Call of Duty: Infinite Warfare: Soll der Start einer eigenen Unter-Serie werden - ähnlich wie seinerzeit Black Ops oder Modern Warfare - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Infinity Ward
Release:
04.11.2016
04.11.2016
04.11.2016
Vorschau: Call of Duty: Infinite Warfare
 
 
Test: Call of Duty: Infinite Warfare
78

“Die abwechslungsreiche Kampagne überzeugt mit schnellen Raumschlachten, aber der uninspirierte Mehrspieler-Part wirkt etwas altbacken.”

Test: Call of Duty: Infinite Warfare
78

“Die abwechslungsreiche Kampagne überzeugt mit schnellen Raumschlachten, aber der uninspirierte Mehrspieler-Part wirkt etwas altbacken.”

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Call of Duty: Infinite Warfare: Soll der Start einer eigenen Unter-Serie werden - ähnlich wie seinerzeit Black Ops oder Modern Warfare

Call of Duty: Infinite Warfare (Shooter) von Activision Blizzard
Call of Duty: Infinite Warfare (Shooter) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Bei der ersten Präsentation von Call of Duty: Infinite Warfare dürfte manch ein Zuschauer erst spät bemerkt haben, dass es sich um Activisions große Shooter-Serie handelt. Ein großer Teil des Spiels verlegt die Action schließlich in den Weltraum. In einem Gespräch mit Polygon.com bestätigte Narrative-Director Taylor Kurosaki, dass die Unterschiede nicht von ungefähr kommen: Entwickler Infinity Ward möchte, dass das Spiel den Start einer neuen Unterserie markiert - ähnlich wie seinerzeit Black Ops oder Modern Warfare. Die Entwickler hätten eine reichhaltige Welt erschaffen, die noch nicht ansatzweise ausgereizt sei. Das Weltraum-Szenario erlaube es, viele Ideen zum Spielablauf umzusetzen:

"Wir wollen unsere eigene neue Unter-Marke etablieren. Unser neuer Zweig des Call-of-Duty-Stamms. Was wir hier entwickeln, könnte sicherlich mehrere Spiele unterstützen. Wir versuchen, eine sehr reichhaltige Welt zu entwickeln, die wir noch nicht ansatzweise ausgereizt haben."

Die starke Veränderung der typischen Call-of-Duty-Stimmung könne zu einer einschüchternden Aufgabe werden, zumal die Reaktionen der Fans darauf bislang nicht besonders positiv ausfielen. Man wolle jetzt aber nicht zurückstecken, so Kurosaki:

"Ich bin mir sicher, das Infinity-Ward-Team fühlte die selbe gewaltige Bürde, als sie vom Zweiten Weltkrieg zur modernen Kriegsführung wechselten. Es ist eine komplette neue Welt mit neuen Waffen, Vehikeln, KI und technischen Neuerungen. Wir haben hier die exakt selbe Situation. Dies ist eine genauso grundlegende Veränderung."

Welchen Einfluss die Änderungen aufs Spielgefühl nehmen, wird sich spätestens zum Release am 4. November zeigen. Dann erscheint Call of Duty: Infinite Warfare für PC, PS4 und Xbox One.

Letztes aktuelles Video: Video-Einschaetzung


Quelle: Polygon.com

Kommentare

Flextastic schrieb am
kann gerade nicht einschätzen wie du das meinst :mrgreen:
MrLetiso schrieb am
Flextastic hat geschrieben:damit steigt die wahrscheinlichkeit, nächstes jahr ein ghost2 zu bekommen.

Hoffentlich wird das auch so ein hervorragender PC Port.
Flextastic schrieb am
damit steigt die wahrscheinlichkeit, nächstes jahr ein ghost2 zu bekommen.
DonDonat schrieb am
Ich als absoluter nicht-CoD-Fan fand den allgemeine gehassten Trailer und auch das Konzept übrigens ganz gut: klar ist es immer noch CoD aber mir gefiel das bisher gezeigte Material irgendwie besser als noch das letzte CoD ;)
Mirabai schrieb am
Say what?! Ernsthaft? Youtube ist ihnen wohl nicht eindeutig genug.
schrieb am

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