PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Virtual-Reality-Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großartige Immersion - 4Players.de

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Publisher: Sony
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kein Termin
13.10.2016
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PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großartige Immersion

PlayStation VR (Hardware) von Sony
Bildquelle: Sony
Shuhei Yoshida (Chef der Sony Worldwide Studios) zeigte via Twitter wie man "heutzutage im Büro" Dark Souls 3 spielt und zwar mit PlayStation VR. Das Action-Rollenspiel von From Software bietet zwar keine native VR-Unterstützung, kann aber mit dem "Cinematic Mode" (PSVR Processing Box) auf dem VR-Headset gespielt werden. Auf die Frage, ob dies die beste Art zu spielen sei, antwortete Yoshida, dass es großartig für die Immersion - also das Eintauchen in das Spiel - sei, da man es auf einem großen (virtuellen) Bildschirm spielen könnte. Wenn man allerdings grafische Details sehen möchte, wäre es nicht so gut, da die Auflösung leidet - vor allem im Vergleich zur Darstellung auf einem TV-Gerät.

Yoshida verriet außerdem, dass es drei unterschiedliche Größen des virtuellen Bildschirms im "Cinematic Mode" geben würde. Das Maximum liegt bei der Simulation eines fünf Meter großen Bildschirms in einer virtuellen Umgebung im Abstand von ca. 2,5 Metern zum Betrachter. Die Bildwiederholrate von Nicht-VR-Spielen wird im "Cinematic Mode" aber nicht verändert. Die Spiele sollen mit ihrer jeweiligen nativen FPS-Rate laufen.

PlayStation VR für PlayStation 4 wird im Oktober 2016 zum empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro auf den Markt kommen - ohne PlayStation Camera (zwingend erforderlich) und ohne PlayStation Move (optional).


Letztes aktuelles Video: Termin im Oktober


Quelle: Twitter, Sony

Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Du übersieht etwas Balmung!
1. Das Spiel ist auf dieser Virtuellen Leinwand so groß wie das normale Spiel. Eben weil die Auflösung kleiner ist fällt das nicht auf.
2. Die PS4 hat noch diverse Chips die sonst eben nur im Ruhemodus sind, Videos aufzeichnen oder Updates herunterladen. Ich denke die kommen halt hier geschickt zum Einsatz.
Balmung schrieb am
Dann steckt in dem Teil aber in der Tat einiges mehr Power drin als es bisher vermuten ließ, weil so ein virtuelles Kino in ausreichender FPS zu berechnen frisst dennoch einiges an Leistung. Ansonsten müsste diese virtuelle Kino extrem minimalistisch sein um kaum Leistung zu kosten. Die PS4 hat dafür definitiv keine Leistung übrig, die braucht die nahezu volle Leistung bereits für die normalen Spiele.
schefei schrieb am
Derjeniege hat geschrieben:Nach mir bekannter Nachrichtenlage steckt in dem Ding vor allem die Umrechnung des Raumtons auf Kopfhörer unter Berücksichtigung der Kopfdrehung. Soll (für mich eher überraschend) nicht ganz einfach zu realisieren sein (hat vielleicht aber nur bisher keiner gemacht).

Besonders rechenintensiv sollte das nicht sein, aber es zählt jeder Frame und was man auslagern kann wird ausgelagert.
Auch zu der "Box" bzw. der "Processor Unit" (PU) äußerte er sich und stellte klar, dass sie keine Form der PS4-Erweiterung oder ein Upgrade für die Konsole sei. Stattdessen wird die (aktiv gekühlte) PU für die objektbasierte Berechnung des 3D-Audio-Signals benötigt. Auch der "Cinematic Mode" zur Darstellung von normalen PlayStation-4-Spielen auf dem VR-Headset (wir berichteten) und der "Social Screen" werden von der Processor Unit realisiert.

http://www.4players.de/4players.php/spi ... R_Box.html
Ist auch gar nicht anders möglich, wenn man ein Spiel hat das alleine schon mit 1080p und 30FPS zu kämpfen hat, wie soll man dann auch noch ein virtuelles Kino (auch wenn es noch so simpel aufgebaut ist) mit mindestens 60FPS rendern in dem das Spiel läuft.
Derjeniege schrieb am
LoxagonX hat geschrieben:So nahe an den Augen... das muss doch sehr schädlich sein, oder? Sind ja schätzungsweise nur maximal 20 bis 25 cm...

Ich bin keine Optiker, aber soweit ich das gelesen habe, sind die Linsen so eingestellt, dass das Auge auf unendlich fokussiert. Damit dürfte das Ding augenfreundlicher als mancher Büroarbeitsplatz sein.
LoxagonX schrieb am
So nahe an den Augen... das muss doch sehr schädlich sein, oder? Sind ja schätzungsweise nur maximal 20 bis 25 cm...
schrieb am

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