The Long Journey Home: Vorstellung der zehnköpfigen Raumschiff-Crew - 4Players.de

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Simulation
Publisher: Daedalic
Release:
Q3 2016
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kein Termin
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Vorschau: The Long Journey Home
 
 
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The Long Journey Home: Vorstellung der zehnköpfigen Raumschiff-Crew

The Long Journey Home (Simulation) von Daedalic
The Long Journey Home (Simulation) von Daedalic - Bildquelle: Daedalic
Auf der Comic-Con 2016 in San Diego hat Daedalic Entertainment Studio West die vollständige Raumschiff-Crew aus The Long Journey Home vorgestellt. Die Mannschaft besteht aus zehn Mitgliedern: Dr. Miri Wagner (Angewandte Physikerin), Simon Castillo (Vize-Präsident der Schiaparelli Mining Group), Professor Nikolay Lebedev (Wissenschaftler), Benoit Verdier (Theoretischer Physiker), Kirsten Barrasso (Astronautin), Dr. Siobhan Hartigan (Archäologin), Dr. Ashwin Malhotra (Botaniker), Alessandra Iacovelli (Ingeneurin), Zoe Creed (Studentin / Bloggerin) und Malcom Winters (Testpilot).

Über die Weltraum-Mission schreiben die Entwickler: "Das erste Missionsziel ist das Sternsystem Alpha Centauri. Hier sollen die Astronauten Bodenproben entnehmen. Eigens hierfür wurde im Rahmen des KNOSSOS-Forschungsprojekts der Alcubierre Jump Drive entwickelt - eine Technologie, die den Lichtsprungantrieb eines Raumschiffes ermöglicht. Für den ersten bemannten Lichtsprung in der Geschichte der Menschheit steht eine Flotte aus verschiedenen Raumschiffen zur Verfügung. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf Ladekapazität, Sprungreichweite, Tankvolumen und technischer Ausstattung. Auch gibt es verschiedene Landemodule, die eine Erkundung des Systems Alpha Centauri ermöglichen. Dabei sind die Schiffe mit modernsten Scannern und Laboren ausgerüstet und bieten vier Mitgliedern der Mission ausreichend Platz. Daher müssen schon vor dem Start der Mission vier von insgesamt zehn zur Verfügung stehenden Astronauten für die Mission ausgewählt werden. Ihre jeweiligen Fähigkeiten sind entscheidend für die Gestaltung der Abenteuer." The Long Journey Home erscheint Ende des Jahres für PC und in der ersten Jahreshälfte 2017 für PlayStation 4 und Xbox One.

Die Crew aus The Long Journey Home
Die Crew aus The Long Journey Home

The Long Journey Home (zur Vorschau) wird als Weltraum-Erkundungsabenteuer mit Rollenspiel-Elementen beschrieben, "das die Einflüsse klassischer Space Adventures wie Starflight und Star Control II mit modernen Roguelike-Aspekten kombiniert und durch Sci-Fi-Serien von Farscape bis Firefly inspiriert wurde. Ziel ist, eine fremde Galaxie zu bereisen und dabei den Heimweg zur Erde zu finden. Durch einen Unfall landet die Crew am Ende der Galaxie und muss sich den beschwerlichen Weg nach Hause erkämpfen. Der Spieler leitet seine Weltraum-Crew und erforscht mit ihnen neue Welten auf der Suche nach Verbündeten und Unterstützung. Dabei trotzt der Spieler galaktischen Herausforderungen wie sengenden Stürmen und tödlicher Schwerkraft, um an lebenswichtige Ressourcen zu gelangen oder uralte Relikte zu finden. Stets gilt es, das oberste Ziel, das Überleben der Crew, zu verfolgen. Auf seiner Reise ist der Spieler nicht allein, denn neben seiner Crew kann er durch die TRANSCOM-Einheit auch mit Außerirdischen Kontakt aufnehmen."

Letztes aktuelles Video: GDC-Teaser


Quelle: Daedalic Entertainment

Kommentare

Jazzdude schrieb am
dx1 hat geschrieben:
Jazzdude hat geschrieben:Habs gefunden. Der Name ist: "PULSAR: Lost Colony", derzeit im Steam Early Access.

