Pokémon GO: Keine App wurde in einer Woche häufiger aus dem App Store (iOS) runtergeladen; Analysen und Schätzungen zu In-App-Käufen, Downloads und Umsatz (für Apple) - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Taktik-Rollenspiel
Entwickler: Niantic
Publisher: Nintendo
Release:
07.07.2016
07.07.2016
07.07.2016
Test: Pokémon GO
50

“Faszinierend sozialer Mix aus Schnitzeljagd im Freien und einfachen Monsterkämpfen - der aber stark unter zu schlichten Minispielen, überlasteten Servern und Unmengen technischer Probleme leidet.”

 
Keine Wertung vorhanden
Test: Pokémon GO
50

“Faszinierend sozialer Mix aus Schnitzeljagd im Freien und einfachen Monsterkämpfen - der aber stark unter zu schlichten Minispielen, überlasteten Servern und Unmengen technischer Probleme leidet.”

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Pokémon GO: Keine App wurde in einer Woche häufiger aus dem App Store (iOS) runtergeladen; Analysen und Schätzungen zu In-App-Käufen, Downloads und Umsatz (für Apple)

Pokémon GO (Rollenspiel) von Nintendo
Pokémon GO (Rollenspiel) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Apple hat am gestrigen Freitag bestätigt, dass keine App seit dem Bestehen des App Stores im Zeitraum von einer Woche häufiger runtergeladen wurde als Pokémon GO. Abgesehen von der Bekanntgabe dieses "Rekords" schwieg sich das Unternehmen über die konkreten Downloadzahlen und den vorherigen "Throninhaber" aus.

Laut Sensor Tower (App Analytics) wurde die App mehr als 30 Millionen Mal runtergeladen - sowohl auf iOS als auch auf Android. Die Marke von 10 Millionen Downloads wurde sieben Tage nach der Veröffentlichung in Australien, Neuseeland und den USA erreicht. Die Erlöse werden auf über 35 Mio. Dollar geschätzt. Zudem würde Pokémon GO mehr "täglich aktive Spieler" verzeichnen als viele etablierte Apps wie z.B. Facebook. Das Finanzunternehmen Needham & Company schätzte bereits am Mittwoch, dass Apple in den nächsten 12 bis 24 Monaten ungefähr drei Milliarden Dollar Einnahmen dank Pokemon GO erhalten könnte. Diese Annahme von Finanzanalystin Laura Martin basiert darauf, dass Apple in der Regel 30 Prozent der Einnahmen aus den Käufen auf dem iPhone und dem iPad für sich behält. Außerdem sei der Apple App Store die führende "globale Vertriebsplattform für mobile Inhalte".

Slice intelligence meldet derweil, dass die In-App-Käufe in Pokémon GO am 10. Juli ungefähr 47 Prozent aller In-App-Käufe im gesamten US-amerikanischen Gaming-Ökosystem ausgemacht hätten. Und 53 Prozent dieser Käufer hatten in den vergangenen sechs Monaten überhaupt keine Ingame-Käufe in andern Apps getätigt. Es wird zudem geschätzt, dass 80 Prozent aller In-App-Transaktionen auf iOS-Systeme entfallen.

Pokémon GO ist nun auch in Japan verfügbar und hat sich in weniger als einem Tag auf den ersten Platz der App-Store-Charts katapultiert. Zugleich gab Nintendo in einem Statement an potenzielle Investoren bekannt, dass sie 32 Prozent der (stimmberechtigten) Anteile an The Pokémon Company halten würden. The Pokémon Company ist wiederum ein Teilunternehmen von Nintendo und wurde als Marken- und Lizenzname für das Franchise gegründet. Daher seien die Einnahmen durch Pokémon GO und Pokémon GO Plus bereits in der Prognose des Geschäftsjahres von Nintendo eingepreist.

Letztes aktuelles Video: Video-Epilog


Quelle: Nintendo Everything, GameSpot, CNET, Nintendo, Slice intelligence, Sensor Tower

Kommentare

celynn schrieb am
Levi  hat geschrieben:Vor allem, wer guckt bitte permanent dabei aufs Handy?
Ich sehe einen pokestop auf der Karte, schau wo ich hin muss. Nehm das Handy runter. Gehe dort hin. Wenn das Handy anfängt zu vibrieren, bleib ich stehen, bzw stell mich etwas am Rand, fang meine pkmn und setze meinen Weg fort. Dort angekommen geht's dann zum nächsten nach gleichen Schema...

