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Virtual Reality: Durch neue Bedürfnisse während Spielentwicklung könnten neue Berufsfelder entstehen

Virtual Reality (Hardware) von
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Weil Virtual-Reality-Spiele zahlreiche Besonderheiten gegenüber herkömmlicher interaktiver Unterhaltung aufweisen, könnten in Entwicklerstudios neue Berufsfelder entstehen, hat Develop im Gespräch mit Jason Kingsley, Geschäftsführer von Rebellion (Sniper Elite), und Katie Goode, Creative Director bei Triangular Pixels (Smash Hit Plunder) herausgefunden. Kingsley denkt etwa an eine ganz neue Art der Spieleentwicklung: "Was wird passieren, wenn wir VR-Spiele nicht nur auf dem herkömmlichen Weg, sondern komplett in VR entwickeln. Werden diese VR-Entwickler einen Vorteil gegenüber Spieleentwicklern haben, die an einem 2D-Bildschirm arbeiten oder vielleicht ganz anders denken als sie?"

Auch Goode erwähnt eine neue Position innerhalb eines Entwicklerteams, so genannte VR-Designer, die dabei helfen ein angenehmes Virtual-Reality-Erlebnis zu erschaffen. VR-Designer könnten darauf achten, dass sich die Spielwelt glaubhaft anfühlt und dass die Aufmerksamkeit der Spieler auf wichtige Objekte gelenkt wird, obwohl man sich stets frei umsehen kann. Auch Programmierer, Grafiker und Tontechniker müssten auf neue Weise mit der neuen Technik umzugehen wissen.

"Wer seinem Lebenslauf VR hinzufügen kann, beweist, dass er Probleme lösen und lernen kann und die Möglichkeit besitzt, effizient in nahezu jedem Beruf zu arbeiten", so Goode. "Wenn man jetzt in der Spieleindustrie ist, an VR arbeitet und sich weiterentwickeln will, ist man in einer unglaublich guten Position, die Industrie mithilfe der eigenen Erfahrung zu formen."

Kingsley weist außerdem darauf hin, dass verschiedene Menschen unterschiedlich gut und lange Virtual-Reality-Anwendungen nutzen können, und wirft folgende Frage auf: "Wir sehen z.B., dass einige Leute unserer Qualitätssicherung besser und länger mit VR zurechtkommen als andere. Ist das eine "Fähigkeit", die VR-Spielefirmen zukünftig im Rahmen einer Bewerbung verlangen werden?" Dabei ist nicht nur Wohlbefinden gefragt: "Wir brauchen Leute, die wir momentan 'Kanarien' nennen. Das sind Spieletester, die besonders empfänglich für Darstellungsfehler in 3D sind. Sie tragen dazu bei, VR-Projekte komfortabler für die Konsumenten zu machen."

Virtual Reality ist mehr als die dreidimensionale Darstellung bisher zweidimensionaler Bilder und Entwickler sind sich der Besonderheiten des neuen Mediums offenbar bewusst. Bleibt die Frage, wie stark VR in der Breite und auch in großen Studios Fuß fassen wird.

Letztes aktuelles Video: VR First


Quelle: Develop

Kommentare

Buumpa schrieb am
Darüber habe ich noch garnicht nachgedacht, dass ja Entwickler regelmäßig die VR Brille aufsetzen müssen, um ihre "Level" zu testen und auch beim Level/Animationsbau, etc.
Interessante Sache.
schrieb am

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