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Steam: Erster von Entwicklern geleiteter Store eröffnet

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Auf Steam wurde der erste von Entwicklern betreute Ingame-Laden eröffnet: Das berichtet Polygon.com. Dabei handelt es sich um einen Store im Spiel Rust, in dem Spieler Inhalte für von den Entwicklern festgelegte Preise erwerben können. Die Funktionsweise orientiert sich an Steams Community-Marktplatz, auf dem Nutzer Gegenstände aus Spielen zu selbst bestimmten Preisen verkaufen können. Beim neuen Modell kassiere allerdings der Entwickler den kompletten Profit. In diesem ersten Beispiel würden die Objekte günstiger angeboten als sie momentan auf dem Spieler-Marktplatz zu haben seien. Rust ist in Steams Early-Access erhältlich und befindet sich nach wie vor im Alpha-Stadium. Seit dem vergangenen Jahr werden kosmetische Dinge für das Survival-Spiel verkauft. Auch im Store der Entwickler werden hauptsächlich Kleidungsstücke angeboten.

In einem Reddit-Thread wird diskutiert, wie sich der neue Store in den Steam-Workshop integrieren lässt, was ähnlich wie bei Team Fortress 2 funktioniere. Garry Newman von den Facepunch Studios hat sich bereits auf seinem Blog zu der Neuerung geäußert. Er verteidigt Valves Art, Mikrotransaktionen in den Steam-Workshop zu integrieren und erklärt, dass der Item-Verkauf an die Spieler-Comunity ein Selbstläufer sei: "Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass wir unsere Community verarschen würden, wenn wir nicht in den Marktplatz involviert wären", so Newman.

Letztes aktuelles Video: Steam Link


Quelle: Polygon.com, Reddit, garry.tv

Kommentare

L!ght schrieb am
monotony hat geschrieben:
L!ght hat geschrieben:
monotony hat geschrieben:das ist im prinzip eine von valve bereitgestellte vertriebsplattform für (kosmetischen) micro-dlc. da ich meine spiele gerne komplett habe, empfinde ich das als eine schlechte sache.
die frage ist, wieviele große publisher und kleine entwickler das nun für sich nutzen werden.
Gratulation, du hast den ganzen Artikel nicht verstanden. Es geht nicht um spielinhalte, sondern um SKINS! Hosen die anders aussehen usw. und dir keinen spielerischen Vorteil bieten. Und nicht um irgendwelche Inhalts DLC´s
immer schön freundlich bleiben. skins und anderer kosmetischer DLC sind natürlich genauso inhalte. diese sachen waren früher über cheats und/oder ingame-erfolge freischaltbar.
L!ght hat geschrieben:
Tettsui hat geschrieben:4players, eure Wortwahl ist verwirrend.
Wen meint ihr jetzt mit Entwickler?
Den Hobby-Entwickler oder den Developer-Entwickler?
Je nach dem was, bekommt diese Nachricht für mich nämlich einen ganz anderen Geschmack :?
Wie ich das verstehe...DU erstellst etwas, kannst es dort für ka 5 Euro verkaufen und du bekommst 5 euro und musst nichts abgeben. So hab ich den Text verstanden
aber ich habe den artikel nicht verstanden, hm? :roll: nein, es gibt einen community market, in dem im spiel gefundene oder gekaufte gegenstände gegen echtgeld angeboten werden können. von diesen verkäufen zwackt sich valve 5% ab. der hier im artikel...
monotony schrieb am
L!ght hat geschrieben:
monotony hat geschrieben:das ist im prinzip eine von valve bereitgestellte vertriebsplattform für (kosmetischen) micro-dlc. da ich meine spiele gerne komplett habe, empfinde ich das als eine schlechte sache.
die frage ist, wieviele große publisher und kleine entwickler das nun für sich nutzen werden.
Gratulation, du hast den ganzen Artikel nicht verstanden. Es geht nicht um spielinhalte, sondern um SKINS! Hosen die anders aussehen usw. und dir keinen spielerischen Vorteil bieten. Und nicht um irgendwelche Inhalts DLC´s
immer schön freundlich bleiben. skins und anderer kosmetischer DLC sind natürlich genauso inhalte. diese sachen waren früher über cheats und/oder ingame-erfolge freischaltbar.
L!ght hat geschrieben:
Tettsui hat geschrieben:4players, eure Wortwahl ist verwirrend.
Wen meint ihr jetzt mit Entwickler?
Den Hobby-Entwickler oder den Developer-Entwickler?
Je nach dem was, bekommt diese Nachricht für mich nämlich einen ganz anderen Geschmack :?
Wie ich das verstehe...DU erstellst etwas, kannst es dort für ka 5 Euro verkaufen und du bekommst 5 euro und musst nichts abgeben. So hab ich den Text verstanden
aber ich habe den artikel nicht verstanden, hm? :roll: nein, es gibt einen community market, in dem im spiel gefundene oder gekaufte gegenstände gegen echtgeld angeboten werden können. von diesen verkäufen zwackt sich valve 5% ab. der hier im artikel erwähnte
ChrisJumper schrieb am
Hyeson hat geschrieben:Steh ich komplett aufm Schlauch oder ist das der erneute Versuch bezahlte Mods in Steam zu integrieren? o.O
Ich denke das ist wie Amazon Marketplace. Das gute daran: Endlich hätte EA keinen Grund mehr ihr eigenes Origin zu bauen. ;) Leider ist Valve ein wenig spät damit dran. Auch kenne ich nicht die Auflagen. Wäre es wirklich "nur wie ein Virtueller Shop" ohne Auflagen und noch besser wäre "ohne: Wir kennen natürlich alle deine Kunde." Würde ich von einer Jahrhundert-Idee sprechen.
So ist es wenigstens ein guter Schachzug. Nebenbei, so wie der Marketplace wird es wohl nicht sein also das wir in Zukunft auch eine Konkrurenz im Steam-Shop zu erwarten hätten. Aber jetzt haben die Entwickler wahrscheinlich eine bessere Hand und mehr Freiheiten. Wahrscheinlich auch mehr Eigenverantwortung.
Ich denke das kommt zum Teil daher das viele Spiele per Crowedfounding finanziert werden und dann über kurz oder lang eh zu Steam müssen, zumindest auf dem PC. Steam hat ja jetzt wenn ich das mal so sagen darf PSN und Xbox als Konkurrenz bekommen auf dem Indiemarkt. Zumindest hat es sich dort verschärft. Hürden für kleine Entwickler beim PC-Markt, die würden dann mit Kusshand zu den Konsoleros gehen.
Doc Angelo schrieb am
Beim neuen Modell kassiere allerdings der Entwickler den kompletten Profit.
Ziemlich verwirrend geschrieben. Bei diesem Satz war ich auch erst am Grübeln, von wem die Inhalte denn jetzt kommen. Wenn die Inhalte vom Spieler selbst erstellt werden, kann der Umsatz natürlich nicht ausschließlich an den Entwickler gehen. Das wäre nicht dreist, sondern ein dummer Knieschuss.
Edit: Scheinbar ist es so, das man die Items beim Entwickler kaufen kann, dann aber wieder auf dem Community Market an andere Spieler verkaufen kann. Macht zumindest für Valve Sinn, denn bei jeder Transaktion kriegen die Prozente. :Häschen:
Finsterfrost schrieb am
Hyeson hat geschrieben:Steh ich komplett aufm Schlauch oder ist das der erneute Versuch bezahlte Mods in Steam zu integrieren? o.O
Nope, Mods betrifft das nicht. Wobei ich für richtig gute Mods aber sowieso schon mal hab Geld wandern lassen.
schrieb am

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