Dark Souls 3: Weitere Gerüchte: Für ein bis vier Spieler & anheizbare Bosskämpfe; Termin: Frühjahr 2016 - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: From Software
Publisher: Bandai Namco
Release:
12.04.2016
12.04.2016
12.04.2016
Test: Dark Souls 3
90

“Sechs Jahre nach Demon's Souls schließt sich der Kreis mit einer ausgezeichneten Seelenjagd: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Test: Dark Souls 3
90

“Auch wenn die Bildrate sporadisch Probleme macht: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Test: Dark Souls 3
90

“Auch wenn die Bildrate sporadisch Probleme macht: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Leserwertung: 87% [2]

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Dark Souls 3: Weitere Gerüchte: Für ein bis vier Spieler, zehn Klassen und Bosskämpfe können angeheizt werden

Dark Souls 3 (Rollenspiel) von Bandai Namco
Dark Souls 3 (Rollenspiel) von Bandai Namco - Bildquelle: Bandai Namco
Aktualisierung vom 9. Juni 2015, 23:24 Uhr:

Bei IGN ist in der Zwischenzeit noch ein Werbebild zu Dark Souls 3 aufgetaucht. Darauf ist zu lesen, dass das Spiel bereits Anfang 2016 erscheinen soll. Bandai Namco hat bisher nicht auf die Gerüchte reagiert.

Ursprüngliche Meldung vom 6. Juni 2015, 13:35 Uhr:

Die Gerüchteküche rund um Dark Souls 3 brodelt weiter. Diesmal stammen die unbestätigten Informationen von dem YouTube-Channel "The Know" (Rooster Teeth), der in der jüngsten Vergangenheit nicht wirklich mit plausiblen Ankündigungen auf sich aufmerksam machen konnte (Stichwort: Microsoft kauft Silent Hills), aber in diesem Fall zumindest mit Bildmaterial aus dem dritten Teil des Action-Rollenspiels aufwarten kann (Bilder bei Imgur). Trotzdem sind die folgenden Details mit Vorsicht zu genießen.

Dark Souls 3 soll demnach im kommenden Jahr für PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. Auch eine PC-Version wurde erwähnt, tauchte aber in Zusammenhang mit dem Wort "verhandelbar" auf - ggf. könnte der PC wie schon bei den Vorgängern später versorgt werden. Das Spiel soll bis zu vier Spieler unterstützen. Es wird spekuliert, dass man mehr als einen Spieler beschwören oder unter Umständen auch Spieler-gegen-Spieler-Duelle ausfechten könnte. Zehn spielbare Klassen sollen von Beginn an zur Verfügung stehen. 45 neue Gegner und 15 weitere Bosse seien geplant - zusätzlich zu den bekannten Gegnern und Bossen aus der Serie. 40 weitere Waffen und 100 neue Rüstungsgegenstände sollen abermals hinzukommen. Rund 60 Minuten Zwischensequenzen sollen geboten werden, die aber hauptsächlich mit der Ingame-Engine erstellt und weitgehend nicht vorgerendert wurden.

Die Spielwelt soll aus insgesamt zwölf Arealen bestehen. Abgesehen von einer größeren Veränderung der Opfer-Rituale soll es möglich sein, Bosskämpfe förmlich anzuheizen, was wiederum den Kampfverlauf auf den Kopf stellen soll. Details hierzu wurden nicht verraten, aber man könnte so z.B. den Schwierigkeitsgrad steigern und die Qualität der Beute erhöhen.


Quelle: The Know (Rooster Teeth), Gematsu, NeoGAF

Kommentare

Aryko schrieb am
casanoffi hat geschrieben:Die Entwickler haben es geschafft, dass ich bei jeder Niederlage die Gewissheit habe, dass es eindeutig mein eigener Fehler war, warum ich gestorben bin.
Dieses Spielgefühl lasse ich mir nicht ausgerechnet von irgendeinem Wichser mit Profilneurose versauen.

Well said ! :wink: Hat mich auch ziemlich abgetörnt .
Tyler Durden schrieb am
Hi all,
erstmal meine Meinung:
Bloodborne ist genau so ein rohdiamant wie Demons Souls und genauso ein Meisterwerk .
Dark Souls 1 wäre fast genauso gut, wenn denen jemand die Buntstifte weggenommen hätte (viel zu gesättigte Farben) und das pvp Server based wäre und damit die lagstabs weg wären.
DkS2 ist kein Souls game, das ist ein Bastard vom B-team, nicht würdig zur Reihe gezählt zu werden.
Schild-speer "Feiglinge " die gerne die Vorteile vom coop haben wollen, ohne den Nervenkitzel einer Invasion: falsches Spiel, sucht euch was anderes und macht uns das Spiel nicht kaputt .
Ausserdem hat jedes Spiel die Möglichkeit online zu zocken, ohne invasiert werden zu können. Muss man sich nur informieren wie das geht....aber coop ohne drohende Invasion geht gar nicht, damit wäre das Spiel für alle langjährigen Souls Spieler kaputt!
P.S.: wenn ihr wirklich den easy Mode wollt, dann werdet feiger Magier, das ist das wirkliche Feigling build ;-)
Souls wird zu CoD / AC :
Souls ist das neue AC, mit dem FROM viel Erfahrung hat, nur dass 90% hier das FROM Ac gar nicht kennen.
http://en.m.wikipedia.org/wiki/Armored_Core
Man achte auf Ableger und Releasezyklus.
from bekommt das schon hin mit Dark Souls 3-7.
Und bei 3 ist, gott sei dank, Miyasaki wieder in der kreativen Verantwortung, dann wirds auch was.
EDIT
Ach ja, da gab's ausreden wegen "Hacker" im pvp.
Wenn der euch als coop Partner durch den Level trägt und den Boss mit drei Schlägen killt ist das dann aber Ok, richtig?
Außerdem bin ich mir sicher, dass 90% der "Hacker", die hier so bezeichnet werden größtenteils einfach besser waren und die meisten sich auch einfach nur mit glitches schnell was besorgt haben haben, was sie bei drei andren Charakteren schon ohne glitches geholt haben. Das wird zeitaufwendig und...
casanoffi schrieb am
@sourcOr:
Die Frage ist natürlich, ob man den ganzen gemunkelten Rahmenbedingungen Glauben schenkt. Und selbst wenn, kann es hinterher so oder so ausgehen.
Aber ich verstehe Deine Befürchtungen, sie sind schließlich nicht ganz haltlos...
Und wenn man solche Sätze ließt wie "wir haben überlegt, was ein Dark Souls-Spiel ausmacht", impliziert das ja, dass der Laden keine Ahnung hat, warum ein Dark Souls eine solche Granate geworden ist und es auch nur Zufallstreffer gewesen sein könnte ^^
Es ist schon richtig - Spiele-Fortsetzungen nach Formel X braucht die Welt nicht (zumindest nicht ich in meiner). Und - jetzt bin ich mal ein wenig populistisch - es ist ja kein Geheimnis, das asiatische (Spiele)entwickler die Meister des Copy&Paste sind...
Abwarten und Estus trinken :idea:
sourcOr schrieb am
breakibuu hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Jep, seh ich genau so. Auch wenn Bloodborne optisch/technisch der Souls Reihe natürlich einiges voraus hat, das Gameplay selbst ist mir zu ein wenig zu actionlastig und die Charakterentwicklung zu rudimentär.

