Lords of the Fallen 2: Soll eine "breitere Zielgruppe" ansprechen; Tomasz Gop (Executive Producer) nicht mehr dabei - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: CI Games
Publisher: CI Games
Release:
2017
2017
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Lords of the Fallen 2 soll eine "breitere Zielgruppe" ansprechen; Tomasz Gop (Executive Producer) nicht mehr dabei

CI Games möchte mit Lords of the Fallen 2 eine "breitere Zielgruppe" ansprechen und zugleich soll das Spiel eine "reichhaltigere Geschichte" erzählen, diese Änderungen der grundlegenden Auslegung des Spiels erklärten die Entwickler im Rahmen einer Konferenz. Apropos Änderung: Nach dem Wechsel des Entwicklers (Lords of the Fallen entstand bei Deck 13) ist nun auch Tomasz Gop (Executive Producer von Teil 1; ehemals Senior Producer von The Witcher 2: Assassins of Kings bei CD Projekt RED) nicht mehr in das Projekt involviert. In der Stellungnahme heißt es, dass sie für seine hilfreichen Beiträge dankbar wären, aber sie unterschiedliche Visionen für Lords of the Fallen 2 hätten und er deswegen nicht mehr beteiligt sei. Gop ist derzeit noch bei CI Games angestellt.

CI Games: "Wir möchten mit dem Spiel eine breitere Zielgruppe ansprechen. Deswegen wollen wir eine reichhaltigere Geschichte schaffen. Wir sind uns bewusst, dass dieser Aspekt im ersten Spiel hätte besser sein können, deshalb ist die Geschichte im Nachfolger ein wichtiger Punkt - zusammen mit einem robusten Kampfsystem. Wir wollen etwas Neues in das Rollenspiel-Genre bringen."

Tomasz Gop: "Ich respektiere den Willen von CI Games (...) Ich wollte nur das Beste für Lords, aber es wird irgendeine andere Person geben, die das Projekt leitet und wir werden sehen, ob sie dabei erfolgreicher ist als ich."

Quelle: Eurogamer

Kommentare

breakibuu schrieb am
padi3 hat geschrieben:dieser westliche (kindische) muskelprotz-in-fetter-rüstung Stil ist doch schon für diese breitere zielgruppe gedacht? das gegenteil bei Bloodborne, das mit seinen dürren, fast krankhaft wirkenden charakteren daherkommt. gefällt mir aber dennoch mehr.

Also auf mich haben die Charaktere in Bloodborne wie ganz normale, etwas zu große Menschen gewirkt. Weder besonders dürr, noch irgendwie krankhaft. Genauso wie die Charaktere bei LotF wandelnde Klischees sind, sind sie bei Bloodborne komplett generisch. Mag sein dass das so beabsichtigt war, um nen stärkeren Kontrast zu den (perfekt gestalteten) Monstern herzustellen, aber in Punkto Charakterdesign is Bloodborne genausone Niete wie Lords.
Thorsten hat geschrieben:Der erste Teil war für den Casual Gamer schlichtweg zu schwer und hat sich entsprechend auf die Verkaufszahlen ausgewirkt.

Is Lords nich das bis dato erfolgreichste Spiel von City Interactive? Ich mein, der Erfolg des Spiels beruht ja komplett darauf, dass man die Souls Fans abgegriffen hat, die es nicht mehr bis Bloodborne ausgehalten haben. Wenn man sich vom Souls-Konzept verabschiedet, schmeißt man doch im Prinzip sein einziges Kaufargument raus.
Thorsten76 schrieb am
Für mich klingt das auf Anhieb nach mehr Cutscenes und das Einbringen von Schwierigkeitsgraden. Der erste Teil war für den Casual Gamer schlichtweg zu schwer und hat sich entsprechend auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Daher muss einfach der ganze Markt angesprochen werden, was meiner Meinung nach erst mal kein Fehler ist.
Eisenherz schrieb am
Bin ja mal gespannt, was City Interactive da zu Stande bringt. Deren beste Spiele waren bisher die Ghost Warrior-Teile.
casanoffi schrieb am
Also rein vom Kampfsystem her und der Charakterenwicklung hat mir Lords of the Fallen sehr gut gefallen. Es hat natülrich nicht die Klasse eines Dark Souls erreicht, aber es war besser, als ich es erwartet hatte.
Negativ fand ich vor allem die Präsentation. Es war wie, als hätte Blizzard versucht, Darks Souls zu immitieren - aber eben nur versucht... Vor allem die Regie war absolut peinlich und zum Augenrollen...
Aber das Kampfsystem war letztendlich für mich der entscheidende Faktor und da hatte LotF fast alles richtig gemacht. Es hätte vllt. einen Hauch schwerer sein dürfen, aber es war ok.
Ich weiß nicht genau, was man anstellen möchte, um eine breitere Masse anzusrechen. Das gesamte Konzept, der Schwierigkeitsgrad und die Präsentation, war doch bereits darauf ausgelegt, eine breitere Masse anzusprechen...
Ganz ehrlich - die Aktion kann ja fast nur schief gehen :D
DCpAradoX schrieb am
Shevy-C hat geschrieben:"Breitere Zielgruppe" ist meist der Vorbote für etwas Räudiges.

Sehe ich auch so. Ich glaube, ich habe noch nie eine Veränderung zum Besseren erlebt der dieses Statement vorausgeschickt wurde. Und das beziehe ich nicht nur auf Spiele - das gilt für alles.
schrieb am

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