Steam: Neue Maßnahme, um Cheatern vorzubeugen: Verschenken von Spielen wird eingeschränkt - 4Players.de

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Steam - Neue Maßnahme, um Cheatern vorzubeugen: Verschenken von Spielen wird eingeschränkt

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Valve hat vor einigen Tagen in der Vorstellung seiner Anti-Cheat-Maßnahmen ("Valve Anti-Cheat" - VAC) eine neue Maßnahme publik gemacht, die Cheatern Einhalt gebieten soll. So darf man gekaufte Spiele nicht länger dem Inventar hinzufügen, um sie später einem anderen Konto zu schenken, sondern muss sie sofort verschenken. Wird das Konto dauerhaft gesperrt, dem man ein Spiel geschenkt hatte, kann man dieses Spiel zudem nie wieder verschenken.

Hintergrund für diese Maßnahme ist laut Valve die Tatsache, dass viele Cheater mit ihrem zentralen Konto mehrere Codes eines Spiels gekauft und sie nacheinander an sekundäre Accounts weitergegeben haben. Wurde einer ihrer Accounts nach dem Aufdecken des Verwendens von Cheats gesperrt, haben sie das Spiel einem weiteren sekundären Konto geschenkt, um mit diesem weiter spielen und damit auch cheaten zu können.

Letztes aktuelles Video: Steam VR Mixed-Reality-Experiment


Quelle: Steam

Kommentare

hinsterbender schrieb am
artmanphil hat geschrieben:Es ist nun einmal die typische Argumentation von faschistischen Systemen. "Antiliberal" ist vermutlich, was Du lieber lesen wolltest?
Und mal zum Thema "selten": Wie viel mehr Cheater soll es denn geben? Inwiefern hindert es sie, sich das spiel mehrfach zu kaufen und gleich ihren anderen accounts zu giften? Die Argumentation ist an den Haaren herbeigezogen, wie Erdogans Staatsdienstentlassungen nach dem "Putsch".

Nennen wir es vielleicht einfach paranoid, was du beschrieben hast.
Zum Rest: Ja, kein Widerspruch. Hab auch nicht gesagt, dass ich diese Valve-Aktion toll finde.
Edit: Erdogan-Vergleich wieder unpassend. Valve ist kein totalitäres Staatskonstrukt.
Btw: Wenn ich über Keyseller kaufe, dann schon prinzipiell keine Gifts oder Ubisoft-Vouchers o.Ä.
artmanphil schrieb am
Mentiri hat geschrieben:Was soll das eigendlich bringen? Man kauft einfach weiterhin Keys über die Keyseller und aktiviert sie halt erst, wenn man sie braucht. Oder entgeht mir hier was?

Denk daran, dass es oft nicht Keys sind, die Du kaufen kannst, sondern Gifts. Und offizill geht es darum, dass Cheater vermeintlich mehrere Keys kaufen und dann auf Halde lagern, bis sie sie brauchen. Aber sich nen neuen Account machen und sie dann kaufen ginge. Von daher ist das Argument einfach fake. Es geht einzig und allein um die Verhinderung von Weiterreichung der Gifts für Geld.
artmanphil schrieb am
hinsterbender hat geschrieben:"Faschistisch" vielleicht noch mal googlen.
artmanphil hat geschrieben:Abgesehen davon, dass es hier definitiv um's Geschäft und nicht um's cheaten geht, machen ich und meine Jungs das dauernd. 4-Packs werden gekauft und dann schautma wer aus'm Freundeskreis Bock drauf hat. Hab ich bestimmt schon fünf mal gemacht und jeder meiner "Zockerclique" auch. (...)

Bleibt dennoch viel, viel (!) zu selten, um dies als Problem der Allgemeinheit hinzustellen; kein Beispiel aus der Praxis. Wenngleich ärgerlich.

Es ist nun einmal die typische Argumentation von faschistischen Systemen. "Antiliberal" ist vermutlich, was Du lieber lesen wolltest?
Und mal zum Thema "selten": Wie viel mehr Cheater soll es denn geben? Inwiefern hindert es sie, sich das spiel mehrfach zu kaufen und gleich ihren anderen accounts zu giften? Die Argumentation ist an den Haaren herbeigezogen, wie Erdogans Staatsdienstentlassungen nach dem "Putsch".
Mentiri schrieb am
Was soll das eigendlich bringen? Man kauft einfach weiterhin Keys über die Keyseller und aktiviert sie halt erst, wenn man sie braucht. Oder entgeht mir hier was?
hinsterbender schrieb am
artmanphil hat geschrieben:Geil, diese faschistische Argumentation zieht IMMER.
"A ist eine Bedrohung, deswegen müssen wir X einschränken, weil wir in Wirklichkeit B verhindern wollen".
Valve hat einfach keinen Bock mehr auf Keyshops, die "steam gifts" verkaufen zu Lokalpreisen. Nichts weiter.

"Faschistisch" vielleicht noch mal googlen.
artmanphil hat geschrieben:Abgesehen davon, dass es hier definitiv um's Geschäft und nicht um's cheaten geht, machen ich und meine Jungs das dauernd. 4-Packs werden gekauft und dann schautma wer aus'm Freundeskreis Bock drauf hat. Hab ich bestimmt schon fünf mal gemacht und jeder meiner "Zockerclique" auch. (...)

Bleibt dennoch viel, viel (!) zu selten, um dies als Problem der Allgemeinheit hinzustellen; kein Beispiel aus der Praxis. Wenngleich ärgerlich.
schrieb am

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