For Honor: Ubisoft verteidigt Einbindung und Umfang der Mikrotransaktionen - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Release:
14.02.2017
14.02.2017
14.02.2017
Test: For Honor
81
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81
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For Honor: Ubisoft verteidigt Einbindung und Umfang der Mikrotransaktionen

For Honor (Action) von Ubisoft
For Honor (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Nachdem ein User vor einigen Tagen auf Reddit ausgerechnet hatte, dass Ubisoft für das Freischalten aller Spielinhalte in For Honor über 730 Dollar bzw. zweieinhalb Jahre konstantes Spielen (bei einer durchschnittlichen Spielzeit von ein bis zwei Stunden pro Tag) verlange, bezog Game Director Damien Kieken im wöchentlichen Warrior's-Den-Livestream (via PC Gamer) nun Stellung zu den Vorwürfen:



So sei es nie beabsichtigt gewesen, dass ein Spieler wirklich alle Inhalte freischalte. Ähnlich wie in einem Online-Rollenspiel oder MOBA würde es auch gar keinen Sinn machen, für jeden Charakter sämtliche Inhalte zur Verfügung zu haben. Man würde ja auch nicht in einen Laden gehen und das komplette Sortiment kaufen, so Kieken. Die meisten Spieler des Kampfspiels (zum Test) würden sich wie prognostiziert auf einen oder maximal drei Charaktere konzentrieren und genau dafür seien die Freischaltmöglichkeiten bzw. Mikrotransaktionen konzipiert worden. Kosmetische Extras seien für Kieken und sein Team Endgame-Inhalte, die auf dem normalen Weg eben erst nach wochenlangem Spielen verfügbar sein sollten.

Letztes aktuelles Video: Das ultimative For Honor-Schwert


Quelle: PC Gamer / reddit / YouTube
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Kommentare

DoktorDoh schrieb am
ShadowXX hat geschrieben: ?
27.03.2017 14:05
In der Theorie. Wenn einem der MP nach 1-2 Stunden nicht mehr gefällt, fällt das Argument aber ziemlich schnell weg....davon mal abgesehen das es Repetitiv immer das gleiche ist. Anders gesagt: die Menge des Content hat kein gutes Verhältnis zur möglichen Spielzeit.
Das Argument kann man aber auch umdrehen. Wenn einem der Multiplayer gefällt, kann man darin gerne 1000+ Stunden versenken. Bei ner Kampange hat man ne feste Spielzeit, selbst wenn sie einem gefällt spielt man sie selten öfters durch, weil sich eben nix ändert ;)
Counterstrike und LoL haben effektiv gar keinen Singleplayer, trotzdem werden sie gespielt wie blöd.
ShadowXX schrieb am
4P|Benjamin hat geschrieben: ?
24.03.2017 07:59
[...] - trotzdem bekommt man für 60 Euro hier so viel, wie man sonst eben ohne Mikrotransaktionen bekommen würde.
was bei for honor mit seiner 4-5h kampagne und fehlenden dedizierten servern jetzt auch nicht sonderlich viel ist.
For Honor ist vor allem ein Multiplayerspiel mit potentiell mindestens dem Zehnfachen der Spielzeit der Kampagne, von daher steckt inhaltlich mehr als genug drin.
In der Theorie. Wenn einem der MP nach 1-2 Stunden nicht mehr gefällt, fällt das Argument aber ziemlich schnell weg....davon mal abgesehen das es Repetitiv immer das gleiche ist. Anders gesagt: die Menge des Content hat kein gutes Verhältnis zur möglichen Spielzeit.
EllieJoel schrieb am
Sehe nicht warum Ubi sich verteidigen müsste. Ubi müsste sich eher verteidigen wenn sie NICHT das Geld einnehmen was sie einnehmen könnten. (Vor Aktionären und ihren eigenen Mitarbeitern.) Verteidigen müssten sich eher die Käufer die jeden Ubi Hypeschrott Titel kaufen und diese Sauerei breit willig mitmachen.
Sir Richfield schrieb am
Als Schüler habe ich allerdings so gut wie nur Spiele erlebt, in denen das Farmen für Zeug X gar nicht so notwendig war.
Wir haben einfach D°°M oder Quake gespielt und brauchten da keine freischaltbaren Skins.
(Es hat natürlich auch grindlastige Spiele gegeben. So ein Bard's Tale oder Wizardry waren die Hölle)
Heute fühle! ich, dass in vielen Spielen ohne großen spielerischen Sinn Karotten eingebaut werden, denen der Spieler dann nachlaufen soll. Bei solchen Titeln empfinde ich es als maximale Kundenverachtung, Geld dafür zu verlangen, dass der Stock kürzer wird.
GERADE wenn diese Dinge mit Ansage im Spiel überhaupt nichts bringen.
Aber das ist wieder so ein persönliches Ding. Um mal den Arroganten raushängen zu lassen, ich spiele ein Spiel um des Spiels willen und nicht um vor anderen damit anzugeben, dass ich entweder Zeit oder Geld zuviel habe.
Aber ich komme halt damit klar, jeden Abend mal drei/vier Whimseyshire runs zu machen. Wenn ich mir den Portraitrahmen kaufen würde, würde ich mir mein Zen-Spiel nehmen.
Ich kann die Aussage nachvollziehen! Sie entspricht nicht meiner Einstellung und meine Meinung ist, dass man sich herrlich von den Publishern verarschen lässt, aber ich kann es verstehen!
saxxon.de schrieb am
DoktorDoh hat geschrieben: ?
23.03.2017 13:55
Alles andere finde ich teilweise sogar wünschenswert. Als Schüler hatte ich noch meine 6 Stunden am Tag Zeit um meinen Skin / Champion whatever zu farmen und eh nichts besseres zu tun. Als Arbeitender mit maximal 2 Stunden am Abend gebe ich lieber etwas Geld dafür aus (Ja, auch bei Vollpreisspielen).
Seh ich auch so. Als Arbeitender gebe ich auch lieber ein bisschen Geld aus und überspringe dafür das spielen.
schrieb am