Destiny: König der Besessenen: Bungie versucht den Kaufpreis zu rechtfertigen - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Bungie
Release:
15.09.2015
15.09.2015
15.09.2015
15.09.2015
Test: Destiny: König der Besessenen
80

“Bungie belebt den verschwenderischen Grind mit einer aufregenden Geschichte und sinnvollen spielerischen Neuerungen.”

Test: Destiny: König der Besessenen
80

“Bungie belebt den verschwenderischen Grind mit einer aufregenden Geschichte und sinnvollen spielerischen Neuerungen.”

Test: Destiny: König der Besessenen
80

“Bungie belebt den verschwenderischen Grind mit einer aufregenden Geschichte und sinnvollen spielerischen Neuerungen.”

Test: Destiny: König der Besessenen
80

“Bungie belebt den verschwenderischen Grind mit einer aufregenden Geschichte und sinnvollen spielerischen Neuerungen.”

Leserwertung: 70% [2]

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Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kaufpreis zu rechtfertigen

Destiny: König der Besessenen (Shooter) von Activision Blizzard
Destiny: König der Besessenen (Shooter) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Im Zuge der skeptischen Kommentare über den Kaufpreis (40 Dollar/Euro; 60 Dollar/Euro für die legendäre Edition) von Destiny: König der Besessenen versucht Bungie nun die Flucht nach vorne und listet "alle Features" der Erweiterung auf - ohne allerdings konkrete Zahlen wie z.B. die Anzahl der Missionen oder der neuen Gegenstände bzw. Fähigkeiten zu nennen. Bungie möchte bis zum Verkaufsstart am 15. September beweisen, dass "The Taken King" (König der Besessenen) mehr als nur eine Download-Erweiterung sei - "es sei ein [eigenes] Spiel". Folgende Features sollen auf allen Plattformen geboten werden:

  • Neue Story-Missionen und eine Reihe Nebenquests, die die Geschichte des Kampfes gegen Oryx und seine Armee in unserem Sonnensystem erzählen
  • Neue Geschichte mit filmische Zwischensequenzen und einem engagierten Charakter-Aufgebot
  • Neue exotische Waffen, Rüstungen und Quests
  • The Dreadnaught - ein neues Zielgebiet mit Geheimnisse, Ritualen und Schätzen
  • Eine neue Generation von feindlichen Kämpfern (The Taken) mit neuen Fähigkeiten und Waffen
  • Eine erhöhte Maximalstufe und neue Wege den Wächter mächtiger zu machen
  • Sowohl neue als auch einzigartige und überarbeitete Waffen, Rüstungen und Talente
  • Neue Subklasse mit neuen Fähigkeiten
  • Neue kooperative Strikes mit einzigartigen und dynamischen Bosskämpfen
  • Neu gestaltete und neu erdachte Strikes (Dust Palace, Undying Mind und Cerberus Vae 3), die von The Taken überrannt wurden 
  • Neue Crucible-Multiplayer-Karten mit neuen Crucible-Modi, inklusive Rift und Mayhem
  • Und natürlich der bisher größte Raid für sechs Spieler

Letztes aktuelles Video: ViDoc Keine Legende ist sicher


Quelle: Bungie

Kommentare

DextersKomplize schrieb am
Jaja, schüchtern, aber hier regelmäßig die Tastatur vergewaltigen ;)
In Deschtiny skaliert gar nix. Alleine bist du einfach nichts und kannst den meisten Kram vergessen.
Bei D3 wird es mit jedem weiteren Spieler immer härter.
Deinen Skill/Ausrüstungsvergleich versteh ich so nicht ganz... weder bei d3,noch bei Destiny reicht allein gute Ausrüstung,wobei man bei d3 noch eher zu stark sein kann als bei Destiny. Im PVP sowieso, aber auch im PvE, da reißt du bei PotE oder den Raids gar nix. Selbst die Dämmerungsstrikes sind beinhart, vor allem mit Omnigul.
Ich empfand die Storymissionen, zumindest solange man auf level oder eins drunter war, wirklich anspruchsvoll. Überleben nicht garantiert. War zumindest damals mein Empfinden.
ChrisJumper schrieb am
DextersKomplize hat geschrieben:Wo habe ich behauptet das dies nicht so ist? Ich sagte doch "um die schwierigsten Inhalte zu sehen". Das dies ohne Teamplay/Absprachen kaum möglich ist, habe ich mit keiner Silbe erwähnt.
Das Grundprinzip ist aber immer die Ausrüstung.