Danke für den Tipp. "3 friends want this game", einer davon ein gewisser Jazzdude. Hab auch schon mit ?Artemis Spaceship Bridge Simulator geliebäugelt, aber das wird nichts bevor ich umziehe.

Jup, interessante Spiele kommen auf die Wishlist, sonst vergesse ich den Namen wieder ;)
Falls du also auch nach Veröffentlichung Lust hast und wir noch welche finden, könnten wir versuchen eine Crew aufzustellen. Zur Not wende ich mich da mal an die anderen im Star Citizen Thread, die sind ganz wild auf Multiple Crew!
Jim Panse schrieb am
dx1 hat geschrieben:Hab auch schon mit ?Artemis Spaceship Bridge Simulator geliebäugelt

Da kann ich was zu sagen. Das hab ich erst vor ein paar Wochen mit 3 Freunden gezockt. Die Spielidee dahinter ist natürlich Hammer aber die Umsetzung ist dann doch recht ernüchternd.
Ja, der Spaß entsteht hauptsächlich dadurch, dass man sich mit den Mitspielern unterhält (Teamspiel) und jeder versucht seinen Job so zu machen, dass alles klappt. Aber es gibt auch einige Punkte die zu Wünschen übrig lassen:
  • Bedient man nur eine Konsole, wird das schnell langweilig da die einzelne Konsole jeweils nur eine flache Spielmechanik hat. Selbst der Waffenoffizier klickt nur auf den Gegner und die Phaser feuern automatisch. Nur das Einstellen der Frequenz und das Laden und Verschießen der verschiedenen Torpedos führt hier zu einem Ansatz von Komplexität. Das Problem dabei: Eigentlich muss der Captain sagen wann welcher Torpedo verschossen wird. Und der Wissenschaftsoffizier sagt für welche Frequenz die Schilde des Schiffs empfindlich sind. Damit fällt jegliche Entscheidung eigentlich ohne den Waffenoffizier, der nur noch klickt wie ihm geheißen.
  • Es gibt eine Observer-Konsole, bei der man das Schiff von Außen in eher billiger 3D-Grafik sieht. Den Kämpfen kann man damit zuschauen, aber aufgrund der billigen Grafik, hat man sich sehr schnell dran satt gesehen. Auch da man (außerhalb von Kämpfen) nur das Schiff durch einen recht uninteressanten Weltraum fliegen sieht.
  • Möchte man mehr als eine Konsole gleichzeitig sehen, muss man das Spiel mehrfach im Fenstermodus starten (sich mit dem Server verbinden) und die Fenster selbst auf dem Desktop so anordnen, dass man alles sieht. Das zu tun ist auch sinnvoll da die eigene Konsole anzuglotzen sehr schnell langweilig wird und man sonst auch überhaupt nichts davon mitbekommt, was um einen herum passiert,...
Flojoe schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Meinst du das jetzt wegen der inflationären Nutzung des Wortes, gerade wenn es von vorne bis hinten nicht passt, oder wegen der implizierten Mechaniken (Zufällig ausgewähltes Irgendwas auf dem Weg von A nach Y, meist in Tateinheit mit Permadeath)?
Das erste könnte ich nachvollziehen, das andere eher nicht, zwingt dich ja keiner, das zu spielen.
PS: Erster Impuls war, deinen Post in "Dark Souls" umzuschreiben. Du backst Leute, die ein Brettspiel mit dem Setting machen wollen, ich kann "Dark Souls" als Spielbeschreibung nicht mehr lesen. ;)

Beides und Dark Souls ist eben nicht Rotzlike und ausserdem es kann niemals genug Souls geben. :biggrin:
dx1 schrieb am
Jazzdude hat geschrieben:Habs gefunden. Der Name ist: "PULSAR: Lost Colony", derzeit im Steam Early Access.

Danke für den Tipp. "3 friends want this game", einer davon ein gewisser Jazzdude. Hab auch schon mit ?Artemis Spaceship Bridge Simulator geliebäugelt, aber das wird nichts bevor ich umziehe.
Jim Panse schrieb am
Boah, das sieht schon interessant aus. Werd ich im Auge behalten und vielleicht in nem Sale zuschlagen. Bin noch etwas skeptisch ob es komplex genug ist um Langzeitmotivation zu entwickeln.
schrieb am

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