Mittelerde: Schatten des Krieges: Microsoft wird Marketing-Partner; Scorpio ist laut Entwickler nicht bloß ein halbherziges Konsolen-Upgrade - 4Players.de

 
Action-Rollenspiel
Publisher: WB Games
Release:
10.10.2017
10.10.2017
10.10.2017
Test: Mittelerde: Schatten des Krieges
82
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Mittelerde: Schatten des Krieges: Microsoft wird Marketing-Partner; Scorpio ist laut Entwickler nicht bloß ein halbherziges Konsolen-Upgrade

Mittelerde: Schatten des Krieges (Rollenspiel) von WB Games
Mittelerde: Schatten des Krieges (Rollenspiel) von WB Games - Bildquelle: WB Games
Microsofts Marketing-Director der Spiele-Sparte Aaron Greenberg hat auf Twitter erwähnt, dass sich seine Firma als "Marketing-Partner" für Mittelerde: Schatten des Krieges engagiert. Fans könnten sich auf eine Menge Xbox- und Scorpio-"Branding" freuen. Bereits bei der Ankündigung des Action-Adventures im Der-Herr-der-Ringe-Universum spielte Microsoft eine besondere Rolle. Das Spiel wird schließlich zu einem "Play-Anywhere-Titel", wodurch Besitzer es sowohl auf einem Windows-10-PC als auch auf einer Xbox One spielen können. Monoliths Technical-Director Matt Allen freut sich in einem Gespräch mit Techradar.com über die Zusammenarbeit der Unternehmen, die beide im Großraum Seattle beheimatet sind. Besonders positiv äußerte er sich zudem über den Leistungs-Boost, welchen Microsofts kommende Xbox-One-Variante Scorpio mit sich brächte:

"Bis jetzt mag ich sie wirklich. Ich weiß nicht, in wieweit sie schon die technischen Daten veröffentlicht haben, aber es ist ein Upgrade. Und zwar nicht nur in der Art von: 'Wir motzen jetzt mal ein paar Sachen auf'. Man kann einige Sachen damit anstellen. Daher freuen wir uns ziemlich darauf, eng mit ihnen zusammenzuarbeiten. Wenn du das Spiel nicht in 4K und mit HDR gesehen hast, ist es etwas ganz anderes...du kannst es dir [in HDR] eine Weile lang anschauen, und nach ein paar Monaten hast du dich daran gewöhnt. Wenn du dann wieder ohne HDR drauf schaust, ist es tatsächlich ganz anders."

Der Nachfolger von Mittelerde: Mordors Schatten wird am 24. August 2017 für PC (Windows Store und Steam), PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Spielszenen Angriff auf eine Festung im Tal Seregost

Quelle: Twitter; Techradar.com
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Kommentare