Beim verfassen meines letzten Post bin ich da auch drauf gekommen das das so sein muss. So gegen Ende. Zu Beginn dachte ich wirklich, weil ich das so empfinde. Das der Anteil Skill zu Ausrüstung, bei Destiny sich nicht so verhält wie bei Diablo 3 oder The Witcher 3, zumal der Co-Ob-Ansatz da bei Destiny mit drin ist (zwei Spieler die auf einen Gegner schießen machen mehr schaden) wobei ich denke das Skalliert bei D3 etwas (auch bei der Gegnerzahl), bei Destiny bin ich mir nicht sicher ob ich da irgendeine Form der Skalierung beobachtet habe.
Es sind ja zweifelsohne die Punkte die ineinander übergehen. Spielerischer Anspruch an Spieler, Menge an Gegner und verwendete Ausrüstungen.
Müsste dich auch mal adden ChrisJumper. Hoffe aber das du ingame nicht soviel redest wie du schreibst :ugly:

Ich rede fast gar nicht höre mehr zu, weil es keinen Chat gibt. Bin im Voice Chat total schüchtern, will anderen ja auch nicht mit meinem Broadcast-Geschwätz auf die Nerven gehen. Flüstern, gibt es ja noch nicht im Voice-Chat...
Zudem kann man mit umfassenden Stimmaufzeichnungen einer Person, sehr gruselige Dinge anstellen.
DextersKomplize schrieb am
Im Grunde hast du ja recht Dexters, aber Generell sehe ich das nicht so. Mit Spieler-Erfahrung und Teamplay hast du in Destiny wirklich einen Vorsprung. Natürlich kommt Waffen und Rüstungen noch drauf. Aber es ist nicht so das man einem Anfänger jetzt das Zeug in die Finger drückt und...

Wo habe ich behauptet das dies nicht so ist? Ich sagte doch "um die schwierigsten Inhalte zu sehen". Das dies ohne Teamplay/Absprachen kaum möglich ist, habe ich mit keiner Silbe erwähnt.
Das Grundprinzip ist aber immer die Ausrüstung. Warm gehe ich raiden? Natülrich auch wg der Erfahrung ansich, aber primär wegen den Items. Warum spiele ich die strikes noch mit lv 32 und höher? Weil ich meine neue Ausrüstung leveln möchte.
PVP ist ein bisschen was anderes, da es eben kompetitiv ist. Aber auch da baumelt immer die Karotte vor deiner Nase, die dir neue Items ermöglicht(durch Rang Updates bzw. Marken).
Müsste dich auch mal adden ChrisJumper. Hoffe aber das du ingame nicht soviel redest wie du schreibst :ugly:
llox schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:Meine Langzeitmotivation ist das PvP, zudem die immer wieder aufkommenden Eisenbanner-Tuniere. [...] Zudem finde ich die PvP Karten wirklich genial gestaltet. Oft spielt man zu schnell die selben Karten, so das etwas Langeweile aufkommt. Dennoch ist das meine Langzeit-Motivation. Zudem habe ich immer noch nicht alle Klassen "gemeistert".

