Call of Duty: Infinite Warfare: Entwickler: "Krieg dient als Inspiration und nicht Sci-Fi" - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Infinity Ward
Release:
04.11.2016
04.11.2016
04.11.2016
Vorschau: Call of Duty: Infinite Warfare
 
 
Vorschau: Call of Duty: Infinite Warfare
 
 
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Call of Duty: Infinite Warfare
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Call of Duty: Infinite Warfare - Krieg dient als Inspiration und nicht Sci-Fi

Call of Duty: Infinite Warfare (Shooter) von Activision Blizzard
Call of Duty: Infinite Warfare (Shooter) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Bei seinem neuen Weg in den Weltraum als zentraler Schauplatz möchte man meinen, dass Infinity Ward und Activision Blizzard primär die Science-Fiction als Inspirationsquelle nutzen. Dem ist laut Design Director Jacob Minkoff absolut nicht so, wie er im Gespräch mit Gamespot verrät:

"Den Ansatz, den wir mit diesem Spiel verfolgen...die Inspiration dafür kommt überhaupt nicht aus der Science-Fiction oder dem Weltraum. Die Inspiration kommt von Geschichten über den Krieg. Das ist Call of Duty. Wir reden hier von Kriegsführung und in diesem Fall von einer unendlichen Kriegsführung (Infinite Warfare)... Wir glauben, dass klassisch erzählte Geschichten in jedem Setting funktionieren können."


Allerdings will man sich dabei weiter auf den Kampf zwischen Menschen konzentrieren und auf Aliens komplett verzichten, auch wenn das Setting es vielleicht angeboten hätte.

"Es geht um Mann-gegen-Mann. Die Wahrheit ist, dass uns der Krieg überall hin folgt. Wir glauben, dass wir euch das Gefühl eines Call of Duty als Markenzeichen vermitteln können, ganz unabhängig von dem Rahmen, in dem wir uns befinden. Und grundsätzlich gibt es niemals Ermüdungserscheinungen bei guten Geschichten, die gut erzählt werden - egal in welchem Genre."

Call of Duty: Infinite Warfare soll am 4. November für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Weitere Infos zum Spiel hält unsere Ankündigungs-News bereit.

Letztes aktuelles Video: Reveal-Trailer


Quelle: Gamespot

Kommentare

MrLetiso schrieb am
sourcOr hat geschrieben:Ne, der Input-Lag war keine Designentscheidung - hoffe ich zumindest. So krass wie in Killzone 2 ist er in den weiteren Teilen auch net mehr, die spielen sich wesentlich angenehmer. Bzw. überhaupt erst angenehm :mrgreen:

Ich meinte, das gelesen zu haben :lol: Ok - dann fail! :mrgreen:
Wie gesagt, habe kein Killzone zu Ende gespielt. Auch kein Shadow Fall, was meiner PS4 beilag. Um genau zu sein... habe ich den ersten Auftrag gemacht und das Spiel dann völlig angepisst weggelegt.
Temeter hat geschrieben:Design ist es, wenn die Steuerungssensitivität im Keller ist. Wenn du 200ms warten musst, bis dein Soldat deine Befehle umsetzt, dann ist entweder sein Nervensystem zerstört oder die technische Umsetzung im Arsch. Meines Wissens ist Killzone aber keine Kriegsinvaliden-Simulation, also tippe ich auf letzteres.

:lol: Made my day!
Purple Heart schrieb am
Pioneer82 hat geschrieben:
Colony Drop würd ich sowas von feiern :D

Die haben doch eh nicht die Eier dazu.
Pioneer82 schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
Design ist es, wenn die Steuerungssensitivität im Keller ist. Wenn du 200ms warten musst, bis dein Soldat deine Befehle umsetzt, dann ist entweder sein Nervensystem zerstört oder die technische Umsetzung im Arsch. Meines Wissens ist Killzone aber keine Kriegsinvaliden-Simulation, also tippe ich auf letzteres.

Also ich hab Killzone 2 und insbesondere den 3ten sehr intensiv im MP gespielt und kann das nicht bestätigen ^^
master-2006 schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Ja aber Libtards wie wir wollen auch mal dumpfe Kriegsspiele spielen! :evil:

Keine Bange, es wird die Zeit kommen, an der man in CoD auch transgender-konform und ökologisch-nachhaltig Krieg spielen darf. Denn wenn im Herbst Amerika doch nicht mehr groß wird und die Dems eine dritte Amtszeit ausüben, wird CoD zwangs-gelibtarded und die Verwendung von kurzgeschorenen weißen Männern als Videospiel-Charakter vom Obersten Gerichtshof verboten :)

Das klingt nach einer erleuchteten Zukunft! Ich hoffe aber auch die Sprache wird dann Zwangsangepasst, ich möchte kein AAA-Low-Budget-Writing-Shooter spielen ohne eine überprotionale Anzahl von Sternchen und Xen, unabhängig davon wie unästhetisch dann die Sprache wird, denn mein Safe Space hört nicht bei mir auf!

Bild
Temeter  schrieb am
MrLetiso hat geschrieben:
Temeter hat geschrieben:In dem Ding konntest du ja kaum zielen, weil es so massiv inputlag hatte.

Das missverstehst Du an Killzone. Der Input-lag ist eine bewusste Design-Entscheidung, damit es sich wie eine Waffe und kein fliegendes Fadenkreuz anfühlt. Das war bei Killzone 3 und Shadow Fall nicht anders.
Weswegen ich die Dinger absolut nicht spielen kann.

Neeeeeeeeeeeeeeeeeein. :evil:
Design ist es, wenn die Steuerungssensitivität im Keller ist. Wenn du 200ms warten musst, bis dein Soldat deine Befehle umsetzt, dann ist entweder sein Nervensystem zerstört oder die technische Umsetzung im Arsch. Meines Wissens ist Killzone aber keine Kriegsinvaliden-Simulation, also tippe ich auf letzteres.
Kajetan hat geschrieben:...wird CoD zwangs-gelibtarded und die Verwendung von kurzgeschorenen weißen Männern als Videospiel-Charakter vom Obersten Gerichtshof verboten :)

Aber so schaut der durchschnittliche Libtard doch mittlerweile aus. :ugly:
schrieb am

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