Spielemarkt Deutschland: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro - 4Players.de

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Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Spielemarkt Deutschland (Sonstiges) von
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Free-to-play-Spiele, die laut BIU "komplett kostenfrei gespielt werden können", haben sich zu einer relevanten Säule des Spiele-Markts entwickelt und als weiteres Geschäftsmodell fest etabliert, stellt der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. basierend auf Erhebungen des Marktforschungsunternehmens GfK fest. Oftmals bieten solche Titel die Möglichkeit, virtuelle Güter (z.B. zur Gestaltung der Spielfigur) und Zusatzinhalte mit Mikrotransaktionen zu kaufen. Der Markt für solche Mikrotransaktion hat im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzschwelle von einer halben Milliarde Euro in Deutschland durchbrochen. So wurden im vergangenen Jahr mit 562 Millionen Euro rund 18 Prozent mehr umgesetzt als noch 2014. Damals betrug der Umsatz mit virtuellen Gütern und Zusatzinhalten noch 477 Millionen Euro.

"Auch bei den Geschäftsmodellen sind Games Vorreiter in einer digitalisierten Medienwelt: Free-to-play-Spiele, die kostenfrei gespielt werden können und bei denen die Spieler lediglich für zusätzliche Inhalte Geld ausgeben, haben sich innerhalb weniger Jahre als ein relevantes zusätzliches Standbein des Games-Marktes etabliert", fasst BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk die Entwicklung zusammen. "Das starke Umsatz-Wachstum bei virtuellen Gütern und Zusatzinhalten über mehrere Jahre hinweg zeigt die große Zufriedenheit der Spieler mit Free-to-play-Spielen."



Der Bundesverband erklärt weiter: "Free-to-play-Spiele finden sich mittlerweile auf allen Spieleplattformen: Auf dem PC und Mobilgeräten wie auch auf Spielekonsolen. Besonders erfolgreich sind entsprechende Titel auf Smartphones und Tablet Computern. Von den 315 Millionen Euro, die 2015 mit Spiele-Apps in Deutschland umgesetzt wurden, entfallen 295 Millionen Euro auf virtuelle Güter und Zusatzinhalte. Das entspricht rund 94 Prozent. Der Grund: Free-to-play-Apps passen ideal zum hohen Nutzungskomfort von Smartphones und Tablet Computern. Sie lassen sich einfach herunterladen und sofort nutzen, ohne Kosten zu verursachen. Aber auch einige der erfolgreichsten eSports-Titel auf dem PC setzen auf das Free-to-play-Prinzip. So können weltweit sehr erfolgreiche Titel wie Dota 2 (Valve), League of Legends (Riot Games) und World of Tanks (Wargaming) komplett kostenfrei gespielt werden. Spieler geben bei diesen Titeln lediglich für ein anderes Aussehen oder die Wahl einer bestimmten Spielfigur Geld aus. Die Fairness des Geschäftsmodells zeigt sich auch daran, dass die Wettkampf-Mechaniken dieser eSports-Titel durch den Kauf der virtuellen Güter und Zusatzinhalte nicht beeinflusst werden."

Dr. Maximilian Schenk: "Free-to-play-Spiele sind bei Gelegenheitsspielern auf Smartphones und Tablet Computern ebenso erfolgreich wie im eSports-Bereich. In Zeiten eines Überangebots von Unterhaltungsmedien auf unterschiedlichsten Online-Plattformen sind sie ein kluger Ansatz, die Nutzungshürden zu verringern und so mehr Menschen für die Welt der Games zu begeistern."

Hinweis zu Marktdaten: "Die verwendeten Daten basieren auf Erhebungen des GfK Consumer Panel und der GfK Entertainment. Die GfK verwendet Erhebungsmethoden zur Erfassung der Daten des deutschen Marktes für digitale Spiele, die weltweit und qualitativ einmalig sind. Hierzu gehören unter anderem eine für die gesamte deutsche Bevölkerung repräsentative laufende Befragung von 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen, sowie ein Handelspanel. Die Datenerhebungsmethoden erlauben einen einmaligen Einblick in den deutschen Markt für Computer- und Videospiele."

Quelle: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V., GfK

Kommentare

Shackal schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:Das mit Schwarzenegger habe ich nie Verstanden das man so ein Menschen Typ als Werben für Kunden benutzt denn der ist doch soweit im Keller gerutscht mit seinen Ruf das es kaum noch niedriger geht besonders in Deutschland.

Ich kann mich noch erinnern, wie er damals während des Krieges in den Irak flog, (damals lief der neue Terminator in den Kinos und er wurde, glaube ich, gerade frisch zum Gouverneur von Kalifornien gewählt), um die US-Soldaten zu motivieren - mit den Worten "Ihr seid die wahren Terminatoren!".
Da habe ich mich auch gefragt, warum solche Menschen eigentlich frei herumlaufen dürfen...