Erst mal Danke für Deine Ausführungen :)
PvP, muss ich sagen, ist für mich gar keine Motivation. Also ganz generell nicht. Nach einer langen Counter-Strike Zeit (u.a. auch in der ESL - damals noch ESPL) hatte ich genug von PvP und bis heute kein einziges Spiel gefunden, das mich diesbzgl. wieder interessiert. Zu oft sind einfach die Gegner mit mehr Zeit stark im Vorteil und/oder das Matchmaking funktioniert dann nicht richtig. Mag sein, dass meine Frusttoleranz für sowas zu gering ist, mag aber auch sein, dass die für mich interessanten Spiele im PvP dann doch eher auf die Vielspieler ausgerichtet sind. Bei der Masse an Spielen und den Verpflichtungen im RL (Job, Familie etc) bleibt da einfach zu wenig Zeit übrig :/
ChrisJumper hat geschrieben:Das ist übrigens auch so was, die Waffen muss man ja nur ein mal LvLn und dann kann die jeder Nutzen. Anders ist das bei der Rüstung. Dort kann man sich (zumindest im PvP) schon einen gewisses "Set" anlegen und Lvlen. Aber davon bin ich auch noch weit entfernt. Dazu habe ich bisher zu wenig Raids gespielt. Bisher nur zwei mal probiert.

Vor ein paar Monaten habe ich schon einige Raids gespielt. Wenn ich mich recht erinnere gibts bis dato gerade mal 2 Raids, die zumindest in verschieden einstellbaren Schwierigkeitsstufen. Die ersten 2-3 Durhläufe sind noch interessant, da sie was Neues sind. Dann allerdings verkommen sie zur Arbeit, da es eben immer nur dasselbe ist. Übrigens umso uninteressanter, wenn man mit einer Gruppe...
ChrisJumper schrieb am
llox hat geschrieben:Danke für die Erläuterung.
Was mir letztlich bei Destiny fehlt ist die Langzeitmotivation.

Meine Langzeitmotivation ist das PvP, zudem die immer wieder aufkommenden Eisenbanner-Tuniere. Aber das ist absolut seltsam. Es gibt spät Abends halt immer so ein Fenster wo ich merke das die Wahrscheinlichkeit höher ist auf Erfahrene Spieler zu treffen. Einfach gegen die Anzutreten ist schon.. interessant.
Sicher da gibt es oft Spiele da fühlt sich die Handfeuerwaffe der Gegner zu stark an, oder die Teams sind zu unausgeglichen. Aber wie beim Sport sehe ich so etwas als Herausforderung noch besser zu spielen, wobei ich mich auch oft ärgere. Im normalen PvP werden alle Werte und Schadenszahlen ja angeglichen. Vorteile gibt es dann nur für die Waffen-Justierung und die Skills. Mit TtK kommt ja für jede Klasse eine neue "Aura" hinzu, welche geleveld werden kann und hoffentlich auch neue Spielweisen ins Spiel integriert. Da freue ich mich am meisten drauf.
Der Reiz beim Eisenbanner-Tunier ist dann halt das die "Rüstung zählt" und man selber mit schlechter Rüstung eben etwas schlechter da steht. Aber wie schon beim normalen PvP beschrieben (wie wenn man gegen gute Spieler kämpft), sehe ich das meistens als Anreiz. So habe ich mit meiner Jägerin Aktuell glaube ich lvl 30 oder 32.. die ganze Zeit gegen Lvl 34 Gespielt. Ich habe der Vorteil schon ordentlich zu spüren bekommen, aber wenn man dann vorsichtiger um die Ecke schaut oder "unerwartet hoch oben" um die Ecke fliegt. Konnte ich mir schon mal einen Vorteil verschaffen und war trotzdem oft unter den obersten drei.
Zudem finde ich die PvP Karten wirklich genial gestaltet. Oft spielt man zu schnell die selben Karten, so das etwas Langeweile aufkommt. Dennoch ist das meine Langzeit-Motivation. Zudem habe ich immer noch nicht alle Klassen "gemeistert".
Das ist übrigens auch so was, die...
schrieb am

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