Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs: - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Level-5
Release:
19.01.2018
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Vorschau: Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs
 
 
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Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom - Umsetzung für PC bestätigt; neue Screenshots stehen bereit

Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs (Rollenspiel) von Bandai Namco Entertainment
Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs (Rollenspiel) von Bandai Namco Entertainment - Bildquelle: Bandai Namco Entertainment
Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom wird in diesem Jahr nicht nur für PlayStation 4 erscheinen, sondern auch für PC. Das Japan-Rollenspiel wird bei Level-5 entwickelt. Beteiligt sind aber auch der ehemalige Studio-Ghibli-Animator Yoshiyuki Momose und Joe Hisaishi, der erneut das musikalische Ruder in der Hand hält.

In der Welt von Ni no Kuni liegt ein Königreich namens Katzbuckel, in dem einst Katzenvolk, Mäusevolk und Menschen in harmonischer Eintracht lebten. Nach einem Putsch wurden das Katzenvolk und sein König Evan verbannt. Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom erzählt die Geschichte dieses entthronten Königs, dem es daran lag, sein eigenes Königreich zu errichten und die gesamte Welt zu vereinen. Begleitet wird er von seinen treuen Kameraden Roland, Tani und Wesen namens Higgledies, die der Macht des Herzens entstammen - einer Macht, die den Menschen, den Tieren und Elementen wie Feuer und Wasser eigen ist. Nur jene mit einem reinen Herzen sind in der Lage, sie zu sehen. Die Higgledies helfen Evan im Laufe seiner gesamten Reise - so unterstützen sie ihn beispielsweise im Kampf oder lassen ihn Orte erreichen, die er andernfalls nicht durchqueren könnte. Auf seinem Weg zur Krone müssen Monster besiegt und Dungeons abgeschlossen werden.

Screenshot - Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom (PS4)

Screenshot - Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom (PS4)

Screenshot - Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom (PS4)

Screenshot - Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom (PS4)

Screenshot - Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom (PS4)



Quelle: Bandai Namco Entertainment Europe
Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs
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Kommentare

Falagar schrieb am
Ich finde die Diskussion um "Komplexität des Selbstzusammenabauens von PC-Komponenten" ist doch eigentlich schon wieder zu advanced.
Hier gehts doch eher darum - ein technischer Volllaie geht in den Laden und egal ob er sich jetzt für eine Konsole oder einen vorinstallierten Komplettpc entscheidet, spielt in der Hinsicht Spiel einlegen (downloaden/Installieren) - loszocken doch heutzutage kaum eine relevante Rolle mehr. Der PC mag ja vielleicht schlecht optimiert sein und evlt. unnötige Komponenten haben und dadurch zu teuer sein, aber ich brauch doch trotzdem heutzutage praktisch kein Insiderwissen mehr um sehr zügig mit dem Spielen zu beginnen. Und egal ob nun Laie oder Profi, ein paar gewisse Grundfragen wie "wie teuer und welche Spiel will ich denn überhaupt spielen" stellt sich doch vorm Kauf irgendwo jeder....
Balmung schrieb am
Stimmt natürlich alles. Ich bin auch Jemand der von Bekannten bei so etwas immer wieder gefragt wird und das seit Anfang der 90er, wo PCler noch dachten ich könnte ihnen helfen, obwohl ich nur einen Amiga hatte... aber naja, ich konnte wirklich meist helfen. ^^ Das erinnert mich wieder an Mr. "Win98 muss man nicht runterfahren, PC ausschalten und gut" (oder auch nicht). ;)
Lumilicious hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:z.B. in dem CPUs keine Pins mehr haben, die man verbiegen könnte.
AMD setzt immer noch auf Pins bei der CPU. :D Großer WTF Moment als Ryzen/ZEN enthüllt wurde.
Allerdings... WTF... :roll: :lol:
Na Eddie ist doch wirklich so was von ein DAU wenn es um PC Hardware geht... ^^
Ich kann so etwas halt nicht nachvollziehen, ich schaue schon beim Einbau ganz genau hin was ich mache und lasse mir vor allem Zeit, andere könnten sicherlich den gleichen PC in 1/4 der Zeit zusammen bauen. Wenn ich...
cM0 schrieb am
Balmung hat geschrieben:Klar, kein Thema, da ist vieles einfacher geworden, selbst PCs zusammen bauen ist heute deutlich Narrensicherer als noch vor 10 Jahren, z.B. in dem CPUs keine Pins mehr haben, die man verbiegen könnte. Aber gut, es gibt immer DAUs die es schaffen Kerben zu ignorieren, die dafür da sind das man eine CPU nicht falsch einlegt oder RAM falsch einsteckt und dann mit Gewalt ran gehen. Diese schaffen das auch heute noch. Aber sonst ist ein PC selbst zusammen bauen auch kein Hexenwerk mehr.
Nur die zueinander passende Hardware zu finden kann noch eine Herausforderung sein, aber dafür gibt es Guides, was aber wiederum bedeutet, dass man sich doch eben etwas einlesen muss. Ganz ohne einlesen geht es eben doch nur bei Komplett PCs und da gibt es ja durchaus ein paar Shops, die ordentliche Zusammenstellungen verkaufen und nicht irgendwo an der falschen Stelle sparen wie z.B. beim Netzteil.
P.S. langsam sind wir aber doch etwas arg Offtopic hier. ^^

