Pokémon GO: Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern in Planung; Tauschen und Handeln in der Zukunft; Riesenerfolg in den USA - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
07.07.2016
07.07.2016
07.07.2016
Test: Pokémon GO
50

“Faszinierend sozialer Mix aus Schnitzeljagd im Freien und einfachen Monsterkämpfen - der aber stark unter zu schlichten Minispielen, überlasteten Servern und Unmengen technischer Probleme leidet.”

 
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Test: Pokémon GO
50

“Faszinierend sozialer Mix aus Schnitzeljagd im Freien und einfachen Monsterkämpfen - der aber stark unter zu schlichten Minispielen, überlasteten Servern und Unmengen technischer Probleme leidet.”

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Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln in der Zukunft; Riesenerfolg in den USA

Pokémon GO (Rollenspiel) von The Pokémon Company, Niantic und Nintendo
Pokémon GO (Rollenspiel) von The Pokémon Company, Niantic und Nintendo - Bildquelle: The Pokémon Company, Niantic und Nintendo
Kein Spiel für mobile Geräte (iOS und Android) hat in den USA bisher mehr täglich aktive Nutzer angezogen als Pokémon GO. Laut einer Auswertung von SurveyMonkey wurde bereits am vergangenen Montag die Marke von 21 Millionen aktiven Benutzern übersprungen. Der bisherige Höchstwert von Candy Crush (Jahr 2013) lag bei 20 Mio. Das Augmented-Reality-Spiel von Niantic liegt ebenfalls deutlich vor Draw Something, Clash Royale und Slither.io. Laut Similarweb wurde das Spiel auf 10,8 Prozent aller Android-Smartphones in den USA installiert; zum Vergleich: Candy Crush Saga (8,7%) und Clash of Clans (5,2%). Die Anzahl der "täglich aktiven User" würde zudem den Wert der Twitter-App (Android) übersteigen.

Ansonsten kursieren allerlei Meldungen rund um die Pokémon-Suche in der realen Welt durchs Netz. So sind offenbar zwei Pokémon-GO-Spieler in San Diego eine Klippe runtergestürzt, während zwei andere Spieler bei der Festnahme eines Mordverdächtigen in Fullerton halfen. Auch eine Leiche wurde bei der Suche bereits entdeckt. Für kontroverse Diskussionen sorgen ebenso die Fundorte, da die virtuellen Taschenmonster auch an sensiblen Bereiche wie Krankenhäusern, Friedhöfen oder sogar Gedenkstätten (z.B. in Auschwitz) auftauchen und gefangen werden können.

In Zukunft wollen die Entwickler mit ausgewählten Partnern zusammenarbeiten, um "gesponserte Orte" im Spiel einzubauen. "Bereits beim geistigen Vorgängerspiel, Ingress, nutzte das Unternehmen Orte wie Jamba Juice und Zipcar. Die Unternehmen bezahlten Niantic, um Orte im Spiel zu branden und von einem höheren Zulauf zu profitieren. Ein solcher Schritt scheint für viele Unternehmen durch die Popularität von Pokémon GO besonders attraktiv zu werden. Die realen Orte würden sehr wahrscheinlich als PokéStops fungieren, an denen Spieler Items und Erfahrungspunkte sammeln können. (...) Bereits jetzt nutzen diverse Restaurants, Bars und Geschäfte, die zufällig an Orten liegen, an denen attraktive Pokémon zu finden sind, diesen Umstand für ihr Geschäft aus", heißt es bei Gamesbusiness auf Basis der New York Times.

Zudem soll das Spiel in Zukunft mit einer "Tauschen bzw. Handeln-Funktion" erweitert werden, konkreter wurde John Hanke (CEO von Niantic) hingegen nicht. Ansonsten sollen die Interaktionsmöglichkeiten und Features bei den PokéStops und Gyms ausgebaut werden. Über globale und lokale Bestenlisten wird ebenfalls nachgedacht. Von Updates, die im Abstand von zwei Wochen erscheinen sollen, ist die Rede. Das Zusatzgerät "Pokémon GO Plus" (39,99 Euro) ist derweil in Europa nicht mehr verfügbar bzw. vorrätig.

Letztes aktuelles Video: Trailer


Quelle: Gamesbusiness, SurveyMonkey, Similarweb, ocregister, nbcsandiego, Spiegel, New York Times, Arekkz, VG247

Kommentare

The Antago-Miez schrieb am
greenelve hat geschrieben:
The Antago-Miez hat geschrieben:
gamma wave hat geschrieben:Hab mehrere Rattfratze im IKEA Restaurant gefangen ...

Pfui, da gehe ich nicht mehr einkaufen. <.<

Sagst die Pussy, bis sie wieder Hunger hat... :Häschen:

Point taken. :Katze:
greenelve schrieb am
The Antago-Miez hat geschrieben:
gamma wave hat geschrieben:Hab mehrere Rattfratze im IKEA Restaurant gefangen ...

Pfui, da gehe ich nicht mehr einkaufen. <.<

Sagst die Pussy, bis sie wieder Hunger hat... :Häschen:
casanoffi schrieb am
Ich wohne am Münchner Stadtrand, in der Nähe eines großen Industrie-Komplexes von Bosch und Siemens Hausgeräte.
Die, die dort arbeiten, kann man definitiv nicht in eine "junge und trendige" Schublade stecken.
Eher in die "grauer Anzug und angestaubtes Kostüm" Schublade.
Wenn man da zur Mittagszeit mal in den angrenzenden Park schaut, wo die meisten von denen Pause machen, kann man nur fassungslos zusehen, wie diese Hornbrillen-tragenden Bibliothekare aus den 70ern wie begeisterte kleine Kinder mit dem Handy in der Hand... ...
Marobod schrieb am
Heute war ich in nem Cafe bei nem Kumpel, da kam eine junge dame rein, die zwei kaffee bestellt hat, da fragte mein Kumpel: " 2? wieso?" sie drehte sich verwirrt um und meinte: " fuer meinen Freund, dr jetzt wohl wieder Pokemon faengt , das macht der in letzter Zeit oeftwer "
Der kerl sah uebrigens aus wie jemand, der Jura oder BWl studiert hat und schon einiges an Kohle gemacht hat.
Das Spiel packt echt jeden :D
schrieb am

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