Twitch: Wird die Overwatch League exklusiv übertragen; Rechte sollen 90 Mio. Dollar gekostet haben - 4Players.de

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Twitch wird die Overwatch League exklusiv übertragen; Rechte sollen 90 Mio. Dollar gekostet haben

Twitch (Unternehmen) von Twitch
Twitch (Unternehmen) von Twitch - Bildquelle: Twitch
Twitch wird alle künftigen Spiele der ersten und zweiten Saison der Overwatch League, die Overwatch-eSport-Liga mit in Städten beheimateten Teams, übertragen - sowohl Twitch als auch Activision Blizzard haben diese Medienpartnerschaft bestätigt.

Das Live-Streaming-Portal für Videospiele (von Amazon.com) ist damit der weltweit exklusive Partner mit den alleinigen Drittanbieter-Rechten zur Live-Übertragung der regulären Overwatch-League-Saison sowie den Playoff- und Championship-Spielen - mit Streams in Englisch, Französisch und Koreanisch. Twitch streamt das erste Spiel der Eröffnungssaison der Overwatch League exklusiv und live ab Donnerstag, den 11. Januar um 1 Uhr (MEZ) unter https://overwatchleague.com/. Laut VentureBeat hat Twitch über 90 Millionen Dollar für die Exklusivrechte bezahlt.

"Twitch und die Overwatch League entwickelten außerdem ein innovatives Belohnungssystem sowie weitere Programme, um Fans und die treuesten Zuschauer der Overwatch League mit einzigartigen Ingame-Gegenständen und anderen exklusiven Inhalten zu beschenken. Mehr Informationen über die besonderen Inhalte und Belohnungen sowie über Cheering mit den eigenen Overwatch League Cheermotes gibt es zu ihrer Veröffentlichung", heißt es in der Pressemitteilung.

"Unsere Fans lieben es unsere Inhalte auf Twitch zu verfolgen", sagt Armin Zerza, COO, Blizzard Entertainment. "Wir wollten zur Eröffnungssaison und darüber hinaus viele Zuschauer mobilisieren, weshalb diese historische und bahnbrechende Partnerschaft perfekt zu Activision Blizzard, Twitch und - das ist uns am wichtigsten - zu unserer stetig wachsenden weltweiten Fangemeinde passt."

"Als weltweit erste professionelle Liga mit in Städten beheimateten Teams übt die Overwatch League ein großen Einfluss auf den Esport aus", sagt Kevin Lin, COO, Twitch. "Overwatch führt die Liste der meistgeschauten Spiele unserer Community konstant mit an. Deshalb freuen wir uns, dass wir die wegweisende Ligastruktur der Overwatch League direkt zu der großen und leidenschaftlichen Fangemeinde bringen, die sich nun nicht nur über ihre Lieblings-Spieler austauschen, sondern auch über die Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt."

Die erste Saison der Overwatch League läuft bis Juni. Die Playoffs und finalen Spiele sind für Juli geplant. Alle Spiele der Eröffnungssaison finden in der Blizzard Arena Los Angeles statt. Alle Informationen über den Spielplan und den Ticketverkauf gibt es unter: www.overwatchleague.com. Twitch übertragt alle Spiele live unter: Twitch.tv/overwatchleague (englischer Kanal), Twitch.tv/overwatchleague_kr (koreanische Kanal), und Twitch.tv/overwatchleague_fr (französischer Kanal).

