PlayStation VR: Schweizer Online-Shop listet Preis und Termin; Michael Pachter spekuliert über Preisgestaltung und Erfolgsaussichten - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Hardware
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
13.10.2016
13.10.2016
13.10.2016

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

PlayStation VR: Schweizer Online-Shop führt Preis und Termin; Michael Pachter spekuliert über Preis und Erfolgsaussichten

PlayStation VR (Hardware) von Sony
PlayStation VR (Hardware) von Sony - Bildquelle: Microspot.ch
PlayStation VR soll 498,00 CHF (Schweizer Franken; ca. 455 Euro) kosten und am 30. Juni 2016 erscheinen, dies ist jedenfalls dem Online-Shop Microspot.ch zu entnehmen. Ob diese Angaben des Schweizer-Online-Händlers korrekt sind, bleibt abzuwarten, denn Sony hat bisher weder Termin noch Preis offiziell bekanntgegeben. Unrealistisch wäre solch ein Preis nicht, denn bereits im September 2015 erklärte Andrew House (President and Group CEO, Sony Computer Entertainment), dass PlayStation VR ungefähr so teuer sein soll wie eine neue Spiele-Konsole bzw. wie eine neue Spiele-Plattform. Oculus Rift hingegen wird 699,00 Euro (plus 42,00 Euro Versandkosten) kosten. Bei der Prognose zum Oculus Rift lag Microspot übrigens daneben: Facebooks VR-Headset ließ sich dort vor der Bekanntgabe des tatsächlichen Preises ebenfalls für 498 Schweizer Franken "vorreservieren".

Auch Michael Pachter (Research Analyst bei Wedbush Securities) äußerte sich in der zehnten Ausgabe von "Pachter Factor" zum Preis des VR-Headsets von Sony. Er denkt, dass Morpheus bzw. PlayStation VR höchstwahrscheinlich 400 Dollar kosten werde. Ein Preis unterhalb der Marke von 300 Dollar hält er aufgrund der technischen Spezifikationen für unwahrscheinlich - außer Sony würde das VR-Headset massenhaft produzieren, um den Produktionspreis zu senken. Zugleich schätzt Pachter, dass PlayStation VR ziemlich erfolgreich werden könnte, vor allem im Vergleich zu Oculus Rift. Er begründet seine Schätzung damit, dass viele Leute keinen High-End-PC daheim stehen hätten und die installierte Basis der PS4-Konsolen (über 35 Mio.) ein großer Vorteil sei. Seiner Ansicht nach plant Sony ca. zehn Mio. Exemplare von PS VR zu verkaufen - allerdings nicht im ersten Jahr, da nicht genügend Inhalte zur Verfügung stehen würden.

Letztes aktuelles Video: Playstation VR im Ueberblick


Quelle: Gamesbusiness, Blog.Releases, Microspot.ch

Kommentare

shuffleharddietrying schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben:
MesseNoire hat geschrieben:450?? Viel zu teuer, wenn ich da ernsthaft interessiert dran bin, dann lege ich noch 250? drauf, kaufe mir die Rift und kann jeden Titel in VR spielen und nicht nur vorgegebene Titel, die zumeist auch eher Arcade Niveau haben. Zumindest bis jetzt.
Der Preis übersteigt ja die Konsole selber bei weitem.
leifman hat geschrieben:wenn man es lediglich als nur eine zusätzliche perepherie abtut, könnte man zu dieser aussage kommen. wenn man sich aber mit dem produkt beschäftigt, sieht welche möglichkeiten es bietet und sich die konkurrenz in dem sektor anguckt, dann kann man eigentlich nicht zu so einer aussage kommen.
greetingz

Die Möglichkeiten sind durch die Technik aber sehr begrenzt. Eine PS4 wird nicht aufgerüstet werden und kann plötzlich ein Witcher oder Uncharted komplett in VR bei gleicher Qualität.

wobei 450? währe für mich noch ok.
besonders aber für die Konsolen spieler da es ja konkurrenzlos ist weil der rest auf pc abzielt.
aber so wie es aussieht dürfte es hier über die 500er marke gehen und damit zu hoch wie ich finde.
die Technik der rift ist um einiges besser und daher eh nach vollziehbarer wenn sie teuerer ist als die vr von sony.
solangsam kann man doch voll doch glauben was der palmer sagte bezüglich des preises.
bei sony hab ich vorallem mehr erwartet da sie auch mehr Erfahrung haben.

VR brillen auf dem PC werden aber auch nicht quersubventioniert, Valve könnte sich das vllt noch leisten, wenn sie denn wollten, aber OCculus will mit jeder Brille Gewinn einfahren, somit sind sie auch teurer.
shuffleharddietrying schrieb am
chichi27 hat geschrieben:
Liesel Weppen hat geschrieben: Das Morpheus nur an der PS4 funktioniert, ist im Endeffekt genau so dreist, als würden an allen Playstations nur Sony-TVs funktionieren.

Nein ist es nicht. Falls Sony das Teil subventioniert würde ihnen eine PC Funktionalität gar nichts bringen :roll: .

