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Entwickler: Valve Software
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Steam: Rabattaktion zum neuen Mondjahr gestartet: Über 9.000 Titel "im Angebot"

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Auf der digitalen Vertriebsplattform Steam ist eine weitere Rabattaktion angelaufen. "Die Aktion zum neuen Mondjahr" (Lunar New Year Sale) läuft bis zum 12. Februar um 19 Uhr. 9.057 Titel werden laut Valve Software vergünstigt im Steam Store angeboten. Wie schon beim "Black Friday Sale 2015" und beim "Winter Sale 2015" gibt es keine Blitzangebote. Stattdessen werden täglich einige ausgewählte Titel in prominenterer Form präsentiert.

Eine Auswahl dieser sowie weiterer Angebote u.a. auf Gog findet ihr auf unserer Schnäppchenübersicht.

Quelle: Valve Software

Kommentare

Knarfe1000 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Als User dieser Dienste ist man kein Kunde mehr, sondern nur noch abbaubare Ressource. Eine Ressource hat keine Rechte, ihre einzige Pflicht besteht darin sich bereitwillig abbauen zu lassen. Deswegen ist es ja so wichtig, dass man Firmen mit dieser Art Geschäftsmodell immer wieder vehement in Erinnerung ruft, dass wir keine Erzader sind, die so irgendwie im Boden rumliegt und darauf wartet abgebaut zu werden. Wir sind Menschen, keine Rohstoffe!

Ich weiß, was du meinst. Aber Konsumvieh sind wir doch in fast allen Bereichen.
Und Wahlvieh im Übrigen auch, aber das ist ein ganz anderes Thema.
ChrisJumper schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:Wenn man ehrlich ist, besitzt du sogar mehr als vorher,..

Das hat mit Ehrlichkeit oder Hausgebrauch finde ich nicht wirklich viel zu tun. Wenn die Hersteller dir keine Kontrolle über Software oder einen Gegenstand geben. Dann besitzt du ihn nicht. Du hast keine Gewalt oder Macht mehr darüber aber auch keine Verantwortung mehr das ist richtig.
Wie schon gesagt, wenn ich von einer DVD ein Image mache, das auf verschiedenen Rechenzentren verschlüsselt verteile passiert auch nicht viel. Halt die ganz normalen Backup-Regeln sollte man beachten.
Aber du redest ja auch abstrakt von Dingen die in der Realität total unerheblich sind.

Noch, diese Technik schafft jeden Tag neue Realitäten. Ach das klingt jetzt, besonders beim Thema Videospiele total schön. Aber nein ich meine wirklich das die Kommunikationsform und dieser Datenreichtum uns noch sehr verändern werden. Ganz besonders wenn wir jede Kontrolle über die Computer abgeben, weil wir es als Service oder Dienstleistung verstehen. Bin mal gespannt wann du deinen ersten Computer nur noch mieten kannst und ob du da an mich denkst FuerstderSchatten...
Alle Argumente die für Steam sprechen, kann ich auch total nachvollziehen. Es ist eine qualitativ hochwertige Weiterentwicklung. Eine dezentrale anonyme Alternative hätte es ohne Steam so auch nicht gegeben weil die Nutzer investieren müssten und wie sag ich das jetzt? Jemand der nicht direkt Geld hinlegen will für die Serverkosten, der ist mit dem aktuellen Modell super bedient und auch direkt dabei. Es wird unterstützt das es so Populär ist und auch direkt mehr Wert. Jede Alternativlösung hat es dagegen schwer, eben weil die Nutzer selber etwas mitbringen oder dafür tun müssen, sich quasi aktive Beteiligen.
Falls Steam aber länger als du existiert..

Es...
FuerstderSchatten schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:
Was hat das mit Steam zu tun? Nun die neue IT funktioniert so: Sie nimmt dir etwas weg und bietet dir lediglich eine Dienstleistung an. Zu keinem Zeitpunkt besitzt du etwas daran oder kannst daran teilhaben oder es verstehen oder es für einen anderen Zweck benutzen. Dafür kostet es aber auch nicht mehr 100% sondern nur noch 75% oder in Sales mal 50% von dem vorherigen Produkt. Die meisten Dinge kosten sogar angeblich gar nichts. Für mich ist das immer so als biete dir jemand ausschließlich die Chance an dich zu füttern, du zahlst nichts aber darfst dich auch nicht beschweren wenn du dann Übergewichtig wirst und das Unternehmen das dich fütterte daran verdient dir bestimmte Produkte für Übergewichtige zu verkaufen oder eine Fettabsaugung.
Die Technik ist akzeptiert und wird sich etablieren und auf soo viele andere Bereiche übergreifen. Für mich ist halt der Punkt das der selbe Komfort auch möglich wäre ohne Daten der Nutzer abzugreifen, aber das will kein Unternehmen denn die wollen ja nicht wirklich das es den Kunden gut geht. Sondern das sie selber Geld damit verdienen. Der Kunde ist ihnen wirklich ziemlich egal. Denn es geht nur noch um den Information-Drain. Der bringt Geld rein, nicht mehr der zufriedene Kunde.

Wenn man ehrlich ist, besitzt du sogar mehr als vorher, davor war es nämlich nur ein Datenträger und wenn der nicht mehr klappt oder pfutsch, dann wars das. Nun hast du ein Recht darauf das Spiel immer und überall immer wieder herunterzuladen oder zu deinstallieren solange es du bist, der das macht.
Und für den Hausgebrauch ist es völlig unerheblich ob man Besitzer oder nur Mieter einer Sache ist, solange man das Recht auf lebenslange Nutzung hat, eingeschränkt nur dadurch dass Steam vielleicht irgendwann baden geht, was durchaus sein kann, aber ein Brand kann auch eine Physische Sammlung zerstören und GOG wird dir auch nicht weiterhelfen, wenn sie nicht...
Kajetan schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:Die Technik ist akzeptiert und wird sich etablieren und auf soo viele andere Bereiche übergreifen. Für mich ist halt der Punkt das der selbe Komfort auch möglich wäre ohne Daten der Nutzer abzugreifen, aber das will kein Unternehmen denn die wollen ja nicht wirklich das es den Kunden gut geht. Sondern das sie selber Geld damit verdienen. Der Kunde ist ihnen wirklich ziemlich egal. Denn es geht nur noch um den Information-Drain. Der bringt Geld rein, nicht mehr der zufriedene Kunde.

Genau das ist auch der Grund, warum man sich hier nicht einfach bequem zurücklehnen sollte, weil all diese Dienste ja so bequem sind.
Als User dieser Dienste ist man kein Kunde mehr, sondern nur noch abbaubare Ressource. Eine Ressource hat keine Rechte, ihre einzige Pflicht besteht darin sich bereitwillig abbauen zu lassen. Deswegen ist es ja so wichtig, dass man Firmen mit dieser Art Geschäftsmodell immer wieder vehement in Erinnerung ruft, dass wir keine Erzader sind, die so irgendwie im Boden rumliegt und darauf wartet abgebaut zu werden. Wir sind Menschen, keine Rohstoffe!
Armin schrieb am
Jim Panse hat geschrieben:Wie gesagt: Daran hindert dich auch keiner. Du hast doch die Wahl. Ich sehe nur nicht, wie das das Angebot von Steam schlechter macht.

Simpel. Das Angebot ist schlechter, weil es eben die angesprochenen Nachteile hat.
schrieb am

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