Deponia Doomsday: Das vierte und größte Abenteuer von Rufus beginnt bereits nächste Woche; Umsetzungen für PS4 und Xbox One geplant - 4Players.de

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2D-Adventure
Release:
01.03.2016
01.03.2016
01.03.2016
2016
2016
 
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Test: Deponia Doomsday
82

“Herrlich durchgeknalltes klassisches Adventure mit vielen kniffligen Kopfnüssen und Zeittricks.”

 
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Deponia Doomsday: Das vierte Abenteuer von Rufus beginnt bereits in der nächsten Woche; Konsolen-Umsetzungen ebenfalls geplant

Deponia Doomsday (Adventure) von Daedalic Entertainment
Deponia Doomsday (Adventure) von Daedalic Entertainment - Bildquelle: Daedalic Entertainment
Rufus wird zum vierten Mal losgelassen: Daedalic Entertainment hat Deponia Doomsday angekündigt. Die erfolgreichste deutsche Adventureserie (2,2 Mio. Verkäufe; nach eigenen Angaben) wird bereits in der nächsten Woche und zwar am 01. März 2016 für PC, Mac und Linux für 29,99 Euro fortgeführt - zunächst als Digitaldownload. Im Laufe des Jahres sollen Box- und Konsolen-Versionen des handgezeichneten Point-&-Click-Adventures für PC, PlayStation 4 und Xbox One folgen.
 
"Die fliegende Stadt Elysium ist abgestürzt, grässliche Fewlocks bevölkern den Schrottplaneten Deponia und Rufus ist scheinbar der letzte (menschliche) Überlebende. Er sieht für sich nur noch einen Ausweg: Deponia muss gesprengt werden. Erschrocken wacht Rufus in seinem Bett auf Deponia auf. War das ein Traum oder doch eine Vision? Glücklicherweise kann Rufus dies sogleich überprüfen, denn der skurrile Professor McChronicle hat einige Zeitanomalien ausfindig gemacht. Praktisch, dass Rufus eine Zeitmaschine findet und sich sofort aufmachen kann, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gehörig durcheinanderzubringen."

In dem Abenteuer reist Rufus durch die Zeit und trifft über 70 skurrile Charaktere - einige alte Bekannte sind ebenfalls dabei wie Goal, Lonzo, Lotti oder Wenzel. Zum ersten Mal darf auch die fliegende Stadt Elysium erkundet werden. Mit ca. 20 Stunden Spielzeit und über 100 Spielhintergründen soll Deponia Doomsday das bislang größte und aufwändigste Deponia-Spiel sein. Geleitet wird die Entwicklung von Jan Müller-Michaelis (alias Poki).

Screenshot - DDDAay (Linux)

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Quelle: Daedalic Entertainment

Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Astorek86 hat geschrieben:
Seppel21 hat geschrieben:Die CBS-Version ist leider DRM-verseucht und damit für mich wertlos. Hoffentlich wird es auch noch "woanders" DRM-frei veröffentlicht.
Hast du zufällig eine Quelle? Auf die Schnelle finde ich dazu nur, dass das Spiel vermutlich Steam benötigt (was ich aber auch nirgendwo verifizieren konnte)... Solange kein selbstprogrammierter AlwaysOn-Schutz mit Rootkit-Methoden darin rumwerkelt, solls mir recht sein...