Aber auch hier gibt es Abhilfe. Auf Computerbase bieten z. B. Menschen ihre Dienste für den Zusammenbau an, meistens absolut kostenlos. Ansonsten übernehmen das auch viele Shops gegen einen Aufpreis. Oder man fragt jemand aus dem Bekanntenkreis der sich auskennt. Ich werde regelmäßig von Freunden oder Bekannten gefragt ob ich denen nicht passende Teile raussuchen und zusammenbauen kann und ich bin sicher nicht der einzige der so etwas gern für andere macht.
Im Prinzip kann man heute echt nicht mehr viel falsch machen. Entweder ein Teil passt nur an eine Stelle, dann muss es dahin, oder es passt an mehrere Stellen, dann ist es quasi egal wo man es platziert. Es gibt sogar schöne Videos auf Youtube für Leute die gar nicht lesen wollen.
Trotzdem soll es natürlich jeder machen wie er denkt, ich will nur aufzeigen dass es massig Möglichkeiten gibt. Es wird immer Leute geben die sich aus unterschiedlichen Gründen trotzdem nicht rantrauen...
ChrisJumper schrieb am
Leon-x hat geschrieben: Hoffe es ist gut angepasst. Egal auf welcher Plattform wenn man sich letzten Endes dann gemeinsam über den Spieleinhalt unterhalten kann.^^
Schönes Schlusswort. Aber ja genau darauf kommt es auch letztlich an. Ich bin bezüglich des Punktes auch immer ganz klar dafür das Titel auf vielen Plattformen erscheinen und freue mich insgeheim über jedes weitere. Eben weil es das große Ganze halt doch verbindet.
Leon-x schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:
Der Retail-Punkt hat absolut nichts mit der Technik zu tun, das ist nur DRM und das was sich die Kunden bieten lassen.
Hat ja auch Niemand behauptet.
Nur mach ich mir nicht mehr die Illusion durch Retail Kauf die Gamingwelt zu retten.
Die Lawine hin zum reinen Digitalvertrieb ist schon losgetreten und lässt sich wohl nicht mehr aufhalten.
Wenn etwas stört hätte sich die breite Masse schon vorher dagegen auflehnen müssen. Man nimmt es aber immer mehr hin aus diversen Gründen.
Mit den Blu-ray Kauf hilft man dem eigentlich nicht mehr entgegen sondern stärkt finanziell noch die Firmen die schon fleißig am reinen Digitalmodell arbeiten. Da werden dann schon mal neue Disc-Medien wie UHD-BD abgewunken mit der Begründing dass in Zukunft eh Jeder streamt. Dann noch Gaming-Streamingdienste hochgezogen die dann Hardware von PC und Konsole überflüssig machen und somit auch den Softwareverkauf im Handel.
Da wird schon fleißig von allen Seiten am Stuhl gesägt.
Da wo du Softwarekontrolle am PC hast ist es bei der Konsole die Hardware. Da wird vom Hersteller festgesetzt wo die technische Reise hingeht oder dass man altes Zubehör nicht mehr nutzen kann und schön bei jeder Gen Neues kauft. Da kann dein Lenkrad für die alte Gen noch so teuer gewesen sein.
Irgendwo nimmt man also immer einschnitte hin. Online darf man dann auch noch bezahlen aber dein Daten werden trotzdem akribisch gesammelt. Die wollen alle nur Daten und schnelles Geld. Wenn einer neue Wege findet die Kunden hinnehmen dann ziehen die Anderen mit der Zeit nach.
Ich kauf auch alles auf Disc wo es nur geht. Selber noch ein BD-Laufwerk im Rechner. Aber weiß jetzt schon wo die Reise hingehen wird. Solange Gaming als solches Spaß macht nehme ich halt das technisch bessere Produkt mit.
Wer spiele auf BD will um diese zu verkaufen, verleihen oder nur ins Regal zu stellen hat zum Glück noch die...
schrieb am

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