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05.04.2016
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HTC Vive: HTC ruft Konkurrenten wie Oculus und Sony zur Zusammenarbeit auf und nennt Viveport-Store als eine Lösung

HTC Vive (Hardware) von HTC und Valve Software
HTC Vive (Hardware) von HTC und Valve Software - Bildquelle: HTC und Valve Software
Die Hersteller der drei großen VR-Plattformen sollten besser zusammenarbeiten, um den Konsumenten effektiver durch den Dschungel von Systemen und Eigenheiten der Technik zu helfen. Dadurch könne Virtual Reality als Industrie eher zu einer Erfolgsgeschichte werden, erläutert HTCs VR-Vizepräsident Rikard Steiber gegenüber dem Branchenmagazin Gamesindustry.biz. Man müsse Studios unterstützen und "die Nachricht an Konsumenten" vereinfachen, um sicherzustellen, dass es einen Markt gibt, in dem man gegeneinander antreten kann:

"Wir befinden uns noch am Anfang und alle VR-Größen müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Virtual Reality wahr wird. Statt gegeneinander anzutreten, sollten wir es den Entwicklern einfacher machen, großartige Inhalte zu erstellen und sie zu monetarisieren."

Konsumenten benötigten eine bessere Navigation durch den komplizierten Markt. VR werde sich bald in Bereiche jenseits der Spiele ausbreiten, daher bewirbt Steiber in dem Zusammenhang seinen Store Viveport, welcher anderweitige Anwendungs- und Unterhaltungs-Software in den Mittelpunkt stellt (näheres dazu hier). In Steam hätten solche Programme es bisher schwer, im Vordergrund zu stehen, weil Spiele die ersten Seiten dominierten, so Steiber, der übrigens auch Präsident von Viveport ist. Andere VR-Hersteller sollten sich ebenfalls daran beteiligen, weil sich die Plattform an alle Headsets richte: "Unsere Vision für Viveport ist es, der führende plattformunabhängige Virtual-Reality-Store zu werden." Im für US-Unternehmen schwierigen Markt China decke man z.B. Angebote für Android VR und Googles Daydream VR ab, außerdem soll es Entwicklern helfen, VR-Spielhallen und kleinere Installationen in Einkaufszentren aufzubauen.

Der "Global Executive Director of Marketing" Ryan Hoopingarner fügte eine Anekdote hinzu, dass ein Architektenbüro mit einer VR-Variante für Autodesk bereits 1,2 Millionen Dollar gespart hätte, weil man früh einen Konstruktionsfehler in den Trägern erkannt hätte, statt erst nach dem Bau der ersten fünf Stockwerke. Im VR-Modell hätten die Anwender einfach ein wenig mit dem Maßstabs-Slider herumgespielt, seien mit dem Kopf durch die Decke gestoßen und hatten praktisch per Zufall plötzlich den Konstruktionsfehler vor Augen.

Letztes aktuelles Video: PAX-West-Video


Quelle: Gamesindustry.biz

Kommentare

Mental King sein schrieb am
Das kann dann später kommen, wenn sich die Technik durchgesetzt hat.
ronny_83 schrieb am
Ich würde ungern eine direkte Zusammenarbeit mehrerer Großkonzerne haben, die dann gemeinsame Produkte auf den Markt bringen oder sich untereinander absprechen, was Vermarktung und Strategien angeht.
Von mir aus können sie gerne irgendwelche gemeinsamen Standards definieren, um Mindestqualitäten zu sichern. Mehr aber auch nicht.
Mental King sein schrieb am
Eine engere zusammenarbeit der großen drei Anbietern wäre aber schon für den Kunden wünschenswert.
leifman schrieb am
Nesopharus hat geschrieben:...
ging um die hardware der brillen, nicht um die die diese befeuern...
greetingz
Eisenherz schrieb am
Hmm ... was nehm ich nur? Video 2000, VHS, VCR oder Betamax? :mrgreen:
schrieb am

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