Aber war Bloodborne denn wirklich soviel simpler?
Am Ende läufts doch immer darauf hinaus, dass man seinen Hauptskill auf das Hardcap bringt und seinen "Nebenberuf" aufs Softcap. Das war bei Souls so. Das is bei Bloodborne so. Und soviel komplexer is das Craften bei Souls nun auch nich als bei Bloodborne. Ob ich jetzt nach Bloodstones suche, oder nach Twinkling, Green, Red oder White Titatanite is am Ende doch völlig egal. Am Ende lauf ich durch ein Gebiet und hau immer die selben Gegner um. Das wurde schon bei Dark Souls 2 gehörig gestreamlined und das war imo auch die einzig richtige Entscheidung. Wenn ich zum Upgraden nur jeweile andere Gegnertypen farmen muss, dann kann mans auch gleich bleiben lassen. Is ja nun nicht so, als müsste man bei Souls durch die Wälder streifen und hoffen verschiedene Materialien zu finden.

Ich finde viel wichtiger, was du mit diesen Skills tun kannst, bzw. wofür sie da sind. Das war in Bloodborne was die verschiedenen Spielstile angeht relativ einfach gestrickt, denn es gab im Prinzip nur einen. Das mit dem Crafting sehe ich auch anders. Du brichst das unheimlich weit herunter, "am Ende gehts nur ums Umhauen". Drückt sich im Spiel wie ich finde einfach komplett anders aus. Das Suchen der Materialien, des Schmieds, des Anwendungsgebiets, das gehört alles mit dazu und macht es interessanter.
casanoffi hat geschrieben:Und aus welcher Glaskugel nährst Du Deine Befürchtungen bzw. was genau spricht denn für Dich dagegen (und wogegen überhaupt) ?

MaxItOut schrieb am
breakibuu hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Jep, seh ich genau so. Auch wenn Bloodborne optisch/technisch der Souls Reihe natürlich einiges voraus hat, das Gameplay selbst ist mir zu ein wenig zu actionlastig und die Charakterentwicklung zu rudimentär.

Aber war Bloodborne denn wirklich soviel simpler?
Am Ende läufts doch immer darauf hinaus, dass man seinen Hauptskill auf das Hardcap bringt und seinen "Nebenberuf" aufs Softcap. Das war bei Souls so. Das is bei Bloodborne so. Und soviel komplexer is das Craften bei Souls nun auch nich als bei Bloodborne. Ob ich jetzt nach Bloodstones suche, oder nach Twinkling, Green, Red oder White Titatanite is am Ende doch völlig egal. Am Ende lauf ich durch ein Gebiet und hau immer die selben Gegner um. Das wurde schon bei Dark Souls 2 gehörig gestreamlined und das war imo auch die einzig richtige Entscheidung. Wenn ich zum Upgraden nur jeweile andere Gegnertypen farmen muss, dann kann mans auch gleich bleiben lassen. Is ja nun nicht so, als müsste man bei Souls durch die Wälder streifen und hoffen verschiedene Materialien zu finden.

Natürlich kann man hier verschiedener Meinung sein. Aber eine kurze Erklärung warum ICH persönlich, muss nicht für jede/jeden gelten, denke das DkS1 System komplexer ist:
Zu allererst habe ich persönlich von Dark Souls 1 gesprochen, auch ich finde das bei DkS2 das ganze System bereits in Richtung weniger Abwechslung und Komplexität abdriftete.
Aber bei DkS1 hatte ich immer das Gefühl, dass ich mit Bedacht upgraden sollte. Bevor man man weiß, dass Menschlichkeit die DropRate beinflusst oder man den Schlangenring dazu benutzen kann, waren die ganzen verschiedenen Titanites nichtmal sehr gut farm-bar. Aber auch danach, wurde ich das Gefühl nicht los, dass bestimmte Waffen gegen bestimmte Gegner effektiver waren (und zwar teilweise deutlich), falls man in...
schrieb am

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