Sword Coast Legends: PC-Version des Dungeons-&-Dragons-Rollenspiels veröffentlicht - 4Players.de

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Taktik-Rollenspiel
Release:
kein Termin
20.10.2015
19.07.2016
19.07.2016
 
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Test: Sword Coast Legends
50

“Schwache Story, nervige Charaktere, mehr Kloppmist als Taktik und ein Baukasten ohne Drachen und Städte? Nur wer ein wenig kooperativ metzeln will, könnte kurzfristig unterhalten werden.”

 
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Sword Coast Legends: PC-Version des Dungeons-&-Dragons-Rollenspiels veröffentlicht

Sword Coast Legends (Rollenspiel) von Digital Extremes & n-Space
Sword Coast Legends (Rollenspiel) von Digital Extremes & n-Space - Bildquelle: Digital Extremes & n-Space
n-Space und Digital Extremes haben Sword Coast Legends für PC, Mac und Linux veröffentlicht. Das gruppenbasierte Rollenspiel im Dungeons-&-Dragons Vergessene-Königreiche-Universum von Wizards of the Coast soll im 1. Quartal 2016 auf PlayStation 4 und Xbox One folgen. Das Spiel umfasst eine Storykampagne und einen Dungeon-Master-Modus. Vom Hersteller heißt es: "Die Dungeon Master führen ihre Spieler in Echtzeit durch frei anpassbare Abenteuer - statt sich jedoch auf ein aggressives Gegeneinander zu konzentrieren, wie es für 4-gegen-1-Spielen typisch ist, ermutigt der DM-Modus die Dungeon Master, ihrer jeweiligen Gruppe das bestmögliche Spielerlebnis zu bieten."

"Als D&D-Fans macht es uns große Freude, in das Universum der Forgotten Realms zurückzukehren, wo wir den Abenteuergeist und den Sinn für Storytelling auf eine ganz neue Art und Weise einfangen und präsentieren", erklärt Dan Tudge, Präsident von n-Space und Director von Sword Coast Legends. "Wir wollen uns außerdem bei unserer großartigen Community engagierter Spieler bedanken, die an den Head Start-Wochenenden teilgenommen haben, die wir in Vorbereitung auf den heutigen Launch veranstaltet hatten. Ihr Feedback war für uns essentiell, um ein noch besseres Spiel zu schaffen, von dem wir hoffen, dass es Spieler viele Jahre lang begeistern wird."

"Unsere Fans sind leidenschaftliche D&D-Anhänger. Es fühlt sich daher sehr gut an, ihnen das Spielerlebnis, mit ihren Freunden an einem Tisch zu spielen, jetzt auch in digitaler Form zu ermöglichen", so Nathan Stewart, Brand Director von Dungeons & Dragons. "Die Entwicklung von Sword Coast Legends fand von Anfang an in enger Zusammenarbeit zwischen D&D und n-Space statt und wir fühlen uns verpflichtet, Spielern auf der ganzen Welt fantastische Abenteuer und Geschichten an die Hand zu geben."

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

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Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

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Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

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Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

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Screenshot - Sword Coast Legends (PC)

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Screenshot - Sword Coast Legends (PC)


Letztes aktuelles Video: Olivia Vinall as Illydia


Quelle: n-Space und Digital Extremes

Kommentare

Kajetan schrieb am
_Semper_ hat geschrieben:
oppenheimer hat geschrieben:Ist wohl ein open world-Problem, mit dem eher klassische AD&D-Dinger wenig am Hut haben.

wohl eher eine gern genommene arbeitserleichterung schlechter und/oder fauler designer. statt dem stupiden anpassen von werten kann man auch einfach ein wesentlich eleganteres encounter scaling einbauen. schon passt sich die zahl und art der gegner an, auf die man trifft. bestenfalls muss man dann auch die zu verwendende taktik entsprechend anpassen.
das würde ja aber arbeit und gehirnschmalz erfordern, um interessante gegnerkombinationen zu kreieren.

