Virtual Reality: GTA-Schöpfer: "Technik befindet sich noch in der Steinzeit und bremst Ideen aus" - 4Players.de

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Virtual Reality: GTA-Schöpfer: "Technik befindet sich noch in der Steinzeit und bremst Ideen aus"

Virtual Reality (Hardware) von
Virtual Reality (Hardware) von
GTA-Schöpfer David Jones arbeitet momentan mit seinem Studio Cloudgine an einem eigenen Virtual-Reality-Spiel (They Came From Space), scheint mit dem generellen Stand der VR-Technik aber noch nicht all zu zufrieden zu sein: Vor seinem Vortrag an der Abertay-Universität im schottischen Dundee hat Jones seine grundlegenden Gedanken über die Industrie und ihren Fortschritt bereits auf dem Netzauftritt der Uni dargelegt.

Darin erklärt er, die Technologie befinde sich noch in der Steinzeit, was die Ideen der Entwickler ausbremse. Die klassischen Computer- und Videospiele hätten mittlerweile Akzeptanz bei einer breiten Bevölkerungsschicht erreicht, weil mittlerweile - im Gegensatz zur Frühzeit - die Story und die Grafik eine größere Rolle spielten. Trotzdem befinde man sich technologisch beinahe noch ganz am Anfang:

"In unseren Gedanken gehen wir gerne davon aus, dass wir diese stilisierten Welten erschaffen, aber gewissermaßen befinden wir uns nach wie vor in der Steinzeit und die Technologie kann unsere Ideen blockieren. Virtual Reality hat einen Zyklus durchlaufen, Augmented Reality steht davor, einen Zyklus zu durchlaufen, und dann gibt es noch Streaming und Youtuber."


Quelle: www.abertay.ac.uk

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Balmung hat geschrieben: ?
24.11.2017 16:33
Wenn es so weit ist das AR und VR verschmelzen kann, braucht man über solche 08/15 Lösungen nicht mehr nachdenken.
Klar, das ist hier mein Endziel: Hardware bestimmt nicht, ob du AR oder VR machst.
Ich sehe die Herausfoderung da halt bei dem Echtzeit-Tracking, was AKTUELL für AR wichtiger ist als für VR.
Auch das wird bis dahin kein Thema mehr sein.
Auch klar, Technik schreitet voran.
Nein, danke, dann ist man ja noch viel mehr davon abhängig wie der reale Raum aussieht, in dem man VR nutzen will. Dann ist es ja noch viel wichtiger einen extra Raum nur für VR zu haben oder man ist ständig am Möbel umrücken.
Du missverstehst meine Intention. Nur weil VR den ganzen Raum akkurat tracken KANN, muss man das halt noch lange nicht machen. Niemand wird einen daran hindern, Software für Stuhl und Leeren Raum zu schreiben.
Ansonsten glaube ich, dass ich nur einen kleinen Schritt weiter denke als das, was aktuell schon gemacht wird. Denn wenn ich die Anwendungen richtig sehe, dann machen die dich auf irgendeine Weise darauf aufmerksam, dass du gerade die Grenzen des Raumes erreicht hast.
Kann auch sein, dass du halt schon drei Schritte weiter bist, so Richtung Rasenmäher Mann, dass der Raum dich überhaupt nicht mehr eingrenzt, sondern auch deine anderen Sinne "mit in der Simulation" sind.
Dann haben wir natürlich andere Visionen im Moment und Kontext dieser Diskussion.
Damit meine ich halt die...
Doc Angelo schrieb am
Balmung hat geschrieben: ?
24.11.2017 17:32
Mag sein das es ziemlich viele Spiele für Linux gibt und trotzdem spielt Linux weiterhin kaum eine Rolle unter Spielern und das wird sich auch in Zukunft nicht so schnell ändern, eher weiter so langsam voran gehen. Also vielleicht mal in 20 Jahren. ;)
Wer weiß. Es hat auch niemand mit Steam für Linux gerechnet, plötzlich wars da und hat für einen dicken Schub gesorgt. Unter Entwicklern zumindest gibt es kaum welche, die sich nicht für Linux-Support interessieren. Zuletzt gab es ja die Nachricht, das die Frostbite-Entwickler auf der Stelle eine Linux-Version kompilieren würde, wenn man ihnen die Erlaubnis gäbe.
unknown_18 schrieb am
Mag sein das es ziemlich viele Spiele für Linux gibt und trotzdem spielt Linux weiterhin kaum eine Rolle unter Spielern und das wird sich auch in Zukunft nicht so schnell ändern, eher weiter so langsam voran gehen. Also vielleicht mal in 20 Jahren. ;)
Doc Angelo schrieb am
Balmung hat geschrieben: ?
24.11.2017 17:07
Sorry, aber ist völlig egal ob es Software wie Blender unter Linux gibt, Blender spielt im Job aber kaum eine Rolle, so gut wie kein Unternehmen setzt auf Blender. Da sind es immer die große kommerziellen Produkte wie Maya, 3DS Max etc. auf was die Unternehmen setzen.
Ja, ich höre schon seit Jahren immer das Argument "Aber dafür gibt es doch auch Software unter Linux", bringt nur nichts wenn sie beruflich in keinem Unternehmen genutzt werden. Es gibt auch Open Office und dennoch wird es kaum in Unternehmen genutzt, die setzen weiter auf MS Office etc.
Am Ende bringt es also nichts, wenn man beruflich mit solcher Software zu tun hat, da dann Blender oder Open Office zu lernen. Die Bedienung und der Workflow sind dann doch teils sehr unterschiedlich. Genauso gilt das für viele andere Open Source Software im Grafik Bereich. Auch GIMP spielt kaum eine Rolle, weil fast überall auf Photoshop gesetzt wird.
Das liegt oft daran, das es immer noch Leute gibt, die denken das FOSS "nichts richtiges ist". Das ist eine Art von Henne-Ei-Problem. Man benutzt X, weil man halt X benutzt. Firmen wie Autodesk und Adobe setzen darauf und freuen sich den Arsch ab für jede illegale Kopie. Denn so bekommen sie auf die Dauer die nächste Generation der zahlenden Kunden. Zusätzlich wird auf ganz bewusst unkompatible Dateiformate gesetzt, die sich jedes Jahr ein wenig ändern, damit man ein Software-Abo abschließt. Dann bekommt man jedes Jahr die neue Version. Ist mittlerweile üblich. Wer in der 2017er-Version abspeichert und es einem mit der 2016er-Version schickt, dann kann der es nicht öffnen. Dann muss man wieder exportieren - mit allen Macken die...
unknown_18 schrieb am
Sorry, aber ist völlig egal ob es Software wie Blender unter Linux gibt, Blender spielt im Job aber kaum eine Rolle, so gut wie kein Unternehmen setzt auf Blender. Da sind es immer die große kommerziellen Produkte wie Maya, 3DS Max etc. auf was die Unternehmen setzen.
Ja, ich höre schon seit Jahren immer das Argument "Aber dafür gibt es doch auch Software unter Linux", bringt nur nichts wenn sie beruflich in keinem Unternehmen genutzt werden. Es gibt auch Open Office und dennoch wird es kaum in Unternehmen genutzt, die setzen weiter auf MS Office etc.
Am Ende bringt es also nichts, wenn man beruflich mit solcher Software zu tun hat, da dann Blender oder Open Office zu lernen. Die Bedienung und der Workflow sind dann doch teils sehr unterschiedlich. Genauso gilt das für viele andere Open Source Software im Grafik Bereich. Auch GIMP spielt kaum eine Rolle, weil fast überall auf Photoshop gesetzt wird.
schrieb am