Richtig, das Ding wird sicher quersubventioniert. Im Klartext, jede verkaufte Einheit bringt Sony Verluste, welche durch SPiele wieder eingefahren werden. Kaufen PC Leute die Brille, kaufen diese keine ps4 Spiele und Sony würde somit nur Verluste einfahren. SOmit ist die Brille ps4 exklusiv.
Balmung schrieb am
Ja, mir gehen diese Spieler auch auf den Zeiger, die meinen man könne mal eben ein normales Spiel nehmen und es VR tauglich modden. Das Ergebnis ruiniert jede VR Erfahrung und funktioniert wenn überhaupt richtig nur mit ganz wenigen Genres.
Die Idee sollte man grundsätzlich vergessen und statt dessen normale Spiele einfach auf einer virtuellen Riesenleinwand in VR spielen, auch das ist ein deutlicher Mehrwert.
Mir sind schon bei der DK2 genug Deppen im Netz über den Weg gelaufen, die die DK2 mit einem normalen Spiel mit VR Mod ausprobiert haben und seither wegen der miesen VR Erfahrung über VR herziehen... Gibt zu viele solche Besserwisser die nicht hören wollen aber hinterher laut das Maul aufreißen.
shuffleharddietrying schrieb am
Jarnus hat geschrieben:hmm...als Xbox´ler und PC´ler würde ich mich dann im zweifel immer für die Rift entscheiden!
mein PC (i5 4690k ? 4,5ghz, 16GB DDR 3 2333mhz, R390X) reicht zwar nicht für hohe details und 4k, aber lieber kaufe ich mir ne 2te 390X oder verkaufe meine und hole mir mit 200-300? aufpreis ne 980Ti bzw. dessen nachfolger, als mir dafür noch ne PS 4 zu holen und dann für 700-800? an ein gerät gebunden zu sein!
die aktuelle gen soll 5-6 jahre wären, also 800? für noch ca. 3 jahre vollen support und danach hoffen, dass Sony VR auch mit einer möglichen PS 5 läuft? nein danke...
eine VR-PS 5 für 699? release preis, sowas wäre interessant! bis dahin werd ich wohl erstmal das jahr über abwarten und mir dann eine Rift für vielleicht noch 500? + grafikkarte zulegen! der PC ist einfach das gerät der wahl für so teure peripherie...nicht nur dass das erlebnis mit steigender PC leistung noch gesteigert werden kann, es gibt am PC die größte VR taugliche spieleauswahl und viele titel werden noch gepatched bzw gemoddet werden und man kann sich in der regel auf teils jahrzehnte langen hardware-support verlassen, notfalls aus der gamer szene! ich mein, es gibt 500? Xbox360 lenkräder, welche nicht an der One funktionieren, das sollte warnung genug sein!

NIchts zu ungut,aber du drehst dir die Fakten auch nur zurecht damit sie für dich passen. Letztenendes ist das in deinem Fall vllt auch richtig. Du solltest aber in Betracht ziehen, dass viele bereits eine ps4 haben, und gerade diese Leute möchte Sony ansprechen niemanden anders, die Kosten für diese Kunden sind deswegen ebenso geringer. Über das Spieleangebot lässt sich streiten. SOny hat bisweilesn mehr in der Pipeline als PC spiele gemacht werden. Ich rede hier aber auch über richtige VR Spiele und nicht über VR tauglich gemachte spiele. Da kann man natürlich jedes xbeliebige Spiel konvertieren auch ohne Mods und das geht auch heute schon. Aber...
Balmung schrieb am
Das Problem ist nur, dass Spieler unfähig sind VR Inhalte richtig beurteilen zu können, weil ihnen schlicht die Erfahrung mit VR fehlt und damit auch wie gut ein solches Spiel in VR funktioniert. Es gibt gar in VR diverse Dinge, die dort Spaß machen, auf einem Monitor aber eher stink langweilig wären und ich wette der Großteil, der von VR keine Ahnung hat, beurteilt so ein Spiel dann so als würde er es an einem Monitor spielen. So kann man VR Spiele aber nicht beurteilen.
Dr. Fritte hat geschrieben:http://www.fanatec.com/eu-de/wheel-stands-tischklemmen/csl-wheel-stand-eu.html
Das Teil habe ich seit Jahren im Einsatz. Abgesehen vom Vorteil, dass man den einfach zusammenklappen kann, wenn man ihn nicht braucht, hat man keine zerkatschten Tischkanten und was ich am wichtigsten finde:
Den TV "auf Augenhöhe". Nichts finde ich schlimmer als zum TV hochgucken zu müssen. ;)

Stimmt, hatte ich auch schon mal gesehen. Da braucht es dann aber halt immer noch die richtige Sitzgelegenheit. Dennoch ist das mit am flexibelsten Anpassbar, was fürs Wohnzimmer sicherlich alles andere als schlecht ist. Ein Wohnzimmer kann nun mal extrem unterschiedlich aussehen. ;)
schrieb am

Facebook

Google+