Battlefield 1: Ausführliche Spielszenen aus dem Prolog der Einzelspieler-Kampagne mit Charakter-Wechsel beim Tod der Spielfigur - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: DICE
Publisher: Electronic Arts
Release:
21.10.2016
21.10.2016
21.10.2016
Test: Battlefield 1
90

“Pompös, zerstörerisch und unheimlich mitreißend: Battlefield 1 bietet das intensivste Schlachtgefühl der Seriengeschichte!”

Test: Battlefield 1
89

“Pompös, zerstörerisch und unheimlich mitreißend: Battlefield 1 bietet das intensivste Schlachtgefühl der Seriengeschichte - trotz kleiner technischer Probleme auf den Konsolen.”

Test: Battlefield 1
89

“Pompös, zerstörerisch und unheimlich mitreißend: Battlefield 1 bietet das intensivste Schlachtgefühl der Seriengeschichte - trotz kleiner technischer Probleme auf den Konsolen.”

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Battlefield 1: Ausführliche Spielszenen aus dem Prolog der Einzelspieler-Kampagne; Charakter-Wechsel beim Tod der Spielfigur

Battlefield 1 (Shooter) von Electronic Arts
Battlefield 1 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei der TwitchCon haben DICE und Electronic Arts ausführliche Spielszenen aus der Einzelspieler-Kampagne von Battlefield 1 gezeigt. Im Mittelpunkt stand dabei die Mission "Storm of Steel" aus dem Prolog der Kriegsgeschichten. Zu Beginn wird dabei in Textform eingeblendet, dass über 60 Millionen Soldaten in dem Krieg, der alle Kriege beenden sollte (Woodrow Wilson), kämpften. Aber der Krieg beendete gar nichts, stattdessen veränderte er die Welt für immer, heißt es weiter. Doch bevor der Fronteinsatz beginnt, ist noch zu lesen, dass nicht erwartet, dass man den Krieg als Soldat überlebt. Danach beginnt die Mission in einer verwüsteten Stadt, in der sich erbitterte Gefechte und Schusswechsel geliefert werden. Auch eine kurze Passage in einem Panzer ist zu sehen. Auffällig ist, dass wenn der Spieler-Charakter stirbt, wird in einer Schwarzblende kurz ein Name plus Geburts- und Todesjahr eingeblendet. Ist solch ein Spieler-Charakter gestorben, ist das nicht Spiel nicht vorbei. Stattdessen übernimmt man die Kontrolle über einen anderen Soldaten an der Front, der einige Passagen weiter hinten war. Ob dies nur ein Prolog-Feature ist, bleibt abzuwarten.




Das Actionspiel hat von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Altersfreigabe "ab 16 Jahren" erhalten und wird weltweit ab dem 21. Oktober 2016 für PC (Origin), PlayStation 4 und Xbox One komplett lokalisiert, ungeschnitten und inhaltsgleich mit der internationalen PEGI-18-Version erscheinen. Vorbesteller der Early Enlister Deluxe Edition können am 18. Oktober 2016 starten. Mitglieder von EA Access und Origin Access dürfen am 13. Oktober einige ausgewählte Inhalte anspielen. Zum Verkaufsstart wird der Ego-Shooter sechs Spielmodi und neun Karten umfassen (Details). Die zehnte Karte "Giant's Shadow" soll kostenlos im Dezember folgen. Die Einzelspieler-Kampagne wird wiederum fünf Kriegsgeschichten bieten (Details).

Letztes aktuelles Video: Kampagnen-Trailer


Quelle: EA, DICE, Westie

Kommentare

TaLLa schrieb am
LP 90 hat geschrieben:Sorry, aber seine Aussage stimmt doch. Vor allem in einen Krieg bei dem jeder halbwegs gebildete Person weiß, dass es kein Gut und Böse gab nur die ach so tolle Entente zu spielen ist nicht nur vergebenes erzählerisches Potential, nein an diesem Punkt kann man auch mal ganz klar sagen, dass man dies als Person der Entsprechenden Staatsangehörigkeit mal richtig bescheiden findet. Das grenzt nämlich schon an eine Art Geschichts-"Rassismus" (für den Mangel eines besseren Wortes). Aber ja, man soll bloß den tollen Amis nix zu denken geben, dass die Alliierten in diesem Krieg nicht die absoluten tollen und absolut guten Jungs waren....
Es gibt in Amerika einen bedenklichen Trend jetzt auch noch den WW1 als Hintergrund zu benutzen und natürlich nur die Mittelmächte als Bösewichte zu benutzen.
Eine Geschichte zu schreiben die mal die historische Realität darstellt und nicht nur Propaganda-Klischees? Wär ja mal schön gewesen.

Geschichte wird immer durch die Sieger geschrieben und so wird es immer sein.
GamePrince schrieb am
Das Gameplay sieht sehr generisch aus, aber die Amtosphäre ist echt großartig gelungen.
Temeter  schrieb am
Das Feature gabs in ZombiU, in einem Kriegsspiel habe ich es aber auch noch nicht gesehen.
SirPrize schrieb am
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Finde die Idee auch gut. Gerade auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad, wenn man ständig stirbt, spiegelt das zumindest so'n bißchen wieder, in welchem Sekundentakt die Leute damals auf dem Schlachtfeld ihr Leben ließen.
Gab's dieses "Feature" eigentlich in irgendnem Kriegsspiel zuvor schon?
Wenn nein, dann Chapeau @Dice
Schade allerdings, dass es, wie hier auch von anderen spekuliert, wohl nur den Prolog betreffen wird.

Ich dachte anfangs bei Medal of Honor Airbourne, dass nach dem Tod des Spielers ein neuer Springer hinunterkommt und weiter kämpft. Da dachte ich schon, geile Idee. Bis ich drauf kam, dass dem nicht so ist. :lol:
Bedameister schrieb am
Cooles Prinzip. Hab mir schon immer mal vorgestellt dass das bei solchen Spielen ein sinnvolles System ist. Wird hier aber wohl auch nur selten zum Einsatz kommen.
schrieb am

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