Quelle: Twitch, VentureBeat

Kommentare

Jondoan schrieb am
sphinx2k hat geschrieben: ?
11.01.2018 15:26
Jondoan hat geschrieben: ?
11.01.2018 14:08
Einige Matches waren ziemlich unausgeglichen, aber es gab auch ein paar interessante Runden die kompetiv gewirkt haben. Problem war aber immer die Natur des Spiels. Das angreifende Team hat meistens die Verteidiger überrannt, und die Zeit wurde halt immer weniger - bis irgendwann mal beide Teams nur noch 30 Sekunden hatte und das eine Team mal den Punkt bisschen halten konnte.
Mein emfinden von den Blizzcon Spielen war ehr das alles ein Coinflip ist. Zwei Teams knallenauf einer Stelle der Karte aufeinander. Es gibt ein Gewirr an Farben und Sound. Und danach steht noch eins von den beiden Teams und kommt weiter auf der Map oder hat halt das vorankommen der anderen aufgehalten.
Von einzelnen Skill sieht man IMO recht wenig bei diesen Teamfights. Bzw. die Wahrscheinlichkeit das die Observer die Kammera im richtigen Moment an der Richtigen stelle haben ist recht gering.
Wenn man nicht genug vom Background wie Ult Econemy, Positioning und Co versteht geht halt recht viel Flöten für den Zuschauer
Ich denke, man muss das Spiel so selber eine Zeit lang gespielt haben, um da überhaupt durchzublicken, aber das ist doch standard bei eSports. Das mit den Highlights haben sie aber gut im Griff. In den geschauten Matchs hat man immer mal richtig gute Momente der einzelnen Spieler mitansehen dürfen....
sphinx2k schrieb am
Jondoan hat geschrieben: ?
11.01.2018 14:08
Einige Matches waren ziemlich unausgeglichen, aber es gab auch ein paar interessante Runden die kompetiv gewirkt haben. Problem war aber immer die Natur des Spiels. Das angreifende Team hat meistens die Verteidiger überrannt, und die Zeit wurde halt immer weniger - bis irgendwann mal beide Teams nur noch 30 Sekunden hatte und das eine Team mal den Punkt bisschen halten konnte.
Mein emfinden von den Blizzcon Spielen war ehr das alles ein Coinflip ist. Zwei Teams knallenauf einer Stelle der Karte aufeinander. Es gibt ein Gewirr an Farben und Sound. Und danach steht noch eins von den beiden Teams und kommt weiter auf der Map oder hat halt das vorankommen der anderen aufgehalten.
Von einzelnen Skill sieht man IMO recht wenig bei diesen Teamfights. Bzw. die Wahrscheinlichkeit das die Observer die Kammera im richtigen Moment an der Richtigen stelle haben ist recht gering.
Wenn man nicht genug vom Background wie Ult Econemy, Positioning und Co versteht geht halt recht viel Flöten für den Zuschauer
BigEl_nobody schrieb am
SethSteiner hat geschrieben: ?
10.01.2018 13:26
Overwatch ist bei Twitch nicht gerade das beliebteste Spiel, 90 Millionen auszugeben ist da schon.. ja seltsam. Lustig aber gleichzeitig dann noch Geld für Teamwerbung zu verlangen (die Skins), wenn man die Liga quasi von Amazon finanziert kriegt. Irgendwie wirkt das ganze allgemein total aufgepropft und ja, dann gibts auch nahezu gar keine Repräsentation von Europa (um nicht zu sagen Deutschland). Dazu kommt, dass das Spiel eine ziemlich miese Balance aufweist, was fürs Spielen schon ärgerlich ist aber noch weniger Lust macht sich das anzuschauen.
Blizzard versucht halt weiter Overwatch als großen E-Sport Titel zu forcieren. Nur leider klappt das mit dem Forcieren nie so wirklich, normalerweise bildet sich das nötige Interesse und eine starke Community von allein und da kann man dann einen E-Sport drum herum aufbauen.
Ohne das natürliche Fundament bricht das ganze eher früher als später wieder sang- und klanglos zusammen und es wurde eine Menge Geld verpulvert. Die Dimensionen des finanziellen Investments aller Seiten in diesem Fall (Publisher, Medium, Teams) ist schon extrem, da dürfte der Absturz am Ende dann umso härter sein.
Jondoan schrieb am
Bin ja absolut kein Esportler, aber ich dachte mir, probier halt mal was neues. Hab mir mal ein paar Runden und Highlights angeguckt aus der OWL. Also was die da so abziehen lässt den durchschnittlichen Spieler schon dumm aus der Wäsche gucken. Das Spiel ist ja so schon ein rumgejumpe ohne Ende, die Pros drehen aber richtig ab.
Einige Matches waren ziemlich unausgeglichen, aber es gab auch ein paar interessante Runden die kompetiv gewirkt haben. Problem war aber immer die Natur des Spiels. Das angreifende Team hat meistens die Verteidiger überrannt, und die Zeit wurde halt immer weniger - bis irgendwann mal beide Teams nur noch 30 Sekunden hatte und das eine Team mal den Punkt bisschen halten konnte.
Lustig fand ich aber die Zuschauer. Wie die teilweise durchgedreht sind mit ihrem Jubel hat schon sehr an nordkoreanische Verhältnisse erinnert :lol: Wahrscheinlich hat man sich von den 90 Mio. ein paar enthusiastische Fans gekauft.
sphinx2k schrieb am
c452h hat geschrieben: ?
11.01.2018 00:03
traceon hat geschrieben: ?
10.01.2018 13:01
oO 90 Millionen für E-Sport-Übertragungsrechte? WTF
WArum nicht? Ich fänds geil, wenn E-Sportler bald auf einem Level mit "richtigen" Sportöern stehen würden. Es würde soviel für die Akzeptanz bringen wenn wir endlich E-Sportler hätten, die Millionengehälter pro Jahr verdienen würden. Stell dir vor, ein ganze Stadion brüllt die Namen von E-Sportlern, trägt Trikots mit ihren Namen, himmelt sie an. E-Sportler sollen sich so wie Cristiano Ronaldo und Co. fühlen dürfen.
Also Südkorea und Starcraft.
Ich hab keine Ahnung ob ich das wollen würde. Vor allem weil es dafür ein Spiel braucht das lange genug aktuell bleibt. Ein Spiel kann IMO im ESport nur funktionieren wenn es eine aktive Spielerschaft hat.
Beispiel ich hab zwar Starcraft 1 gespielt...aber Offline, Streaming war damals noch kein Ding, Auch als es möglich wurde sich SC1 als Stream anzuschauen hab ich es nicht getan. Starcraft 2 auf der anderen Seite wo ich Wochen und Monate gearbeitet hab das ich irgendwo Plating/Diamant vom Level war, da konnte ich auf einmal einschätzen was die Pros dort für eine unglaublich krasse Leistung vollbracht haben. Dadurch erst war es mir möglich mitzufiebern.
Ich bin z.B. kein LoL/Dota Spieler, hab ein paar mal reingeschaut bei Turnieren...bringt mir nichts. Ich kapiere nicht was abgeht, ich hab keinen...
schrieb am

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