Tyranny: Angekündigt: Rollenspiel in einer Welt, in der das Böse gewonnen hat; als Richter und Henker löst man Quests; entwickelt von Obsidian - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
10.11.2016
10.11.2016
10.11.2016
 
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Test: Tyranny
85

“Wer Entscheidungen mit Konsequenzen und Abenteuer à la Planescape Torment mag, wird von Tyranny sehr gut unterhalten.”

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Tyranny angekündigt: Rollenspiel in einer Welt, in der das Böse gewonnen hat; entwickelt von den Machern von Pillars of Eternity

Tyranny (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Tyranny (Rollenspiel) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Eigentlich wollte Paradox Interactive auf der Game Developers Conference ein neues "großes Strategiespiel" in Zusammenarbeit mit Obsidian Entertainment ankündigen, aber stattdessen wurde das Rollenspiel Tyranny für PC, Mac und Linux präsentiert. Erscheinen soll es noch in diesem Jahr. Obsidian Entertainment (u.a. Pillars of Eternity, Fallout: New Vegas und Star Wars: Knights of the Old Republic 2) entwickelt den Titel, Paradox Interactive fungiert als Publisher.

In der Fantasy-Welt von Tyranny kam es zu einem großen Krieg zwischen Gut und Böse. Aus dem Konflikt gingen die Bösen unter dem Anführer "Kyros the Overlord" als Sieger hervor. In der frei erkundbaren und ziemlich düsteren Welt übernimmt man die Rolle eines "Fatebinders", der als Richter und Henker dem despotischen Anführer dient. In einer nicht-linearen Geschichte muss man verschiedene Aufgaben bewältigen und kann dabei mehrere Lösungswege beschreiten, die sich wiederum unterschiedlich auf die Spielwelt auswirken werden. So kann man für "Gerechtigkeit" sorgen und die Loyalität der Bevölkerung gegenüber dem Anführer sicherstellen oder einfach Angst und Schrecken verbreiten. Auf Basis der getroffenen Entscheidungen, die u.a. die Bevölkerung und die verschiedenen Fraktionen der Armee von Kyros beeinflussen werden, wird man sich einen Ruf erarbeiten. Die Entwickler versprechen, dass die Auswirkungen auf die Spielwelt so drastisch sein sollen, dass sich die Welt jedes Mal verändern würde, wenn man Tyranny spielt.

"Vor vier Jahre hofften wir, dass der weltweite Bedarf nach klassischen, Story-reichen Rollenspiele wieder zunimmt. Es hat sich herausgestellt, dass die Antwort darauf ein eindeutiges 'Ja' war", sagt Feargus Urquhart, CEO von Obsidian Entertainment. "Seitdem gab es, dank Spielen wie Pillars of Eternity, Wasteland 2, Divinity: Original Sin und anderen, eine Renaissance der Rollenspiele. Das Erstaunliche daran ist, dass wir unsere Rollenspiele seit der Gründung von Obsidian in 2003 stetig weiterentwickeln konnten. Mit Tyranny wollen wir eine neuen Weg einschlagen, in der die Welt mit der Prämisse beginnt 'Was passiert, wenn das Böse bereits gewonnen hat?' und die unsere Spieler die Freiheiten und Konsequenzen ihrer Handlungen spüren lässt. Das Ergebnis sind Spiele, die sie nicht nur einmal, sondern mehrmals spielen können."

"In Obsidian haben wir einen Partner gefunden, dessen Entwicklungs- und Design-Portfolio ideal zu unserem eigenen passt", sagte Fredrik Wester, CEO von Paradox Interactive. "Wir sind von Beginn an an der Entwicklung von Tyranny beteiligt und wir sind stolz, mit dem Team von Obsidian diese einzigartige Welt zu erschaffen. Für Paradox ist dies ein mutiger Schritt in das Rollenspielgenre, aber wir können uns keinen besseren Partner für diese Reise vorstellen."

Letztes aktuelles Video: Ankündigungs-Teaser


Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)

Screenshot - Tyranny (Linux)


Quelle: Obsidian Entertainment und Paradox Interactive

Kommentare

casanoffi schrieb am
an_druid hat geschrieben:
..in einer Welt, in der das Böse gewonnen hat..

:| Ist das nicht schon immer so gewesen?!

Kommt immer darauf an, was jeder für sich als das Böse definiert :mrgreen:
an_druid schrieb am
..in einer Welt, in der das Böse gewonnen hat..

:| Ist das nicht schon immer so gewesen?!
mindfaQ schrieb am
Okay, ich hatte auch nicht alle Quests mitgenommen, weil ich manchen Charakteren gar nicht helfen wollte o.ä..
Die Ladezeiten habe ich nicht störend in Erinnerung. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine SSD im Einsatz habe - habe die Unterbrechungen nur selten wahrgenommen. Vielleicht hat die angenehme Musik auch über die kleinen Wartezeiten hinwegsehen lassen.
Ich bin jedenfalls gespannt, was da Neues kommt.
_Semper_ schrieb am
listrahtes hat geschrieben:Bei identischer Engine bin ich aus dem potentiellen Käuferkreis raus. Wie man eine Engine auf die Beine stellen kann die jeden kleinen Fitzelraum nachladen muss ist mir ein Rätsel.

die engine wurde nicht auf die beine gestellt, sondern die unity engine verwendet. es blieb einfach keine zeit und kein geld, ein komplett umgekrempeltes asset streaming und optimierte speicherverwaltung zu schreiben. wobei sich da mit den patches auch einiges getan hat.
obsidian hat das übrigens scho längst erkannt und als einen der punkte genannt, die bei einem möglichen nachfolger auf jeden fall verbessert werden sollen. inwieweit das bereits tyranny betrifft und ob überhaupt die unity engine verwendet wird, ist reine spekulation.
listrahtes schrieb am
Bei identischer Engine bin ich aus dem potentiellen Käuferkreis raus. Wie man eine Engine auf die Beine stellen kann die jeden kleinen Fitzelraum nachladen muss ist mir ein Rätsel. Das war schlechter als im originalen BG! Hab es extra nochmal gespielt zum Vergleich. Gerade in der Stadt die Ladeorgien mit laufen-laden-treppe hoch-laden-treppe runter -laden-raus aus Wohnung-laden. Dazu Inputlag gleich welcher Rechner mit massiven Framedrops in der Stadt auch unter 2.0.
So athmosphärisch die Welt auch war werde ich mir das nicht mehr antun. PoE hab ich auch nach 3/4 aufgegeben aufgrund fehlender Immersion und den Kämpfen. Vielleicht mit dem neuen Märchenmodus nochmal ne Chance. Aber bitte Obsidian nie mehr ein Spiel mit dieser Engine rausbringen ohne das Ladeproblem gelöst zu haben!!!!
Die unnötigen Backer Figuren waren auch eher störend. Dann diese Leute lieber wie auf dem Friedhof verewigen das hatte noch was amüsantes. Zumindest bis die SJW Fanatiker damals éingriffen.
schrieb am

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