Need for Speed: Vorstellung der Renn-Ikonen - 4Players.de

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Arcade-Racer
Entwickler: Ghost Games
Publisher: Electronic Arts
Release:
17.03.2016
05.11.2015
05.11.2015
Test: Need for Speed
55

“Peinliche Inszenierung, lahme Verfolgungsjagden, überflüssiger Onlinezwang: Trotz starker Anpassungen, Tuning sowie stärkerer Technik ist der Neustart auch am PC eine riesige Enttäuschung!”

Test: Need for Speed
53

“Peinliche Inszenierung, lahme Verfolgungsjagden, überflüssiger Onlinezwang: Trotz starken Anpassungs- und Tuningoptionen ist der Neustart von Need for Speed eine riesige Enttäuschung!”

Test: Need for Speed
51

“Technisch schaltet die Frostbite-Engine auf der Xbox One nicht nur hinsichtlich der Auflösung, sondern auch der Performance einen Gang zurück.”

Leserwertung: 53% [5]

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Need for Speed: Vorstellung der Renn-Ikonen

Need for Speed (Rennspiel) von Electronic Arts
Need for Speed (Rennspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Die Ikonen, die man für Need for Speed abgefilmt hat, heißen Magnus Walker (verrückter Porsche-Sammler aus Los Angeles, der sich selbst „Urban Outlaw" nennt), Ken Block (Mitgründer der DC-Shoes-Marke, Rallycross-Fahrer und Erfinder von Gymkhana), Nakai San (Autotuner mit der Firma RWB), das real existierende Straßenrennen-Team „Risky Devil“ und den aus der Unterwelt stammenden Morohoshi San:

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Kommentare

Oynox schrieb am
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Habe gerade irgendwo gelesen, dass Need for Speed eine permanente Internetverbindung benötigt, um spielbar zu sein. Nun stellt sich mir die Frage, ob eine Silbermitgliedschaft ausreicht oder ob man Gold-Mitglied sein muss. Ist letzteres der Fall, kommt das Game für mich nicht mehr in Frage.
Hat hierzu jemand Fakten?

Silber reicht aus.
hydro-skunk_420 schrieb am
Habe gerade irgendwo gelesen, dass Need for Speed eine permanente Internetverbindung benötigt, um spielbar zu sein. Nun stellt sich mir die Frage, ob eine Silbermitgliedschaft ausreicht oder ob man Gold-Mitglied sein muss. Ist letzteres der Fall, kommt das Game für mich nicht mehr in Frage.
Hat hierzu jemand Fakten?
Arkatrex schrieb am
Ja, Underground 1 habe ich damals bis zur Vergasung gespielt.
Der zweite Teil kam für mich schon nicht mehr an die Faszination heran.
Es gibt in Japan und den USA schon schicke Umbauten. Da gibt es nichts zu rütteln. Auch wenn es da mitunter sehr extrem zugeht, so mag ich eher Normale Fahrzeuge die getuned werden als High Performance schleudern.
Übrigens gibt es bei Forza Horizon 2 jede Menge 80er Fahrzeuge. Vom Golf Gti über den alten M3, den Mercedes 190 Evo und viele viele mehr.
Lediglich den Opel Kadett GSi vermisse ich in jedem Spiel.
BitteeinByte schrieb am
Gut, das ist schon ne andere Welt, so 80er Rennsemmeln aus Deutschland würde ich mir viel mehr in einer Rennsimulation wünschen, Underground ist für Styler das denkbar passenste Franchise.
Ob die Breitbau-Porsches aus der Spengleschmiede sich in echt so fahren wie sie aussehen, bezweifle ich stark, da gehts weniger um Rundstrecken-Performance.
Zudem hat Tuning ansich extrem viele Gesichter , was die Autoszene in Asien und den Staaten veranstalltet lässt jede Fast & Furious Bastelbude anno 2000 alt aussehen. Das ist m.E. total bescheuert, aber amüsieren tut es mich schon.
Tuning mit Substanz hat seinen Preis, und den will und kann ich ehrlich gesagt nicht bezahlen. Was soll ich an meinem Alltagsdiesel auch unnötig Geld reinpulvern? Daher finde ich NFS umso interessanter je bunter und breiter gefächert es ist.
Mal sehen ob es mich abholt, wie die Spielepresse so schön sagt.
schrieb am

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