Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar" - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: From Software
Publisher: Bandai Namco
Release:
12.04.2016
12.04.2016
12.04.2016
Test: Dark Souls 3
90

“Sechs Jahre nach Demon's Souls schließt sich der Kreis mit einer ausgezeichneten Seelenjagd: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Test: Dark Souls 3
90

“Auch wenn die Bildrate sporadisch Probleme macht: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Test: Dark Souls 3
90

“Auch wenn die Bildrate sporadisch Probleme macht: Dark Souls 3 ist ein hoch spannendes, unheimlich ansehnliches Abenteuer.”

Leserwertung: 87% [2]

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Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"

Dark Souls 3 (Rollenspiel) von Bandai Namco
Dark Souls 3 (Rollenspiel) von Bandai Namco - Bildquelle: Bandai Namco
Für Hidetaka Miyazaki gibt es kein "zu schwer", stattdessen benutze er in Gesprächen mit Entwicklern lieber den Begriff "unzumutbar" - das hat der Dark-Souls-Schöpfer dem Magazin vg247.com auf einem Event erklärt:

"Nun, es gab natürlich diverse Momente, in denen ich die Sache stoppen musste, einen Schritt zurücktreten und über den Schwierigkeitsgrad nachdenken musste. Aber es ist nicht notwendigerweise so, dass ich sage 'Oh, das ist zu schwer', stattdessen nutze ich üblicherweise den Begriff 'unzumutbar'. (...) Im Wesentlichen wollen wir nicht zu weit gehen. Es geht darum, die richtige Balance zu finden."


Dazu gehöre auch, dass die Anfangs gewählte Charakter-Klasse keinen zu großen Einfluss auf die spätere Waffenwahl hat - trotzdem sollte sie auch im weiteren Spielverlauf noch eine spürbaren Einfluss aufs Spiel nehmen.

Anders als bei Dark Souls 2 richte sich das Design diesmal voll und ganz nach seinen persönlichen Vorlieben, während der Vorgänger auch von anderen Mitarbeitern bei From Software geformt worden sei. "Beim Design der Welt und anderer Elemente ist es meine Präferenz, zu etwas zurückzukehren, das strukturell etwas mehr dem ersten Spiel und Bloodborne ähnelt." Einen wichtigen Stellenwert habe weiterhin die Entscheidung, die Geschichte eher über die Erkundung der Welt statt mit ausgiebigen Zwischensequenzen oder langen Dialogen zu erzählen:

"Ich hege überhaupt keine Intention, den Spielern da draußen die Geschichte aufzuzwängen. Nur jene Story-Elemente, die es tatsächlich ins Spiel schaffen, sind etwas, das die Spieler akzeptieren müssen, damit sie eine eigene Interpretation der Welt aufbauen können."

Letztes aktuelles Video: Video-Vorschau


Quelle: vg247.com

Kommentare

Xris schrieb am
DS und DKS waren nie sonderlich schwer sondern anspruchsvoll. Schwer kann auch ein CoD sein wenn dus im höchsten Schwierigkeitsgrad spielst. Nur erhöht sich dann nur der Schaden den du nimmst. Die KI wird nicht schlauer und die Gegner ändern auch ihr Verhaltensmuster nicht wirklich.
Es ist jetzt nicht so das DS und DKS das Rad neu erfunden haben. Früher hat mann Gegner noch unterschiedlich balanced. Und daran orientiert sich DKS.
an_druid schrieb am
"..Es geht darum, die richtige Balance zu finden."
Die richtige Balance für wen? Also der Schwierigkeitsgrad war doch eher immer Positiv anzusehen. Wenns nicht mehr so schön knackig bleibt wie bisher, gibt's Minuspunkte.
oppenheimer schrieb am
Vinterblot hat geschrieben:Unzumutbar sind auch die Destiny Bosse, die zwanzig Minuten Bulletsponge spielen.

Borderlands 2. Höchster Schwierigkeitsgrad. Raidboss "Dexidous The Invincible". Solo. Mehr Patronen verballert als im gesamten Koreakrieg, während das Vieh einen one-hit auf die Bretter schicken kann. Karpaltunnel-Syndrom vorprogrammiert.
Nee, dann doch lieber wieder Souls, wobei auch die Reihe mitunter den ein oder anderen Sponge bietet.
Mojo8367 schrieb am
Jup, das Feuer bei Andre hab ich auch immer als Startpunkt genommen un letztendlich hat sich der Aufwand ja gelohnt.
Vinterblot hat geschrieben:Unzumutbar ist auch Hearth of Stone, dass von mir, nachdem ich das Hauptspiel auf Deathmarch beendet habe verlangt, dass ich 45 Minuten gegen eine Kröte kämpfe, weil die so unfassbar viel HP hat. Und die mich im Gegenzug innerhalb von Sekunden auseinander reißt. ...
Wenn man so was live erlebt ist man froh, wenn wieder Bloodborne im Laufwerk ist.

So schlimm fand ich die Kröte gar nich, habs auch auf Deathmarch gezockt, bin auch 2 mal gestorben glaub ich aber 45 Minuten hab ich nich annähernd gebraucht für das Vieh.
Da hab ich in dutzenden Versuchen + farmen gehen für neue Vials viel mehr Zeit für Ebrietas verbraten.
Rolliger Rollmops schrieb am
TheLaughingMan hat geschrieben:Der BK ging noch, da hat man wenigstens gelernt wie wichtig es ist sich nicht konstant hinter dem Schild zu verstecken sondern zwischendrin die Deckung fallen zu lassen um Ausdauer zu regenerieren. Wenn ich da an einen gewissen Turm und seinen "Bewohner" denke... 8O

Turmbewohner? Meinst du Havel, das One-Hit-Wonder? Der war doch super zum Backstab üben :D
schrieb am

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