Man muss einfach nur Vanilla-Oblivion mit Oscuros Oblivion Overhaul vergleichen. Das war der Moment, seit dem ich Bethesda als RPG-Schmiede nicht mehr für voll nehmen kann. Wenn eine kleine Gruppe von Amateuren das als Hobby-Projekt hinbekommt, ein ganzes Team von erfahrenen Vollzeit-Entwicklern in jahrelanger Arbeit scheinbar nicht in der Lage ist so etwas Ähnliches umzusetzen (oder schlichtweg nicht darf, weil dafür keine Ressourcen genehmigt werden oder man darin einfach kein Problem sieht und deswegen nichts dergleichen unternommen wird) ... das sagt einiges aus.
_Semper_ schrieb am
oppenheimer hat geschrieben:Ist wohl ein open world-Problem, mit dem eher klassische AD&D-Dinger wenig am Hut haben.

wohl eher eine gern genommene arbeitserleichterung schlechter und/oder fauler designer. statt dem stupiden anpassen von werten kann man auch einfach ein wesentlich eleganteres encounter scaling einbauen. schon passt sich die zahl und art der gegner an, auf die man trifft. bestenfalls muss man dann auch die zu verwendende taktik entsprechend anpassen.
das würde ja aber arbeit und gehirnschmalz erfordern, um interessante gegnerkombinationen zu kreieren.
oppenheimer schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:Bei Oblivion war es aber doof, weil die Gegner nicht nur mitleveln, die Art der Gegner wird auch mitgelevelt, heißt man trifft zuerst nur Ratten später dann nur noch Daedra.

Damit hat man auf die Kritik an Morrowind reagiert, welches viel zu einfach wurde, wenn man bestimmte items "zu früh" bekam. In Skyrim war es mMn noch alberner gelöst. Da konnte man nen lvl 40 Drachen locker im Vorbeigehen plattmachen, nur um dann wenig später von Stufe 60 Bären atomisiert zu werden. Ist wohl ein open world-Problem, mit dem eher klassische AD&D-Dinger wenig am Hut haben.
EvilNobody schrieb am
Vor allem bei D&D ergeben mitlevelnde Gegner absolut überhaupt keinen Sinn. Das widerspricht ja völlig dem zugrunde liegenden Regelwerk. Ein Stufe 15-Held sollte in der Lage sein, 30-40 Goblins wegzuwichsen und nicht mit EINEM Goblin aufgrund von gewaltigen HP Probleme bekommen.
Alter Sack schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
Stalkingwolf hat geschrieben:Der Typ aus dem Video oben vergleicht es eher mit Icewind Dale

Das fänd ich OK. Icewind Dale kam zwar nicht an BG ran war aber dennoch gut.
Wenn aber wie Twycross448 schreibt die Gegner mitleveln ist das Ding für mich gestorben. Ich brauch kein 100% D&D aber mitlevelnde Gegner ist für mich ein NoGo in Rollenspielen.

Eigentlich leveln Gegner in NWN 2 auch mit und selbst wenn nicht, das Spiel verläuft streng linear. Eigentlich kenne ich überhaupt kein Spiel wo Gegner nicht mitleveln bei DAO ist das z.B. auch der Fall.
Icewind Dale hat quasi mitlevelnde Gegner weil auf einer Spur verläuft, da gibt es null Möglichkeiten auszuweichen.
Also wenn dann brauchst du überhaupt keine RPGs mehr anzupacken.
Bei Oblivion war es aber doof, weil die Gegner nicht nur mitleveln, die Art der Gegner wird auch mitgelevelt, heißt man trifft zuerst nur Ratten später dann nur noch Daedra.

Das ist schon was anderes. Die Gegner in BG, IWD, NWN, leveln nicht mit. Die haben alle einen festen Level. Das man da teilweise durch einen linearen Strang Gegner auf Augenhöhe bekommt bedeutet nicht das sie mitleveln. Unter Mitleveln verstehe ich egal was ich mache werden die Gegner immer an meinen Level angepasst. Das ist ein riesiger Unterschied für mich. Bei Oblivion war das absolut grauenvoll.
Man hätte z.B. in BG und IWD stundenlang in den Anfangsgebieten Wölfe und Bären und ... klatschen können um zu leveln (wäre zwar mühselig aber man hätte Stufenaufstiege erzwingen können). Wäre man in die nächsten gebite gegangen hätten die Gegner trotzdem einen festen Level gehabt.
schrieb am

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