Newell über Werbung in CS:S
GI.biz unterhielt sich mit Gabe Newell, u.a. auch über die für Counter-Strike: Source geplante In-Game-Werbung. Damit, so der Valve-Boss, wolle man das Fundament für andere Entwickler legen. Für die solche Inhalte eine alternative Finanzierungsmöglichkeit darstellen könnten, da ihnen der Zugang zu den Geldtöpfen größerer Publisher oft verwehrt bleibt.
Müsste dann nicht aber auch Serverbetreiber an den Einnahmen beteiligt werden? Darüber hat man bei Valve laut Newell noch gar nicht nachgedacht. Der Entwickler sei durchaus bereit und interessiert daran, sich mit den entsprechenden Leuten zu unterhalten. Generell bedeute der Support für so eine große Community aber auch einen Aufwand für Valve.
Zukünftig werden die Half-Life 2-Macher auch öfter Titel wie Portal ins Portfolio aufnehmen. Anstatt jedes erträumte Feature in ein Spiel zu packen und sich auch im Releasetermine keinen Kopf zu machen, sieht Newell eine Herausforderung darin, kleinere und kompaktere Spiele für Dienste wie Steam oder Xbox Live Arcade zu entwickeln, die sich auch relativ schnell runterladen lassen würden.