Heute sind die Ami-Eliten noch viel schlimmer aber viele diese Eliten sind nur Bauern in ein größeres Spiel das sie nicht überblicken oder verstehen können.
Leaks hat geschrieben:Also Arnie find ich als Werbeträger um Welten besser als Schweinsteiger. Den darf man ja jetzt ständig bewundern. Goodgame ist so ein Laden, den es irgendwann zereissen wird. Zu schnell gewachsen und wenn die Blase platzt. Zynga lässt grüßen.

Alles was schnell wächst und Künstlich aufgebaut wurde bzw unter Zwang hat eine extrem große Wahrscheinlichkeit zu zerfallen und dann zerfallen auch folge Systeme und da sind Zeiträume von 10-50 oder sogar 100 Jahre nichts an zeit sondern nur ein Augenzwinkern das nur wenige 1-3 Sekunden Dauert.
Leaks schrieb am
Also Arnie find ich als Werbeträger um Welten besser als Schweinsteiger. Den darf man ja jetzt ständig bewundern. Goodgame ist so ein Laden, den es irgendwann zereissen wird. Zu schnell gewachsen und wenn die Blase platzt. Zynga lässt grüßen.
Kajetan schrieb am
MesseNoire hat geschrieben:Schon erstaunlich, wie viele sich einen für die Entwickler nicht existenten Aufwand (zahle 5? um den Bau sofort zu beenden) abzocken lassen.

Du, das sind gar nicht mal soooo viele. Die Wale, wie man Spieler mit unkontrolliertem Ausgabeverhalten nennt, stellen bei einem gut laufenden Freemium-Spiel nur einen Bruchteil der Spielerschaft dar, sorgen aber für einen Großteil der Umsätze. All diese F2P-Gechäftsmodelle drehen sich nur darum Wale zu finden, zu binden und dann bis zum bitteren Ende auszunehmen. Wenn da der kleine Karl-Heinz von der Omma einen Shop-Gutschein von 20 Euro bekommt, wird das natürlich auch gerne mitgenommen, das sind aber nur Einnahmen am Rande.
casanoffi schrieb am
Shackal hat geschrieben:Das mit Schwarzenegger habe ich nie Verstanden das man so ein Menschen Typ als Werben für Kunden benutzt denn der ist doch soweit im Keller gerutscht mit seinen Ruf das es kaum noch niedriger geht besonders in Deutschland.

Ich kann mich noch erinnern, wie er damals während des Krieges in den Irak flog, (damals lief der neue Terminator in den Kinos und er wurde, glaube ich, gerade frisch zum Gouverneur von Kalifornien gewählt), um die US-Soldaten zu motivieren - mit den Worten "Ihr seid die wahren Terminatoren!".
Da habe ich mich auch gefragt, warum solche Menschen eigentlich frei herumlaufen dürfen...
Shackal schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:
Jondoan hat geschrieben:Das ist genauso, wie South Park es darstellt: die Kohle wird nicht mit der breiten Masse gemacht, sondern durch suchtgefährdete Menschen, die einen Großteil ihres Einkommens in so eine Scheiße stecken... genau dasselbe in Spielhallen... geh mal rein als Otto Normalmensch: umsonst Snacks, umsonst Getränke... und jetzt frag dich mal, wie man das wieder reinholen will... genauso ist es bei "Free-To-Play"... solange die Leute nicht lernen, dass es nunmal umsonst gar nix gibt, solange werden sie sich auch abzocken lassen... trotzdem perverser Trend, da da vor allem auf die suchtgefährdeten gezielt wird...es ist also nicht wirklich "eine freie Entscheidung, ob ich kaufe oder nicht"...

jo und eine Firma haben wir in Deutschland und heißt Gameforge aber gibt erstaunlicherweise auch andere Firmen in Deutschland die stürzen sich auf Kinder und Jugendliche die Kontrolle verlieren.

Ich sage nur: Goodgame Studios
Eines der weltweit größten Unternehmen mit über 1.200 Mitarbeitern.
300 Milionen registrierten Nutzern.
Alles finanziert durch "kostenlose" Spiele. Respekt!
Aber man muss sich doch nur mal die Werbesports dieses Unternehmens ansehen, um zu begreifen, welche Zielgruppe diese ins Visier genommen haben...
Da werden Leute wie Arnold Schwarzenegger engagiert und perfekte Sexy-Nerds in Juppy-Cafes gezeigt (selbstverständlich nicht ohne heiße Mädels, die lasziv grinsend Kriegsspiele zocken...).

Jo auch eine schlimme Firma aber wurde die nicht gerade von Chinesen aufgekauft :P ?
Aber habe von denen nie etwas richtig gespielt waren wohl alles P2W Spiele.
Das mit Schwarzenegger habe ich nie Verstanden das man so ein Menschen Typ als Werben für Kunden benutzt denn der ist doch...
schrieb am

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