren wie die US-Bevölkerung.
Xris schrieb am
ZackeZells hat geschrieben:
Xris hat geschrieben: Das ist aber äusserst kurzsichtig. Entäuscht ein Spiel und hält nicht was im Vorfeld versprochen wurde kaufe ich vll. nie wieder ein Spiel von diesem Publisher. Bzw. ist das doch der Grund weshalb vornehmlich ältere Spieler eh schon nicht mehr, oder nur noch in Ausnahmefällen vorbestellen. Die aktuell noch reletativ junge Zielgruppe die den Löwenanteil ausmacht wird auch älter werden.

Da sich alles weiterentwickelt, auch die Wissenschaft - in dem Fall BWL, speziell Marketing, werden die Nachfolgenden Generationen genau so Eingeseift, wie die jetzt aktuelle. Es sind einfach forlaufende und sich entwickelnde Prozesse....
Und du trotzdem auf die Hälfe der Spieler verzichtest. In 10-20 Jahren liegt das Durchschnittsalter vll. höher. Und davon einmal abgesehen ist es auch die Unerfahrenheit jüngerer Spieler. Die finden vll. ein Mafia III alleine schon wegen dem Gore richtig geil. Wenn die Zielgruppe nur bis maximal 25 Jahre angepeilt wird, braucht sich eh nicht viel ändern. Nur entwickeln sich Spiele in diesem Fall wohl bald überhaupt nicht mehr weiter.
schrieb am

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