tormente schrieb am
Scorcher24_ hat geschrieben: ?
09.03.2017 23:49
Bei Exklusivtiteln verlieren alle. Es ist mittlerweile so einfach für mehrere Platformen Spiele zu machen, es gibt keinen Grund für Exclusives mehr, ausser Gier. Es ist wortwörtlich ein Tastendruck um aus Unity oder Unreal eine PC, XBOX und PS Version zur gleichen Zeit rauszulassen.
Fühle ich mich, als hätte ich verloren, wenn ich Nioh oder HZD spiele? Nein - ausgenommen, wenn ich dauernd verrecke und nicht weiterkomme. Hat Koei Tecmo verloren?
http://www.mcvuk.com/news/read/koei-tec ... us/0179046
Sieht nicht so aus. Hat Sony verloren? Davon ist nicht auszugehen. Wer hat verloren? Sicher nicht alle.
Das ist nur einer dieser angesagten Schlagsätze, die schön klingen, aber keinerlei Tiefe haben.
Der Exklusivstatus macht manche Spiele erst möglich. Hätte Koei Tecmo Nioh ohne Sonys Zuschuss real werden lassen? Von der selben Güte? Sicherlich nicht, denn das Risiko hätte KT nicht alleine tragen wollen. So hatte man einen Geschäftspartner an der Seite. Nicht nur. Playstation ist nunmal eine Marke, die ihren Einfluss wirken lässt. Eine Vorstellung auf einer Tokyo Game Show und anderen Events, erreichen mehr als die Illusion von Multiplattform. Wie zum Beispiel, dass es eine Versicherung für Erfolg wäre und das Risiko erheblich Mindern würde. Warum sind es dann Exklusive Spiele, die aus dem Mainstreamraster bei Aufwand, Qualität und Stil/Thema ausreisen und das Gros der Multis nach Schema F produziert werden. Wenn Multi achso dufte wäre, wie du suggerierst, müssten wir Gamer Community vollauf zufrieden sein mit dem was uns geboten wird. Sind wir das? Wenn man mal so durch die Foren streift, wird dieser Eindruck nicht erweckt.
Exklusivspiele sind Ausdruck von Gier? Was sind dann Multifranchises, ausgerichtet auf die möglichst größte Zielgruppe, für alle möglichen Plattformen, versetzt mit Microtransactions und DLC Wust? Werden Majors, die sich für solche Spiele verantwortlich zeichnen, nicht an der Spitze der Gierigsten...
Raskir schrieb am
Morvay hat geschrieben: ?
10.03.2017 19:10
Raskir hat geschrieben: ?
10.03.2017 16:26
Schuld für was? Bitte nicht den Inhalt verbiegen. Was meinst du und wie kommst du drauf?
(...)
Das frage ich dich, also wie wäre es du beantwortest die Frage mal.
Auf Seite 2 hast du folgendes gesagt:
Oder um es mit deinen Worten umzuformulieren: Es gibt keine Gründe für das Aussterben von Exklusivitelen außer Geiz
Hier war ich noch etwas unschlüssig was du meinen könntest, aber in dem anderen Post machst du ja klar das Gier oder fehlende finanzielle Mittel sich alle Konsolen und dazugehörige Exklusivtitel zu holen, dafür sorgen das selbige nicht mehr produziert werden und warum dir persönlich dadurch ein Schaden entsteht.
Ansonsten kommst du mit der "Hätte-hätte-Fahrradkette"-Argumentation, ja vielleicht wäre Zelda von der Qualität her nicht so gut geworden, wenn es auf mehreren Plattformen gestartet wäre. Das ist Kaffeesatzleserei und mehr nicht.
Richtig lustig wird es dann, wenn du behauptest das sich Multiplattformtitel besser verkaufen könnten, aber nicht müssen. Was an sich richtig ist, aber deiner eigenen Kaffeesatzleserei schon wieder das Wasser abgräbt.
Die Tatsache das schon mehre Exklusivtitel (Dark Souls, Valkyria Chronicles, Dragon's Dogma) bewiesen haben das ein größerer Markt augenscheinlich doch besser ist ignorierst du geflissentlich. Kann natürlich auch nach hinten losgehen, aber du hast ja schon deutlich dargestellt das es dir im Endeffekt scheissegal ist ob die Geld verdienen, was du dann im nächsten Absatz wieder ab adsurdum führst, aber da gehe ich jetzt nicht drauf ein.
Ich kläre dass mal Punkt für Punkt ;)
Dieses "in deinem Worte....Geiz..." stand als Kontrast zu meinem vorposter "gier". Nicht mehr nicht weniger.
Warum soll es absurd sein wenn ich sage dass es mir egal ist OB eine Firma Geld verdient, aber dass ich nachvollziehen kann DASS sie es möchte? Steht in keinem Widerspruch.
Spiele wie dark souls, valkyria und auch ein dragons Dogma hatten weniger...
Morvay schrieb am
Raskir hat geschrieben: ?
10.03.2017 16:26
Schuld für was? Bitte nicht den Inhalt verbiegen. Was meinst du und wie kommst du drauf?
(...)
Das frage ich dich, also wie wäre es du beantwortest die Frage mal.
Auf Seite 2 hast du folgendes gesagt:
Oder um es mit deinen Worten umzuformulieren: Es gibt keine Gründe für das Aussterben von Exklusivitelen außer Geiz
Hier war ich noch etwas unschlüssig was du meinen könntest, aber in dem anderen Post machst du ja klar das Gier oder fehlende finanzielle Mittel sich alle Konsolen und dazugehörige Exklusivtitel zu holen, dafür sorgen das selbige nicht mehr produziert werden und warum dir persönlich dadurch ein Schaden entsteht.
Ansonsten kommst du mit der "Hätte-hätte-Fahrradkette"-Argumentation, ja vielleicht wäre Zelda von der Qualität her nicht so gut geworden, wenn es auf mehreren Plattformen gestartet wäre. Das ist Kaffeesatzleserei und mehr nicht.
Richtig lustig wird es dann, wenn du behauptest das sich Multiplattformtitel besser verkaufen könnten, aber nicht müssen. Was an sich richtig ist, aber deiner eigenen Kaffeesatzleserei schon wieder das Wasser abgräbt.
Die Tatsache das schon mehre Exklusivtitel (Dark Souls, Valkyria Chronicles, Dragon's Dogma) bewiesen haben das ein größerer Markt augenscheinlich doch besser ist ignorierst du geflissentlich. Kann natürlich auch nach hinten losgehen, aber du hast ja schon deutlich dargestellt das es dir im Endeffekt scheissegal ist ob die Geld verdienen, was du dann im nächsten Absatz wieder ab adsurdum führst, aber da gehe ich jetzt nicht drauf ein.
Raskir schrieb am
Schuld für was? Bitte nicht den Inhalt verbiegen. Was meinst du und wie kommst du drauf?
Ich sage dass Exklusivtitel wichtig sind und zwar für hersteller als auch Konsumenten. Und der Wegfall dessen hat doch nur den Vorteil dass wir nur ein System brauchen aber dazu kommen eben Nachteile. Und diese Nachteile wiegen schwerer und ich möchte auf die wegfallenden Vorteile ungern verzichten
Morvay schrieb am
Raskir hat geschrieben: ?
10.03.2017 14:03
(...)
Ich möchte darauf nicht verzichten nur weil ich oder andere Leute zu geizig sind oder nicht die finanziellen Mittel haben, mehr als eine Plattform zu besitzen.
Also in kurz: der Konsument ist schuld? Als Argumentation dann, weil er er a) bewusst mit seinem Geld haushaltet oder b) er nicht genug hat?
schrieb am