Sniper Elite 4: Rebellion verspricht größere Areale und verbesserte KI; VR-Optionen "aufregend" - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Rebellion
Publisher: Rebellion
Release:
14.02.2017
14.02.2017
14.02.2017

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Sniper Elite 4: Rebellion verspricht größere Areale und verbesserte KI; VR-Optionen "aufregend"

Sniper Elite 4 (Shooter) von Rebellion
Sniper Elite 4 (Shooter) von Rebellion - Bildquelle: Rebellion
Mit Sniper Elite 4 konzentriert sich Entwickler Rebellion innerhalb der Reihe zum ersten Mal voll auf die technischen Möglichkeiten der aktuellen Konsolengeneration, während man sich beim Vorgänger noch mit den Beschränkungen von PS3 sowie 360 arrangiert hatte und deshalb auch für die Umsetzungen auf leistungsfähigere Systeme Kompromisse einging.

Für den vierten Auftritt als Scharfschütze verspricht Tim Jones als kreativer Leiter von Rebellion im Interview mit Game Watcher daher viele Verbesserungen, die von größeren Arealen bis hin zu einer klügeren KI reichen. Dort heißt es:

"Wir haben ein paar wirklich großartige, riesige Levels in diesem Spiel. Das kleinste Level in Sniper Elite 4 ist tatsächlich dreimal so groß wie der größte Level in Sniper Elite 3. Das sollte ein Gefühl dafür vermitteln, in welche Größenordnung wir uns jetzt bewegen. Dies erlaubt mehr Optionen, eine größere Auswahl und mehr Abwechslung für den Spieler, gleichzeitig auch längere Distanzen bei Sniper-Schüssen, die sich viele gewünscht hatten. Ich glaube, Scharfschützen-Fans werden dieses Mal sehr glücklich sein. Wir bieten jetzt außerdem mehr Möglichkeiten für die Spieler, sich innerhalb der Umgebung zu bewegen. Man kann mehr klettern, mehr herumtaumeln, es gibt mehr Felsvorsprünge. Wir bewegen uns jetzt nicht in Bereichen von Tomb Raider, Uncharted oder Assassin's Creed, sondern bewegen uns etwas darunter. Eben genau dort, was  einen entschlossenen Scharfschützen im Zweiten Weltkrieg erwarten würde. Die Wege innerhalb der Level werden geöffnet, es gibt mehr Möglichkeiten für die Spieler und ebenso eine erhöhte Vertikalität."

Die KI soll sich laut Jones außerdem besser auf die Handlungen des Spielers reagieren und auch die Hierarchie innerhalb der feindlichen Truppen einen höheren Stellenwert einnimmt. Schaltet man z.B. einen Offizier aus, werden sich dessen Untergebene eher ängstlich verkriechen. Auf der anderen Seite zerren sie Verletzte jetzt erst in Sicherheit, bevor sie mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Auch auf entdeckte Leichen soll die KI jetzt viel plausibler reagieren.

Auch VR ziehen die Entwickler im Zusammenspiel mit der Scharfschützen-Action wohl in Betracht: "Wir denken über alles und jede Möglichkeit nach. Das ist unser Job. Ich fürchte, ich kann nicht darüber sprechen, welche Pläne wir für die Zukunft haben. Aber es stimmt schon: Das wäre aufregend."

Letztes aktuelles Video: Debuet-Trailer


Quelle: Game Watcher

Kommentare

Mentiri schrieb am
"Aufregend" ist für mich keine gute Wortwahl. Ich rege mich in Heroes of the Storm auch auf. Und das ist nichts gutes
schrieb am

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