Viele sind offensichtlich nicht in der Lage, zu verstehen, dass man das Spiel auch so spielen kann. Ich z.B. wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin. Wo die Stops sind, weiß ich spätestens nach zweimaligem Ablaufen und ansonsten muss man nur draufschauen, wenn es vibriert. :roll:
Levi  schrieb am
Vor allem, wer guckt bitte permanent dabei aufs Handy?
Ich sehe einen pokestop auf der Karte, schau wo ich hin muss. Nehm das Handy runter. Gehe dort hin. Wenn das Handy anfängt zu vibrieren, bleib ich stehen, bzw stell mich etwas am Rand, fang meine pkmn und setze meinen Weg fort. Dort angekommen geht's dann zum nächsten nach gleichen Schema...
So what? Das hat definitiv nichts mit diesen "Zombies" zu tun.
Raksoris schrieb am
Gott diese Rhetorik kann ich nicht mehr hören, als das Wort Zombie kam ist mir die Lust am lesen wieder einmal vergangen, am Ende hat es sich nicht einmal gelohnt weil man nach 2 Sätzen eine Breitseite gegen die geistigen Fähigkeiten der Spieler gefahren ist.
Und welche Logik steht bitte hinter der Satz: " Wer wird richtig gut in dem Spiel? Der, der am meisten Zeit investiert
Eine Erkentniss biblischen Ausmaßes, man sollte sie von den Dächern schreien oder um uns in die Moderne zu führen auf der Facebook Wand teilen. Welches Spiel bassiert bitte nicht auf dieser Prämisse? Die absolute Mehrheit der Spieler, die mehr Zeit investieren werden besser im besagten Spiel.. ach lassen wir das, eigentlich egal weil man in jedem Pokemon Go Thread die selben Argumente und Gegenargumente liest.
Ich spiele es eigentlich immer dann, wenn ich einkaufen gehe macht die paar Kilometer laufen deutlich lustiger.
bKb schrieb am
King Rosi hat geschrieben:
bKb hat geschrieben:Ich hab das Spiel ausprobiert und gelöscht, als meine Pokébälle alle waren und ich weitere kaufen sollte oder die halbe Stadt danach abzusuchen hatte.
Ich will echt kein Kulturpessimist sein, aber warum darauf jetzt wieder alle abfahren, verstehe ich nicht. Aber das ist ja auch bei Candy Crush Saga etc. der Fall.
Soll jeder spielen, was er will, ich finde das Spiel bescheiden.

Eines ist klar, für lauffaule ist das Spiel nichts, oder jene investieren eben. :wink: In jeder halbwegs großen Stadt sind Pokestops so dicht besiedelt, dass es ca. 15-20 min dauert und du hast locker wieder 30-40 Pokebälle in der Tasche. Eine Stadt danach "absuchen" muss man defintiv nicht.

Wenn man Bock hat mit dem Smartphone in der Hand wie ein Smombie durch die Gegend zu Dackeln...
Auch dazu habe ich keine Lust!
Dieses Grindprinzip und die Mechanik, möglichst viel Zeit in der App zu verbringen, um voran zu kommen, stört mich auch.
Das hat nichts mit Bewegungsfaulheit zu tun, sondern ich hab besseres zu tun, als diesen langweiligen Zeitfresser zu "spielen".
Ich nenne das Kind mal beim Namen, das ist ein doofes Spiel mit einfachen Belohnungsprinzipien für die nicht ganz Hellen.
Wer wird richtig gut in dem Spiel? Der, der am meisten Zeit investiert.
Wer kann das? Der, der sonst nicht viel zu tun oder Interessen hat.
Diesen Trend zum Grind sieht man immer öfter in Spielen. Alternativ darf man dann auch Geld hinlegen, um den Grind zu beschleunigen.
Ich spiele Spiele, die des Spiels wegen motivieren, und nicht Spiele, die des Zeitbedarfs wegen den Spieler nötigen repetitive Spielinhalte immer wieder zu wiederholen, um besser zu werden.
Seien es Division, Destiny, Rainbow Six Siege oder Pokémon Go.
In der Anlage gute Spiele, in der Aufmachung nur darauf...
Bedameister schrieb am
bKb hat geschrieben:Ich hab das Spiel ausprobiert und gelöscht, als meine Pokébälle alle waren und ich weitere kaufen sollte oder die halbe Stadt danach abzusuchen hatte.
Ich will echt kein Kulturpessimist sein, aber warum darauf jetzt wieder alle abfahren, verstehe ich nicht. Aber das ist ja auch bei Candy Crush Saga etc. der Fall.
Soll jeder spielen, was er will, ich finde das Spiel bescheiden.

Für Leute aus ländlichen Gegenden oder Lauffaule ist das Spiel wirklich einfach nicht geschaffen.
Denn ansonsten gibt es wirklich überhaupt keinen Grund Pokébälle zu kaufen. Hab schon gut 200 davon weggeschmissen
schrieb am

Facebook

Google+