Call of Duty: Infinite Warfare - Der Zweite Weltkrieg diente trotz des Sci-Fi-Szenarios als Vorbild und Inspiration

von Marcel Kleffmann,
Call of Duty: Infinite Warfare (Shooter) von Activision Blizzard
Bildquelle: Activision Blizzard
Die Entwickler von Call of Duty: Infinite Warfare haben schon vor einiger Zeit klargestellt, dass die Inspiration für den Shooter nicht aus dem Science-Fiction-Bereich kommen würde, sondern eher aus dem allgemeinen Fundus der Kriegsgeschichten. Diesen Aspekt führte Thomas Szakolczay (Lead Concept Artist) bei GameSpot weiter aus und meinte, dass sie vielmehr das Gefühl des Zweiten Weltkrieges einfangen wollten.



Thomas Szakolczay sagte: "Wir wollten den Fokus nicht auf Sci-Fi legen. Wir wollten, dass es sich so anfühlt, als würde ein Krieg stattfinden und es ist beinahe so als wollten wir den Zweiten Weltkriegs mit diesem Spiel einfangen; die gleiche Art der Charakter-Entwicklung, der gleiche Fortschritt in Sachen Kameradschaft, das gleiche Gefühl der Brutalität, aber mit dem Zusatz des Weltraums. (...) Die besten Kriegsgeschichten wurden während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Es gab einen klaren Gegner und eine eindeutige heldenhafte Macht und wir wollten genau das wieder einfangen."



Szakolczay erklärte weiter, dass das Szenario schon sehr früh feststand und sie jederzeit die Möglichkeit hatten, die Science-Fiction-Elemente auszubauen. Das wollten sie allerdings nicht. Sie wollten, dass das "Gefühl des Militärs" wiederhin im Vordergrund steht und es sich wie ein Kriegsspiel anfühlt. Der Shooter wird am 4. November 2016 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.

Video: Call of Duty: Infinite Warfare, Live-Action-Trailer Ab ins Weltall


Quelle: GameSpot



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