Ja ich hatte mich auch schon auf die Linux Version gefreut... werde jetzt aber erst mal schauen ob es eine GOG Version gibt.
VokuhilaChildLover schrieb am
Eddy123 hat geschrieben:
Die Animationen in Deponia sind aber ebenso handgezeichnet. Es ist halt Einzelbildanimation, da bekommt man natürlich weniger Frames hin, dadurch wirkt es teilweise hakelig. Das ist allerdings beim DOTT Remake nicht anders.
Ja, die Cutscenes sind teilweise in After Effects gemacht (teilweise ja auch gescripted) und wirken dadurch sehr "zombiehaft". Aber ganz ehrlich, diese machen den geringsten Teil des Spiels aus, stören meines Erachtens also nur wenig. Auch wenn ich sagen muss, dass man hier vielleicht ebenso auf Einzelbildanimation gesetzt haben könnte
Und zur Stimme: Ich kann verstehen, dass man sie nervig findet, mich hat das aber überhaupt nicht gestört, wie wohl die meisten anderen Spieler auch nicht. Ist halt Geschmackssache.
Und ich denke schon, dass Daedalic an den richtigen Ecken spart. Guckt man sich Broken Age an, ja das ist perfekt animiert, aber unter anderem die Story, die Rätsel und die Spiellänge lassen doch sehr zu wünschen übrig.
Und das ist dann etwas was wirklich stört. Da habe ich lieber hakeligere Animationen, da kann ich drüber weggucken, darauf kommt es meines Erachtens einfach überhaupt nicht an.

Word!
Mir sind die Animationen total egal. Die beiden Edna-Spiele sind dazu noch sehr bescheiden gezeichnet gewesen, aber haben extrem Spaß gemacht. Auf die Rätsel und Ideen sollte es ankommen.
Astorek86 schrieb am
Ich frage mich, wie hoch der Animationsaufwand bei den "Runaway"-Spielen war - das sind auch klassische 2D-Adventures, die Charaktere aber wurden in 3D modelliert und mit einem Cel-Shade-Filter versehen, was die Animationen verblüffend aufwändig erscheinen lässt (im Vergleich zu dem, was man sonst an Adventures gewohnt ist). Mich würde interessieren, ob sowas nicht mittlerweile auch in sehr cartoonlastigen Szenarien (eben wie Deponia) passen würde, ohne dass es den typischen Pixelcharme verliert...
Todesglubsch schrieb am
Und das von Niveau von MI 3 wird in Deponia in Teil 2 und 3 erreicht. Teil 1 ist etwas steifer als der Rest.

Da wage ich ausnahmsweise nicht zu widersprechen. Die Teile hab ich nicht gespielt.
Aber Monty Arnold auf Rufus bliebe leider noch. :p
FuerstderSchatten schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:
KaioShinDE hat geschrieben:Ja es gibt Youtuber die können das. 2-3 Minuten alle 2-4 Wochen. Da hört es dann aber halt auf. Ein Projekt mit insgesamt mehreren Stunden an Animationen und zig Hintergründen und Sprites stellt eben ganz andere Anforderungen als zum Spaß ein Video fürs Netz zu erstellen.

Ich erwarte kein gesamtes Spiel mit dieser Animationsqualität. Aber zumindest die Eyecatcher, also die Fullscreen-Zwischensequenzen dürfen eine merklich bessere Qualität haben, als die inGame-Grafik. War doch bei Monkey-Island 3 auch so. Und so viel Budget sollte man doch haben, dass man in den vielen Monaten Spielentwicklung Zeit hat, um zwei, drei solcher Animationen zu erstellen. (Wir müssen uns hier ja nichts vormachen, die Zwischensequenzen in Adventures sind mittlerweile kaum länger als 2-3 Minuten).
Auch die alten MIs oder Dott und Sam & Max arbeiten mit statischen Charakteren, die ihre 2 Animationen haben.

Und dennoch wurden Actionszenen abgebildet, statt sie wegzublenden. Gerade bei Dott und Sam & Max, wo viel mit Slapstick gearbeitet wurde. Wenn man irgendwas ausgeblendet wurde, wie z.B. bei MI1, dann war das meist als Gag gedacht.

Erstmal sind das Pixel, nicht gemalt, da sind Animationen besser hinzubekommen vermutlich.
Und bei Deponia werden die Action Szenen auch gezeigt, wie z.B. am Anfang von Teil 3 mit der Seilwinde oder der Boxkampf mit Goal in Teil 2. Und das sieht natürlich auch Top aus.
Ich gebe gerne zu, dass die alten Sachen wunderbare Animationen besitzen, aber das wurde wie gesagt schon in MI 3 weniger. Und das von Niveau von MI 3 wird in Deponia in Teil 2 und 3 erreicht. Teil 1 ist etwas steifer als der Rest.
schrieb am

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